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| adresse = Nonntaler Hauptstraße 86<br>5020 Salzburg<br>Telefon: (06 62) 82 26 92
 
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| email = service@alpenverein-salzburg.at}}
 
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'''Die Sektion Salzburg des Oesterreichen Alpenvereines''' ist mit 17150 Mitgliedern (Mai 2012) der größte Bergsportverein des Landes Salzburg. Er bietet seinen Mitgliedern eine breite Palette an alpiner Ausbildung und ganzjährig ein reichhaltiges Tourenprogramm. Für Indoor-Kletterer steht eine gut ausgestattete Kletterhalle in Seekirchen zur Verfügung.
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'''Die Sektion Salzburg des Oesterreichen Alpenvereines''' ist mit 17&nbsp;150 Mitgliedern (Mai 2012) der größte Bergsportverein des Landes Salzburg. Er bietet seinen Mitgliedern eine breite Palette an alpiner Ausbildung und ganzjährig ein reichhaltiges Tourenprogramm. Für Indoor-Kletterer steht eine gut ausgestattete Kletterhalle in Seekirchen zur Verfügung.
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
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Ein zunehmend nicht mehr zu bewältigendes Problem stellen aber gerichtlich festgestellte Haftungen des ÖAV dar.  
 
Ein zunehmend nicht mehr zu bewältigendes Problem stellen aber gerichtlich festgestellte Haftungen des ÖAV dar.  
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''Beispiel 1'': Da turnt  beispielsweise ein Kind auf einem Gipfelkreuz herum, fällt mit diesem um und verletzt sich. Ein Drittel Schuld wird der Republik Österreich zugewiesen, weil die Lehrkraft ihrer Aufsichtspflicht nicht nachgekommen war, ein Drittel trägt der ÖAV als „Erhalter“ des Gipfelkreuzes und ein Drittel der Gipfelkreuzerrichter, weil er es nicht „stabil“ genug errichtet hatte.  
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''Beispiel 1'': Da turnt  beispielsweise ein Kind auf einem [[Gipfelkreuz]] herum, fällt mit diesem um und verletzt sich. Ein Drittel Schuld wird der Republik Österreich zugewiesen, weil die Lehrkraft ihrer Aufsichtspflicht nicht nachgekommen war, ein Drittel trägt der ÖAV als „Erhalter“ des Gipfelkreuzes und ein Drittel der Gipfelkreuzerrichter, weil er es nicht „stabil“ genug errichtet hatte.  
    
''Beispiel 2'': Ein 150 kg schwerer Mann lehnte sich an ein Geländer eines Wanderweges am [[Attersee]] und brach ins Gelände ab. Der Bürgermeister wurde als Wegeerhalter, als unbescholtener Bürger, zu einer persönlichen unbedingten Geldstrafe verurteilt. Er hätte jährlich einen Holzsachverständigen die Geländer überprüfen lassen müssen.  
 
''Beispiel 2'': Ein 150 kg schwerer Mann lehnte sich an ein Geländer eines Wanderweges am [[Attersee]] und brach ins Gelände ab. Der Bürgermeister wurde als Wegeerhalter, als unbescholtener Bürger, zu einer persönlichen unbedingten Geldstrafe verurteilt. Er hätte jährlich einen Holzsachverständigen die Geländer überprüfen lassen müssen.