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Dipl.-Ing. '''Winfried Hutter''' (* [[1950]]) ist Architekt in Ruhe und Gemeindearchivar der [[Oberpinzgau]]er Marktgemeinde [[Neukirchen am Großvenediger]].

== Leben ==
Winfried Hutter ist Sohn des [[Volksschule Neukirchen am Großvenediger|Neukirchner Volksschul]]<nowiki>direktors</nowiki> [[Franz Hutter]] und Bruder der Museumsleiterin [[Ernestine Hutter]]. Er arbeitete bei den Publikationen seines Vaters (50 Jahre Markterhebung Neukirchen/Ortschronik, Festschriften für Feuerwehr und Trachtenmusikkapelle, Kirchenführer, Wanderkarten) mit bzw. steuerte Zeichnungen und Fotografien bei.

38 Jahre lang arbeitete Hutter als Architekt in [[Deutschland]].

Als Aquarellmaler war er bei etlichen Ausstellungen präsent, zum Beispiel mit dem Zyklus "Venedig – Venediger".

Im Juni [[2021]] übernahm er die Betreuung des Neukirchner Gemeindearchivs. Er meint, dass ein Archiv "lebendig" sein muss, dass es gilt, die Inhalte nach außen zu tragen − vor allem auch zu den jungen Leuten. Denn: "Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten"!

== Quelle ==
* [[Salzburger Nachrichten]], 23. Juni 2021: [https://www.sn.at/salzburg/chronik/ein-bankerl-hoagascht-zur-archivuebergabe-in-neukirchen-art-408435 Ein "Bankerl-Hoagascht" zur Archivübergabe in Neukirchen] ([[Christa Nothdurfter]])

{{Zeitfolge
| AMT = Gemeindearchivar von Neukirchen am Großvenediger
| ZEIT = seit 2021
| VORGÄNGER =[[Franz Brunner]]
| NACHFOLGER =<br>
}}

{{SORTIERUNG:Hutter, Winfried}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Autor]]
[[Kategorie:Pinzgau]]
[[Kategorie:Neukirchen am Großvenediger]]
[[Kategorie:Geboren 1950]]