| | * Oberleutnant zur See (Eintritt Mai 1941; Crew V/41): Grundausbildung auf dem Dänholm/Stralsund. Kadettenausbildung/Seekadett auf Schlachtschiff Gneisenau. Kanaldurchbruch auf Schlachtschiff Gneisenau (Februar 1942; zusammen mit dem Schlachtschiff Scharnhorst und dem Schweren Kreuzer Prinz Eugen). U-Boot-Fahrer (U 706 – Kdt. v. Zitzewitz, La Rochelle). Gruppen-Offizier an der U-Torpedoschule in Mürwik/Flensburg, U-Torpedolehrer UTO. Erster Ordonnanz-Offizier im Auffangstab von Korvettenkapitän und Ritterkreuzträger Reinhard Hardegen. Auszeichnungen: EK II als See-Kadett (28.03.1942), Kriegsabzeichen für U-Bootfahrer, Kriegsabzeichen für Minensuch- und U-Bootsjagd. | | * Oberleutnant zur See (Eintritt Mai 1941; Crew V/41): Grundausbildung auf dem Dänholm/Stralsund. Kadettenausbildung/Seekadett auf Schlachtschiff Gneisenau. Kanaldurchbruch auf Schlachtschiff Gneisenau (Februar 1942; zusammen mit dem Schlachtschiff Scharnhorst und dem Schweren Kreuzer Prinz Eugen). U-Boot-Fahrer (U 706 – Kdt. v. Zitzewitz, La Rochelle). Gruppen-Offizier an der U-Torpedoschule in Mürwik/Flensburg, U-Torpedolehrer UTO. Erster Ordonnanz-Offizier im Auffangstab von Korvettenkapitän und Ritterkreuzträger Reinhard Hardegen. Auszeichnungen: EK II als See-Kadett (28.03.1942), Kriegsabzeichen für U-Bootfahrer, Kriegsabzeichen für Minensuch- und U-Bootsjagd. |
| − | Studium an der Staatsbauschule Eckernförde (Abschluss 1950 als Ing. für Hochbau). Studium der Architektur an der Technischen Hochschule in Braunschweig (Abschluss 1956 als Diplom-Ingenieur für Architektur). 1950 bis 1958 Tätigkeiten bei Architekt Delz in Möltenort und Schnittger in Kiel. 1959 bis 1961 bei Architekt Janko in [[Salzburg]]. Gemeinsam mit Dipl. Ing. Architekt Franz Dorfmann (ehem. Professor an der [[HTL SAlzburg]]) gründete er [[1961]] in Salzburg ein Büro für Architektur, welches er bis zum Erreichen des Alters von 65 Jahren führte. Sein Unternehmen projektierte unter anderem den Bau der [[Mirabell-Wäscherei]], [[Feller-Hosen]]-Fabrik, Lufttechnischen Werke Nitsche, Kaufhaus Quelle, div. Fabriken, Tanklager sowie Ein- und Mehrfamilienhäuser, den Kindergarten in Oberalm, als auch Unternehmervillen. | + | Studium an der Staatsbauschule Eckernförde (Abschluss 1950 als Ing. für Hochbau). Studium der Architektur an der Technischen Hochschule in Braunschweig (Abschluss 1956 als Diplom-Ingenieur für Architektur). 1950 bis 1958 Tätigkeiten bei Architekt Delz in Möltenort und Schnittger in Kiel. 1959 bis 1961 bei Architekt Janko in [[Salzburg]]. Gemeinsam mit Dipl. Ing. Architekt Franz Dorfmann (ehem. Professor an der [[HTL Salzburg]]) gründete er [[1961]] in Salzburg ein Büro für Architektur, welches er bis zum Erreichen des Alters von 65 Jahren führte. Sein Unternehmen projektierte unter anderem den Bau der [[Mirabell-Wäscherei]], [[Feller-Hosen]]-Fabrik, Lufttechnischen Werke Nitsche, Kaufhaus Quelle, div. Fabriken, Tanklager sowie Ein- und Mehrfamilienhäuser, den Kindergarten in Oberalm, als auch Unternehmervillen. |
| | Gutsbesitzer (u.a. Oberalm, Hellebek/Dänemark). Mitbesitzer des gräflich Schimmelmann`schen Familienkommisses. Anteilseigner von Gut Hellebek bei Kopenhagen. Mitbesitzer des Baron Löwenstern Familien Trust. Verfasser des Familienbuches der Barone v. Löwenstern. Gründungsmitglied des LIONS-Club Hallein, Ehrenmitglied des Fischereiverein Hallein. MOV-MOH, usw. | | Gutsbesitzer (u.a. Oberalm, Hellebek/Dänemark). Mitbesitzer des gräflich Schimmelmann`schen Familienkommisses. Anteilseigner von Gut Hellebek bei Kopenhagen. Mitbesitzer des Baron Löwenstern Familien Trust. Verfasser des Familienbuches der Barone v. Löwenstern. Gründungsmitglied des LIONS-Club Hallein, Ehrenmitglied des Fischereiverein Hallein. MOV-MOH, usw. |