| − | Das Gasthaus lässt sich im Kern bis ins [[15. Jahrhundert]] zurück verfolgen. Der Stadtteil Mülln hat seinen Namen aufgrund der vielen Mühlen, die durch den [[Müllner Arm]] des [[Almkanal]]s betrieben wurden, und war die erste Vorstadt der [[mittelalter]]lichen Stadt Salzburg. In der Gasse, in der sich auch die fürsterzbischöfliche Mühle befand, soll [[1562]] ein Bär angeschwemmt worden sein. Es wird vermutet, dass hierin der Grund für die Namensgebung des [[Bärengässchen]]s liegt. An der Gabelung dieser Gasse liegt der heutige Bärenwirt, das Wirtshaus ''Zum Schwarzen Bären'', wie es noch in der ersten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s genannt wurde.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&datum=19521016&query=%22M%c3%bcllner+Hauptstra%c3%9fe+8%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 16. Oktober 1952, Seite 4</ref> Es wurde [[1663]] von den [[Augustinerorden|Augustiner-Eremiten]] des [[Augustinerkloster Salzburg|Augustinerklosters Salzburg]] gegründet und gehört heute der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]], das auch im Besitz des [[Augustiner Bräustübl Mülln|Augustiner Bräustübls Mülln]] ist. | + | Das Gasthaus lässt sich im Kern bis ins [[15. Jahrhundert]] zurückverfolgen. Der Stadtteil Mülln hat seinen Namen aufgrund der vielen Mühlen, die durch den [[Müllner Arm]] des [[Almkanal]]s betrieben wurden, und war die erste Vorstadt der [[mittelalter]]lichen Stadt Salzburg. In der Gasse, in der sich auch die fürsterzbischöfliche Mühle befand, soll [[1562]] ein Bär angeschwemmt worden sein. Es wird vermutet, dass hierin der Grund für die Namensgebung des [[Bärengässchen]]s liegt. An der Gabelung dieser Gasse liegt der heutige Bärenwirt, das Wirtshaus ''Zum Schwarzen Bären'', wie es noch in der ersten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s genannt wurde.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&datum=19521016&query=%22M%c3%bcllner+Hauptstra%c3%9fe+8%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 16. Oktober 1952, Seite 4</ref> Es wurde [[1663]] von den [[Augustinerorden|Augustiner-Eremiten]] des [[Augustinerkloster Salzburg|Augustinerklosters Salzburg]] gegründet und gehört heute der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]], das auch im Besitz des [[Augustiner Bräustübl Mülln|Augustiner Bräustübls Mülln]] ist. |
| | Heute führen die Hoteliers [[Andreas Felleis]], Dagmar und [[Patrick Knittelfelder]] das traditionsreiche Wirthaus. Ihr erklärtes Ziel ist es, einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Salzburger Wirtshauskultur zu leisten. Neben dem Bärenwirt und einer Reihe von Hotels wurden auch das [[Gasthaus "Die Ramsau"]] in [[Elsbethen]] und der bekannte [[Latschenwirt]] seit Frühling [[2011]] bis ? von den beiden Hoteliers geführt. | | Heute führen die Hoteliers [[Andreas Felleis]], Dagmar und [[Patrick Knittelfelder]] das traditionsreiche Wirthaus. Ihr erklärtes Ziel ist es, einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Salzburger Wirtshauskultur zu leisten. Neben dem Bärenwirt und einer Reihe von Hotels wurden auch das [[Gasthaus "Die Ramsau"]] in [[Elsbethen]] und der bekannte [[Latschenwirt]] seit Frühling [[2011]] bis ? von den beiden Hoteliers geführt. |