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[[Datei:Anifer Waldbad Urstein Hallein Rif Königsseeache Salzach.jpg|thumb|Der Gewerbepark links unter der Tragfläche.]]
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[[Datei:Urstein Salzach.Jänner 2026.jpg|thumb|Rechts der Salzach über der [[A 10 Tauernautobahn]] der Gewerbepark in einer Aufnahme Ende Jänner 2026.]]
Der '''Gewerbepark Urstein''' befindet sich in der Gemeinde [[Puch bei Hallein]] im nördlichen [[Tennengau]].  
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Der '''Gewerbepark Urstein''' befindet sich in der Gemeinde [[Puch bei Hallein]] im nördlichen [[Tennengau]].
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==Allgemeines==
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== Geschichte ==
Das Gewerbegebiet [[Urstein]]-Au stellte hinsichtlich der Größe bei der Neuschaffung eines Gewerbegebietes auf der Fläche eines ehemaligen Auwaldes eine neue Dimension für Salzburg dar.  
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Das Gewerbegebiet der [[Urstein]]-Au stellte hinsichtlich seiner Größe bei der Neuschaffung eines Gewerbegebietes auf der Fläche eines ehemaligen Auwaldes eine neue Dimension für Salzburg dar.
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Der [[oberösterreich]]ische Unternehmer Hans Asamer hatte im Jahr 2000 mit dem Erwerb eines ca. 100 ha großen Geländes um das [[Schloss Urstein]] samt den umgebenden Auen eine auf Zukunft ausgerichtete Investition getätigt, indem er dort eine Errichtung eines Technologie- und Gewerbeparks zum Ziel hatte. Eine große Aufgabe stellte dabei die notwendige Sanierung der dortigen Altlasten (Hausmüll und Klärschlammdeponie) dar.  
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Der oberösterreichische Unternehmer Hans Asamer hatte im Jahr 2000 mit dem Erwerb eines rund 100 ha großen Geländes um das [[Schloss Urstein]] samt den umgebenden Auen eine auf die Zukunft ausgerichtete Investition getätigt, mit dem Ziel, dort einen Technologie- und Gewerbepark zu errichten. Eine große Aufgabe war dabei die notwendige Sanierung der dortigen Altlasten (Hausmüll- und Klärschlammdeponie).
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Durch einen Eisenbahnanschluss für das Gewerbegebiet, eine [[Puch Urstein (Haltestelle)|Haltestelle]] im Konzept von NAVIS (Nahverkehr-Infrastruktur-Programm Salzburg), den Abtransport der über 400 000 t Altlasten mit der Eisenbahn, die Ausweisung neuer Schutzgebiete und umfangreiche Bepflanzungen wurde das Projekt umweltverträglich gestaltet.
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Durch einen Eisenbahnanschluss für das Gewerbegebiet, eine [[Puch Urstein (Haltestelle)|Haltestelle]] im Konzept von NAVIS (Nahverkehr-Infrastruktur-Programm Salzburg), den Abtransport der über 400 000 t Altlasten mit der Eisenbahn, die Ausweisung neuer Schutzgebiete und umfangreiche Bepflanzungen wurde das Projekt umweltverträglich gestaltet.
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Während auf dem Bildungssektor mit der Errichtung der [[Fachhochschule Salzburg#Standort Urstein|Fachhochschule]] und des [[Campus Urstein]] die Ziele erreicht werden konnten, ging bis 2009 die Bebauung des für den Gewerbepark vorgesehenen Geländes noch eher zögerlich voran. Nur wenige größere Firmen hatten sich dort bis dahin niedergelassen. Im Herbst des Jahres 2009 wurde der Plan bekannt, dort einen Gefängnisneubau zu errichten (siehe [[Justizanstalt Salzburg]]).
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Während auf dem Bildungssektor mit der Errichtung der [[Fachhochschule Salzburg#Standort Urstein|Fachhochschule]] und des [[Campus Urstein]] die Ziele erreicht werden konnten, ging bis [[2009]] die Bebauung des für den Gewerbepark vorgesehenen Geländes noch eher zögerlich voran. Nur wenige größere Firmen hatten sich dort bis dahin niedergelassen. Im Herbst des Jahres [[2009]] wurde der Plan bekannt, dort einen Gefängnisneubau zu errichten (siehe [[Justizanstalt Salzburg]]).
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Spätestens im Jahr [[2022]] jedoch verzeichnete man im Gewerbegebiet Puch-Urstein einen veritablen Bauboom. War in den Anfangjahren das Interesse an den Gewerbeflächen noch gering, so zogen die Nähe der [[Stadt Salzburg]] und der Autobahn mittlerweile die Betriebe an. Die Firma Liebherr schuf Büros und Montagehallen. In einem neuen Bau-Komplex entstanden Lokale, Büros und ein Veranstaltungssaal. 2021 war Baustart für mehrere Bauvorhaben. Der Baugrund kostete im Gewerbegebiet bereits rund 400 Euro pro Quadratmeter, wenn auch nicht so viel wie in manchen anderen Umlandgemeinden der Stadt Salzburg. Alle Flächen sind bereits vergeben. Die hier ansässig werdenden Betriebe arbeiten oft mit der Fachhochschule zusammen, es gibt IT- und Software-Kooperationen. Flächen sind gesucht – Firmen wie ANP Systems, wo Ankere – beispielsweise für Hangsicherungen – produziert werden, benötigten zusätzlichen Platz.
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Spätestens im Jahr [[2022]] jedoch verzeichnete man im Gewerbegebiet Puch-Urstein einen veritablen Bauboom. War in den Anfangsjahren das Interesse an den Gewerbeflächen noch gering, so zogen die Nähe der [[Stadt Salzburg]] und der Autobahn mittlerweile zahlreiche Betriebe an. Die Firma Liebherr schuf Büros und Montagehallen. In einem neuen Baukomplex entstanden Lokale, Büros und ein Veranstaltungssaal. 2021 war Baustart für mehrere Bauvorhaben. Der Baugrund kostete im Gewerbegebiet bereits rund 400 Euro pro Quadratmeter, wenn auch nicht so viel wie in manchen anderen Umlandgemeinden der Stadt Salzburg. Alle Flächen sind bereits vergeben. Die hier ansässig werdenden Betriebe arbeiten oft mit der Fachhochschule zusammen; es gibt IT- und Software-Kooperationen.  
Von den 2 000 Arbeitsplätzen in Puch liegen drei Viertel im Gewerbepark. Auf den Gewerbeflächen sollten in den kommenden Jahren rund 500 neue Arbeitsplätze entstehen.  
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Von den 2 000 Arbeitsplätzen in Puch liegen drei Viertel im Gewerbepark. Auf den Gewerbeflächen sollten in den kommenden Jahren rund 500 neue Arbeitsplätze entstehen.
 
== Bilder ==
 
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