Das Keltenmuseum ging aus dem [[1882]] gegründeten ''Stadtmuseum Hallein'' hervor. Dieses war ursprünglich im [[Bürgerspital (Hallein)|Bürgerspital]], ab [[1930]] im [[Rathaus Hallein|Rathaus]] in sieben Ausstellungsräumen, die von [[Nora Watteck]] eingerichtet wurden, die [[1932]] die [[Schnabelkanne]] am [[Dürrnberg]] freigelegt hatte. [[1952]] übersiedelte das Museum in das [[Griestor]] der Stadtbefestigung. Bereits [[1922]] gab es Bestrebungen, die ''Fürstenzimmer'' als Museum zu nutzen. Jedoch verwies die Salinenverwaltung damals noch auf den dadurch beeinträchtigten Amtsbetrieb und die Gefährdung der Salinenkasse. Auch das Bundesministerium für Finanzen sah die Sache damals so und das Projekt wurde ad acta gelegt. [[1966]] erfolgte dann aber der Ankauf des Gebäudes durch die Stadt Hallein, mit der Planung, darin das Keltenmuseum unterzubringen. Doch die Finanzierung gestaltete sich schwierig, das Land Salzburg konnte nur 500.000 [[Schilling]] im selben Jahr noch bereit stellen, den Rest musste die Stadtgemeinde Hallein selbst finanzieren. | Das Keltenmuseum ging aus dem [[1882]] gegründeten ''Stadtmuseum Hallein'' hervor. Dieses war ursprünglich im [[Bürgerspital (Hallein)|Bürgerspital]], ab [[1930]] im [[Rathaus Hallein|Rathaus]] in sieben Ausstellungsräumen, die von [[Nora Watteck]] eingerichtet wurden, die [[1932]] die [[Schnabelkanne]] am [[Dürrnberg]] freigelegt hatte. [[1952]] übersiedelte das Museum in das [[Griestor]] der Stadtbefestigung. Bereits [[1922]] gab es Bestrebungen, die ''Fürstenzimmer'' als Museum zu nutzen. Jedoch verwies die Salinenverwaltung damals noch auf den dadurch beeinträchtigten Amtsbetrieb und die Gefährdung der Salinenkasse. Auch das Bundesministerium für Finanzen sah die Sache damals so und das Projekt wurde ad acta gelegt. [[1966]] erfolgte dann aber der Ankauf des Gebäudes durch die Stadt Hallein, mit der Planung, darin das Keltenmuseum unterzubringen. Doch die Finanzierung gestaltete sich schwierig, das Land Salzburg konnte nur 500.000 [[Schilling]] im selben Jahr noch bereit stellen, den Rest musste die Stadtgemeinde Hallein selbst finanzieren. |