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Erstmals urkundlich erwähnt zu Beginn des [[16. Jahrhundert]]s in einer Liste der erzbischöflichen Burgen, war es ab [[1530]] im Besitz Salzburger [[Salzburger Hofkanzler|Kanzler]] [[Niclas Ribeisen zu Leibgeding]].
 
Erstmals urkundlich erwähnt zu Beginn des [[16. Jahrhundert]]s in einer Liste der erzbischöflichen Burgen, war es ab [[1530]] im Besitz Salzburger [[Salzburger Hofkanzler|Kanzler]] [[Niclas Ribeisen zu Leibgeding]].
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Die [[Bischöfe von Chiemsee|Fürstbischöfe von Chiemsee]] nutzten dann von [[1693]] bis [[1814]] das Schloss als Sommersitz. Es war dann auch einer der Fürstbischöfe, [[Christof Graf Waldburg-Zeil]], der den englischen Schlosspark anlegen ließ. Erst [[Alois Graf von Arco-Steppberg]], ein Urenkel der Kaiserin Maria Theresia, ließ [[1837]] das Schloss nach Vorbild der englischen Tudorschlösser im romantisch-neogotischen Stil umgestalten.
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Die [[Bischöfe von Chiemsee|Fürstbischöfe von Chiemsee]] nutzten dann von [[1693]] bis [[1814]] das Schloss als Sommersitz. Es war dann auch einer der Fürstbischöfe, [[Christof Graf Waldburg-Zeil]], der den englischen Schlosspark anlegen ließ. Erst [[Alois Graf von Arco-Steppberg]] (* [[6. Dezember]] [[1808]]; † [[10. September]] [[1891]]) , ein Urenkel der Kaiserin Maria Theresia, ließ [[1837]] das Schloss nach Vorbild der englischen Tudorschlösser im romantisch-neogotischen Stil umgestalten.
    
Seine einzige Tochter Sophie heiratete den bayerischen Grafen Ernst von Moy de Sons. Sie übergab ihrem Neffen  [[Johannes Graf von Moy]], die [[Villa Swoboda]] ebenso wie das Wasserschloss Anif mit der Gutsverwaltung.
 
Seine einzige Tochter Sophie heiratete den bayerischen Grafen Ernst von Moy de Sons. Sie übergab ihrem Neffen  [[Johannes Graf von Moy]], die [[Villa Swoboda]] ebenso wie das Wasserschloss Anif mit der Gutsverwaltung.

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