Traditionell wurden Futterwiesen in aller Regel zweimal gemäht: einmal im Frühsommer zur Heugewinnung und ein zweites Mal im Spätsommer, bzw. im Frühherbst. Der Ertrag dieses zweiten Schnittes wurde Grummet genannt. Nur Bergwiesen im [[Alm|Almbereich]] oder schwer zu bearbeitende steile Hänge und Böschungen wurden lediglich ein Mal im Jahr gemäht, da das Wachstum oder der hohe Arbeitsaufwand einen zweiten Schnitt nicht möglich machte oder dieser vom Aufwand her nicht sinnvoll erschienen ist. Durch dieses Vorgehen konnte das Gras ausreifen und vor dem Schnitt aussamen. | Traditionell wurden Futterwiesen in aller Regel zweimal gemäht: einmal im Frühsommer zur Heugewinnung und ein zweites Mal im Spätsommer, bzw. im Frühherbst. Der Ertrag dieses zweiten Schnittes wurde Grummet genannt. Nur Bergwiesen im [[Alm|Almbereich]] oder schwer zu bearbeitende steile Hänge und Böschungen wurden lediglich ein Mal im Jahr gemäht, da das Wachstum oder der hohe Arbeitsaufwand einen zweiten Schnitt nicht möglich machte oder dieser vom Aufwand her nicht sinnvoll erschienen ist. Durch dieses Vorgehen konnte das Gras ausreifen und vor dem Schnitt aussamen. |