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Im März [[1816]] schrieb Schröder über seine bisherige Karriere, dass er "aus Vilshofen des Unterdonaukreißes geboren, die ganze moralische und literärische Bildung dem Mutterland zu verdanken hat" und dass er "in neunjähriger militairischer Dienstzeit während 4 Feldzügen Gelegenheit hatte, nicht unbekannt seine Kenntnisse zu üben".<ref>SLA Gen Kr Kom Neumarkt 37.</ref>  
 
Im März [[1816]] schrieb Schröder über seine bisherige Karriere, dass er "aus Vilshofen des Unterdonaukreißes geboren, die ganze moralische und literärische Bildung dem Mutterland zu verdanken hat" und dass er "in neunjähriger militairischer Dienstzeit während 4 Feldzügen Gelegenheit hatte, nicht unbekannt seine Kenntnisse zu üben".<ref>SLA Gen Kr Kom Neumarkt 37.</ref>  
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== Haag zu Stahrenberg  [Starhemberg] ==
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== Haag zu Starhemberg ==
 
Im März [[1814]] wurde er zum Landgerichtsarzt I Klasse in Haag zu Stahrenberg berufen.<ref>"[[Salzburger Zeitung]]", 18. März 1814, 369-390.</ref> Haag war zur Zeit der bayerischen Herrschaft ([[1810]]–[[1816]]) eine der beiden Parzellen des [[Hausruckviertel|Hausruckkreises]], die dem bayerischen [[Salzachkreis]] zugeschlagen wurden, und somit ein Teil des "bayerischen Salzburg". [[1814]] wurde das Medizinalwesen nach bayerischer Norm organisiert und eine Reihe von Landgerichtsärzten berufen.
 
Im März [[1814]] wurde er zum Landgerichtsarzt I Klasse in Haag zu Stahrenberg berufen.<ref>"[[Salzburger Zeitung]]", 18. März 1814, 369-390.</ref> Haag war zur Zeit der bayerischen Herrschaft ([[1810]]–[[1816]]) eine der beiden Parzellen des [[Hausruckviertel|Hausruckkreises]], die dem bayerischen [[Salzachkreis]] zugeschlagen wurden, und somit ein Teil des "bayerischen Salzburg". [[1814]] wurde das Medizinalwesen nach bayerischer Norm organisiert und eine Reihe von Landgerichtsärzten berufen.