| | Beispielsweise werden bei der Wanderung im [[Krimmler Achental]] der Zug über die [[Birnlücke]] von Kaiser Karl IV. im Jahre [[1365]] ebenso erwähnt, wie die [[Krimmler Judenflucht]] [[1947]] oder das [[Krimmler Tauernhaus]], eine der ältesten Wacht- und Raststationen der österreichischen [[Alpen]] (seit dem [[Mittelalter]]). Und ein eigenes Kapitel widmet Hetz in diesem Abschnitt der Bedeutung der [[Krimmler Wasserfälle]] im Hinblick auf ihre Heilwirkung bei Lungenerkrankungen. | | Beispielsweise werden bei der Wanderung im [[Krimmler Achental]] der Zug über die [[Birnlücke]] von Kaiser Karl IV. im Jahre [[1365]] ebenso erwähnt, wie die [[Krimmler Judenflucht]] [[1947]] oder das [[Krimmler Tauernhaus]], eine der ältesten Wacht- und Raststationen der österreichischen [[Alpen]] (seit dem [[Mittelalter]]). Und ein eigenes Kapitel widmet Hetz in diesem Abschnitt der Bedeutung der [[Krimmler Wasserfälle]] im Hinblick auf ihre Heilwirkung bei Lungenerkrankungen. |
| − | Und so geht es im handlichen Buch dann auch weiter: auf dem alten Weg über den [[Felber Tauern]], durch die [[Sigmund-Thun-Klamm]] in [[Kaprun]], mit dem Fahrrad um den [[Zeller See (Pinzgau)|Zeller See]] zu einigen Salzburger „Ansitzen“, zu dem verschwundenen Kurort [[Bad Fusch]], der im [[19. Jahrhundert]] ein bedeutender [[Kurort]] war, natürlich Vorschläge im [[Glocknergruppe|Glocknergebiet]], im [[Hüttwinkltal|Hüttwinkl]]- und [[Seidlwinkltal]], zur [[Einsiedelei am Palfen]] bei [[Saalfelden]], rund um [[Leogang]], den Landschaftserlebnisweg [[Seisenbergklamm]], den Kräuterwanderweg zum Lutzbauern, Kulturspaziergang durch [[Unken]] usw. Zum Schluss noch ein Kapitel über „Kräuterlatein – altes Heilwissen als UNESCO-Kulturerbe“ sowie kurze Information über alle Weitwander-, Pilger- und Radwege im Pinzgau. Der „aktuell beliebteste und gleichzeitig auch bekannteste Pilgerweg ist der [[Salzburger Jakobsweg|Jakobsweg]]“ meint Hetz, der damit leider nur einen Marketing-Gag von [[Fremdenverkehr]]<nowiki|sleuten</nowiki> weitererzählt. Den „Jakobsweg“ gibt es nur in Spanien mit kleinen Zubringern aus [[Frankreich]]. Alle anderen Wege waren und sind schlicht Pilgerwege. Dass auf ihnen auch Pilger nach Santiago de Compostela pilgerten mag wohl stimmen. Aber eben nicht nur dorthin. | + | Und so geht es im handlichen Buch dann auch weiter: auf dem alten Weg über den [[Felber Tauern]], durch die [[Sigmund-Thun-Klamm]] in [[Kaprun]], mit dem Fahrrad um den [[Zeller See (Pinzgau)|Zeller See]] zu einigen Salzburger „Ansitzen“, zu dem verschwundenen Kurort [[Bad Fusch]], der im [[19. Jahrhundert]] ein bedeutender [[Kurort]] war, natürlich Vorschläge im [[Glocknergruppe|Glocknergebiet]], im [[Hüttwinkltal|Hüttwinkl]]- und [[Seidlwinkltal]], zur [[Einsiedelei am Palfen]] bei [[Saalfelden]], rund um [[Leogang]], den Landschaftserlebnisweg [[Seisenbergklamm]], den Kräuterwanderweg zum Lutzbauern, Kulturspaziergang durch [[Unken]] usw. Zum Schluss noch ein Kapitel über „Kräuterlatein – altes Heilwissen als [[Immaterielles UNESCO Kulturerbe]] sowie kurze Information über alle Weitwander-, [[Pilgerweg|Pilger]]- und Radwege im Pinzgau. Der „aktuell beliebteste und gleichzeitig auch bekannteste Pilgerweg ist der [[Salzburger Jakobsweg|Jakobsweg]]“ meint Hetz, der damit leider nur einen Marketing-Gag von [[Fremdenverkehr]]<nowiki>sleuten</nowiki> weitererzählt. Den „Jakobsweg“ gibt es nur in Spanien mit kleinen Zubringern aus [[Frankreich]]. Alle anderen Wege waren und sind schlicht Pilgerwege. Dass auf ihnen auch Pilger nach Santiago de Compostela pilgerten mag wohl stimmen. Aber eben nicht nur dorthin. |