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== Leben ==
 
== Leben ==
Heinrich von Burghausen entstammte der reichen Familie der herzoglich-bayerischen Mautner von [[Burghausen]]. Er studierte in Bologna und promovierte [[1320]] zum Doktor. Von [[1325]] bis [[1332]] war er Chorherr in [[Altötting]] und Kanoniker im [[Bistum Freising|Bistum Freising]]. [[1329]] wurde er Kanoniker im [[Bistum Passau|Bistum Passau]]. [[1330]] übernahm er die Pfarren Dietfurt und St. Jakob in Burghausen. Im selben Jahr ernannte ihn der Papst zum Propst von Freising. [[1331]] empfing er die höheren Weihen.
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Heinrich von Burghausen entstammte der reichen Familie der herzoglich-bayerischen Mautner von [[Burghausen]]. Er studierte in Bologna und promovierte [[1320]] zum Doktor. Von [[1325]] bis [[1332]] war er Chorherr in [[Altötting]] und Kanoniker im [[Bistum Freising]]. [[1329]] wurde er Kanoniker im [[Bistum Passau|Bistum Passau]]. [[1330]] übernahm er die Pfarren Dietfurt und St. Jakob in Burghausen. Im selben Jahr ernannte ihn der Papst zum Propst von Freising. [[1331]] empfing er die höheren Weihen.
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[[1334]] berief ihn der Salzburger Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz|Friedrich von Leibnitz]], mit dem er freundschaftlich verbunden war, zum Bischof von Seckau. Er verstarb [[1337]] nach einer nur dreijährigen Regierungszeit. Seine Grabstätte befindet sich in der Basilika von Seckau.
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[[1334]] berief ihn der Salzburger Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz|Friedrich von Leibnitz]], mit dem er freundschaftlich verbunden war, zum Bischof von Seckau. Er verstarb 1337 nach einer nur dreijährigen Regierungszeit. Seine Grabstätte befindet sich in der Basilika von Seckau.
    
==Quelle==
 
==Quelle==