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Die Männchen variieren deutlich in der Größe, sowie der Ausdehnung der hellen Fleckenzeichnung auf den Vorderflügeln. Die Säcke sind ebenfalls recht variabel, besonders in der Länge und Breite sowie im Ausmaß der Belegung mit weißer Steinflechte.
 
Die Männchen variieren deutlich in der Größe, sowie der Ausdehnung der hellen Fleckenzeichnung auf den Vorderflügeln. Die Säcke sind ebenfalls recht variabel, besonders in der Länge und Breite sowie im Ausmaß der Belegung mit weißer Steinflechte.
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==  
 
Als ''Siederia meierella'' wurden ursprünglich jene, später als ''[[Siederia talagovensis]]'' beschriebenen Tiere bezeichnet, die 1989 erstmals in den [[Salzburger Kalkalpen]], am Nordufer des [[Fuschlsee]]s, gefunden wurden (Zeller-Lukashort et. al. 1994). Unter diesem Namen fanden die Salzburger Tiere auch Eingang in die Listen von Huemer & Tarmann (1993) und Huemer (2013), aber auch in ZOBODAT (2025) und GBIF (2025).
 
Als ''Siederia meierella'' wurden ursprünglich jene, später als ''[[Siederia talagovensis]]'' beschriebenen Tiere bezeichnet, die 1989 erstmals in den [[Salzburger Kalkalpen]], am Nordufer des [[Fuschlsee]]s, gefunden wurden (Zeller-Lukashort et. al. 1994). Unter diesem Namen fanden die Salzburger Tiere auch Eingang in die Listen von Huemer & Tarmann (1993) und Huemer (2013), aber auch in ZOBODAT (2025) und GBIF (2025).