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Durch die schwärzlichen Vorderflügel mit vier kleinen weißen Fleckchen ist die Art unter den ''Bucculatrix''-Arten Salzburgs unverkennbar und könnte am ehesten noch für eine ''Elachista'' gehalten werden. Die an ''[[Margerite|Leucanthemum vulgare]]'' (der Magerwiesen-Margerite) lebenden Raupen können nur durch Zucht bis zur [[Glossar Biologie#I|Imag]]o sicher von ''[[Bucculatrix nigricomella]]'' unterschieden werden.
 
Durch die schwärzlichen Vorderflügel mit vier kleinen weißen Fleckchen ist die Art unter den ''Bucculatrix''-Arten Salzburgs unverkennbar und könnte am ehesten noch für eine ''Elachista'' gehalten werden. Die an ''[[Margerite|Leucanthemum vulgare]]'' (der Magerwiesen-Margerite) lebenden Raupen können nur durch Zucht bis zur [[Glossar Biologie#I|Imag]]o sicher von ''[[Bucculatrix nigricomella]]'' unterschieden werden.
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==  
 
Klimesch (1961) vermutete, dass das am [[1. August]] [[1908]] von [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909) auf den [[Torf]]<nowiki>wiesen</nowiki> bei [[Leopoldskron]] gefangene Exemplar von ''[[Bucculatrix cristatella]]'' eine ''B. argentisignella'' sein könnte. Auch alle [[oberösterreich]]ischen Angaben von ''[[Bucculatrix cristatella]]'', ebenso jene von ''B. imitatella'' (jetzt ein Synonym von ''[[Bucculatrix cristatella]]''), ''B. absinthii'', ''B. artemisiae'' (= ''Bucculatrix artemisiella'') und ''B. ratisbonensis'' betrachtet Klimesch (1990) als Fehlbestimmung und zieht sie zu ''B. argentisignella''. Das [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]er Tier ist zwar stark beschädigt, besitzt aber keine weißen Fleckchen auf den Flügeln und passt somit eher zu ''B. cristatella'' (siehe oben). ''B. argentisignella'' wird damit aus der Liste der Schetterlinge Salzburgs gelöscht, obwohl ihr Vorkommen im Land durchaus zu erwarten ist.
 
Klimesch (1961) vermutete, dass das am [[1. August]] [[1908]] von [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909) auf den [[Torf]]<nowiki>wiesen</nowiki> bei [[Leopoldskron]] gefangene Exemplar von ''[[Bucculatrix cristatella]]'' eine ''B. argentisignella'' sein könnte. Auch alle [[oberösterreich]]ischen Angaben von ''[[Bucculatrix cristatella]]'', ebenso jene von ''B. imitatella'' (jetzt ein Synonym von ''[[Bucculatrix cristatella]]''), ''B. absinthii'', ''B. artemisiae'' (= ''Bucculatrix artemisiella'') und ''B. ratisbonensis'' betrachtet Klimesch (1990) als Fehlbestimmung und zieht sie zu ''B. argentisignella''. Das [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]er Tier ist zwar stark beschädigt, besitzt aber keine weißen Fleckchen auf den Flügeln und passt somit eher zu ''B. cristatella'' (siehe oben). ''B. argentisignella'' wird damit aus der Liste der Schetterlinge Salzburgs gelöscht, obwohl ihr Vorkommen im Land durchaus zu erwarten ist.