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| | Am [[28. April]] [[1905]] wurde in den frühen Morgenstunden in der [[Brauerei Seekirchen]] ein [[Brände|Brand]] entdeckt, der aber durch das Eingreifen mehrerer [[Feuerwehr]]en noch rechtzeitig gelöscht werden konnte, bevor er größeren Schaden angerichtet hätte. | | Am [[28. April]] [[1905]] wurde in den frühen Morgenstunden in der [[Brauerei Seekirchen]] ein [[Brände|Brand]] entdeckt, der aber durch das Eingreifen mehrerer [[Feuerwehr]]en noch rechtzeitig gelöscht werden konnte, bevor er größeren Schaden angerichtet hätte. |
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| − | Mit dem "Gesetz vom 14. Feber 1973, mit dem die Gemeinden Seekirchen-Markt und Seekirchen-Land zur Marktgemeinde Seekirchen vereinigt werden." <ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1973&page=81&size=45 Landesgesetzblatt für das Land Salzburg vom 30. April 1973]</ref> beschloss der [[Salzburger Landtag]] die Vereinigung der Gemeinden Seekirchen-Markt und Seekirchen-Land zum [[1. Juli]] [[1974]]. | + | Drei Gendarmen wurden [[1875]] als Wachkörper der [[Gendarmerie]] eingesetzt, um in der damals 2 500 Köpfe zählenden Gemeinde und im benachbarten [[Eugendorf]] (1 400 Einwohner) für Sicherheit zu sorgen. "Sie mussten zu Fuß die beiden Gemeinden überwachen. Generell durften die Gendarmen ihr Rayon nur mit Genehmigung des Postenkommandanten verlassen", erzählt [[Helmut Naderer]], Postenkommandant von [[Bergheim]]. Der geschichtsaffine Seekirchner hielt die Historie der Polizei zuletzt auch in der Chronik von Seekirchen fest. Die nächstgelegenen Gendarmerieposten waren damals in [[Gendarmerieposten Neumarkt|Neumarkt]], [[Anthering]] und in der [[Gemeinde Gnigl]]. Mit Geld und Ansehen seien die Beamten damals jedenfalls nicht überhäuft worden. Sie wurden mehr oder weniger auf ihrer Route von den Bauern versorgt. Sie haben wenig Geld verdient. Heiraten durften sie nur in Ausnahmefällen. Dahinter steckten auch soziale Überlegungen, weil man mit so einem kleinen Gehalt kaum eine Familie ernähren konnte. [[1877]] mussten die Gendarmen zum ersten Mordfall ausrücken. Ein Landwirt hatte damals den unehelichen Sohn seiner Gattin erschlagen. Er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Ein weiterer Mordfall an einer Lehrersgattin im Riedlwald zog die letzte [[Strafrecht im Land Salzburg (historisch)|Hinrichtung]] im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]] nach sich: der 28-jährige [[Ukraine]]r Josef Sopko wurde am [[22. November]] [[1949]] durch den Strang hingerichtet. Unklar ist, was während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] in Seekirchen geschah. [[1934]] stürmten im Rahmen des [[Juliputsch]]es Nationalsozialisten den Gendarmerieposten. Dabei wurden zwei Putschisten erschossen und zwei Gendarmen verletzt. In den Jahren darauf führte die Gendarmerie in Seekirchen keine chronikalen Aufzeichnungen. Ein weiteres Großereignis war das Jahrhundert[[hochwasser]] im Jahr [[1954]]. Der Pegel des [[Wallersee]]s und der [[Fischach (Fluss)|Fischach]] reichten bis zum Unterbäck. Aufgabe der Gendarmerie war es, die Bevölkerung mit einer Zille zu evakuieren.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/die-polizei-in-seekirchen-damals-und-heute-heiraten-durften-gendarmen-nur-in-ausnahmefaellen-art-628499 sn.at], 6. Jänner 2026: Die Polizei in Seekirchen – Damals und Heute: "Heiraten durften Gendarmen nur in Ausnahmefällen"</ref> |
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| | + | Mit dem "Gesetz vom [[14. Februar|14. Feber]] [[1973]], mit dem die Gemeinden Seekirchen-Markt und Seekirchen-Land zur Marktgemeinde Seekirchen vereinigt werden." <ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1973&page=81&size=45 Landesgesetzblatt für das Land Salzburg vom 30. April 1973]</ref> beschloss der [[Salzburger Landtag]] die Vereinigung der Gemeinden Seekirchen-Markt und Seekirchen-Land zum [[1. Juli]] [[1974]]. |
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| | Zum [[26. Jänner]] [[1978]] wurde die ''Marktgemeinde Seekirchen'' mit der "10. Kundmachung der Salzburger Landesregierung vom 19. Dezember 1977"<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1950&size=45&page=111 [[LGBl]]. vom 26. Jänner 1978, 10. Kundmachung der [[Salzburger Landesregierung]].]</ref> in '''Marktgemeinde Seekirchen am Wallersee''' umbenannt. | | Zum [[26. Jänner]] [[1978]] wurde die ''Marktgemeinde Seekirchen'' mit der "10. Kundmachung der Salzburger Landesregierung vom 19. Dezember 1977"<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1950&size=45&page=111 [[LGBl]]. vom 26. Jänner 1978, 10. Kundmachung der [[Salzburger Landesregierung]].]</ref> in '''Marktgemeinde Seekirchen am Wallersee''' umbenannt. |
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| | * [[Kleindenkmäler und Kunstwerke in Seekirchen am Wallersee]] | | * [[Kleindenkmäler und Kunstwerke in Seekirchen am Wallersee]] |
| | * [[Schloss Seeburg]] | | * [[Schloss Seeburg]] |
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