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''P. alpicola'' ist als [[Glossar Biologie#I|Imag]]o weder habituell noch in der Genitalmorphologie zuverlässig von ''[[Parornix scoticella]]'' zu unterscheiden und wurde daher verschiedentlich als Synonym zu dieser Art angesehen (Kuznetzov & Baryshnikova 2003, De Prins & De Prins 2025). Allerdings deuten die völlig andere Biologie und auch DNA-Unterschiede die artliche Selbständigkeit des Taxons überzeugend an.
 
''P. alpicola'' ist als [[Glossar Biologie#I|Imag]]o weder habituell noch in der Genitalmorphologie zuverlässig von ''[[Parornix scoticella]]'' zu unterscheiden und wurde daher verschiedentlich als Synonym zu dieser Art angesehen (Kuznetzov & Baryshnikova 2003, De Prins & De Prins 2025). Allerdings deuten die völlig andere Biologie und auch DNA-Unterschiede die artliche Selbständigkeit des Taxons überzeugend an.
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==  
 
Bei Huemer (2013) ist ''P. alpicola'' auch für [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] verzeichnet. Bisher ist allerdings kein Beleg oder eine Literaturstelle dafür bekannt geworden, weshalb die Art bei Kurz & Embacher (2015) und Embacher et al. (2024) auch nicht in die Faunenliste der Schmetterlinge Salzburgs aufgenommen wurde. Ein Vorkommen der in der obermontanen und subalpinen Zone zu erwartenden Art in Salzburg ist allerdings sehr wahrscheinlich, da sie auch in allen Nachbarfaunen nachgewiesen wurde. Lebensraum wären Silberwurz-Teppiche über Karbonatgestein (nördliche Kalkalpen und Zentralalpen, also in den Zonen II und IV nach Embacher et al. 2024).
 
Bei Huemer (2013) ist ''P. alpicola'' auch für [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] verzeichnet. Bisher ist allerdings kein Beleg oder eine Literaturstelle dafür bekannt geworden, weshalb die Art bei Kurz & Embacher (2015) und Embacher et al. (2024) auch nicht in die Faunenliste der Schmetterlinge Salzburgs aufgenommen wurde. Ein Vorkommen der in der obermontanen und subalpinen Zone zu erwartenden Art in Salzburg ist allerdings sehr wahrscheinlich, da sie auch in allen Nachbarfaunen nachgewiesen wurde. Lebensraum wären Silberwurz-Teppiche über Karbonatgestein (nördliche Kalkalpen und Zentralalpen, also in den Zonen II und IV nach Embacher et al. 2024).