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==Leben==
 
==Leben==
Nach seinem Studium an der Technischen Hochschule in Wien war er von [[1914]] bis [[1945]] im Dienst der [[Salzburger Landesregierung]] tätig. Daneben beschäftigte er sich aber intensiv mit Archäologie, die er von [[1909]] bis zu seinem Tode betrieb. Weiters brachte er zahlreiche Publikationen zu Bereichen der Ur- und Frühgeschichte heraus.
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Martin Hell war Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Vereinigungen. [[1953]] wurde er von der Universität München und [[1955]] von der Wiener Uni zum Dr. h. c. ernannt.
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{{PAGENAME}} war Sohn des Volksschuldirektors [[Martin Johann Hell|Martin Hell d. Ä.]] (* [[1842]], † [[1922]]).
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Nach seinem Studium an der Technischen Hochschule in Wien war er von [[1914]] bis [[1945]] im Dienst der [[Salzburger Landesregierung]] tätig. Daneben beschäftigte er sich aber intensiv mit [[Landesarchäologe|Archäologie]], die er von [[1909]] bis zu seinem Tode betrieb. Weiters brachte er zahlreiche Publikationen zu Bereichen der Ur- und Frühgeschichte heraus.
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Martin Hell war Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Vereinigungen. [[1953]] wurde ihm von der Universität München und [[1955]] von der Universität Wien das Ehrendoktorat ernannt.
    
==Quelle==
 
==Quelle==
* [[Adolf Haslinger]], [[Peter Mittermayr]]: ''Salzburger Kultur Lexikon,'' 2001, [[Residenz Verlag]], ISBN 3-7017-1129-1
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{{Quelle Kulturlexikon}}
    
[[Kategorie:Person|Hell, Martin]]
 
[[Kategorie:Person|Hell, Martin]]