| − | Der ehemalige Landesarchäologe [[Martin Hell]] hat im Jahr [[1924]] auf dem Naglköpfl eine Siedlung aus der [[Bronzezeit]] entdeckt. Der Wirt und Bauer auf dem Naglköpflgut, früher Nagl-Gitschn genannt, Herr Hechenberger, erzählte, dass seine Eltern, solange sie noch Getreide angebaut haben, jährlich Scherben auflesen konnten, die sie Martin Hell gegeben haben. Es sei angeblich eine archäologische Grabung in naher Zukunft geplant. | + | Der ehemalige Landesarchäologe [[Martin Hell]] hat im Jahr [[1924]] auf dem Naglköpfl eine Siedlung aus der [[Bronzezeit]] entdeckt. Der Wirt und Bauer auf dem Naglköpflgut, früher >Nagl-Gitschn< genannt, Herr Hechenberger, erzählte, dass seine Eltern, solange sie noch Getreide angebaut haben, nach dem Pflügen jährlich Scherben auflesen konnten, die sie Martin Hell gegeben haben. Es sei angeblich eine archäologische Grabung in naher Zukunft geplant. |