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Der '''Rainberg''' ist der kleinste der Salzburger Stadtberge südlich des Villen-Stadtteils [[Riedenburg]].  
 
Der '''Rainberg''' ist der kleinste der Salzburger Stadtberge südlich des Villen-Stadtteils [[Riedenburg]].  
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Er ist ein Ausläufer des Mönchsberges, ist an der höchsten Stelle 511 Meter hoch und besteht wie der [[Mönchsberg]] aus Konglomerat (Nagelfluh), einem mit Kalkmörtel verfestigten Flussschotter, der hier als Flussdelta abgelagert worden war.
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Er ist ein Ausläufer des Mönchsberges, ist an der höchsten Stelle 511 Meter hoch und besteht wie der [[Mönchsberg]] aus [[Konglomerat]] (Nagelfluh), einem mit Kalkmörtel verfestigten Flussschotter, der hier als Flussdelta abgelagert worden war.
    
Der Rainberg war schon in der ältesten Jungsteinzeit besiedelt. Die Siedlungstätigkeit dauerte in der Folge über 5000 Jahre (während der Kupfer-, der Bronze-, der Eisen-, der Hallstadt- und der Latene-Zeit) an, bis um 15. v. Chr. die Römer unter Kaiser Augustus einmarschierten und die zuletzt hier lebenden keltischen Alaunen in den Raum der heutigen Altstadt umsiedelten.  
 
Der Rainberg war schon in der ältesten Jungsteinzeit besiedelt. Die Siedlungstätigkeit dauerte in der Folge über 5000 Jahre (während der Kupfer-, der Bronze-, der Eisen-, der Hallstadt- und der Latene-Zeit) an, bis um 15. v. Chr. die Römer unter Kaiser Augustus einmarschierten und die zuletzt hier lebenden keltischen Alaunen in den Raum der heutigen Altstadt umsiedelten.