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Durch Erbteilung kam '''Siegfried I. von Lebenau''' († 1132), ein weiterer Sohn von Engelbert I. von Spanheim, u. a. an Besitzungen in Oberbayern, zu denen die Feste Lebenau im Berchtesgadener Land gehörte, die er um 1130 erbauen ließ. Sein Sohn '''Siegfried II. von Lebenau''' († um 1163) war ebenfalls Vogt in Salzburg. Die [[Grafschaft Lebenau]] erstreckte sich um 1200 mit Streubesitz zeitweise von Seeon im Westen, Tittmoning im Norden bis Salzburg im Südosten und gehörte bis 1229 zu Bayern, blieb aber mit Salzburg verbunden. Die Lebenauer hatten das Erbrecht auf die Domvogtei zu Salzburg.
 
Durch Erbteilung kam '''Siegfried I. von Lebenau''' († 1132), ein weiterer Sohn von Engelbert I. von Spanheim, u. a. an Besitzungen in Oberbayern, zu denen die Feste Lebenau im Berchtesgadener Land gehörte, die er um 1130 erbauen ließ. Sein Sohn '''Siegfried II. von Lebenau''' († um 1163) war ebenfalls Vogt in Salzburg. Die [[Grafschaft Lebenau]] erstreckte sich um 1200 mit Streubesitz zeitweise von Seeon im Westen, Tittmoning im Norden bis Salzburg im Südosten und gehörte bis 1229 zu Bayern, blieb aber mit Salzburg verbunden. Die Lebenauer hatten das Erbrecht auf die Domvogtei zu Salzburg.
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In der Linie aus Kärnten tauchen die Spanheimer in der Geschichte Salzburgs mit dem Herzog von Kärnten [['''Philipp von Spanheim''']] († 1279) wieder auf. Er war 1247 zum [[Erzbischof von Salzburg]] Erwählter, trat dieses Amt aber nie an, weil er sonst seine Herzogenwürde verloren hätte. Er war ein Urenkel von Engelbert II. von Spanheim; er war der letzte seines Geschlechts.
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In der Linie aus Kärnten tauchen die Spanheimer in der Geschichte Salzburgs mit dem Herzog von Kärnten [[Philipp von Spanheim]] († 1279) wieder auf. Er war 1247 zum [[Erzbischof von Salzburg]] Erwählter, trat dieses Amt aber nie an, weil er sonst seine Herzogenwürde verloren hätte. Er war ein Urenkel von Engelbert II. von Spanheim; er war der letzte seines Geschlechts.
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==