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Von Anfang [[2017]] bis 2021 stand Manuel Kapeller als Stadtjäger und -förster im Einsatz. Damit hat er seinen Traumberuf gefunden. Schon als Kind sei er viel im [[Wald (Ökosystem)|Wald]] und in der Natur gewesen, erzählt der gebürtige [[Pinzgau]]er. Die Berufswahl lag für ihn daher bereits früh auf der Hand. "''Das hab' ich schon ins Freundschaftsbuch geschrieben.''"
 
Von Anfang [[2017]] bis 2021 stand Manuel Kapeller als Stadtjäger und -förster im Einsatz. Damit hat er seinen Traumberuf gefunden. Schon als Kind sei er viel im [[Wald (Ökosystem)|Wald]] und in der Natur gewesen, erzählt der gebürtige [[Pinzgau]]er. Die Berufswahl lag für ihn daher bereits früh auf der Hand. "''Das hab' ich schon ins Freundschaftsbuch geschrieben.''"
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Kapeller absolvierte die Höhere Bundeslehranstalt für Forstwirtschaft in Bruck an der Mur ([[Stmk]].), die auch eine [[Jagd]]<nowiki>ausbildung</nowiki> beinhaltet und mit Matura abgeschlossen wird. "''Man ist aber nicht gleich Förster, sondern braucht zwei Jahre Praxis und kann dann erst zur Staatsprüfung antreten''", erklärt Kapeller, der die Prüfung vor Kurzem abgelegt hat.
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Kapeller absolvierte die Höhere Bundeslehranstalt für Forstwirtschaft in Bruck an der Mur ([[Stmk]]), die auch eine [[Jagd]]<nowiki>ausbildung</nowiki> beinhaltet und mit Matura abgeschlossen wird. "''Man ist aber nicht gleich Förster, sondern braucht zwei Jahre Praxis und kann dann erst zur Staatsprüfung antreten''", erklärt Kapeller, der die Prüfung vor Kurzem abgelegt hat.
    
In der Stadt Salzburg sind rund 1&nbsp;100 Hektar der Fläche bewaldet. Davon gehören 165 Hektar der Gemeinde, 950 sind in Privatbesitz. Auch für diese ist Kapeller zuständig. Zu seinen Aufgaben gehören die fachliche Beratung von Grundeigentümern, Erteilung von Bewilligungen und die Bekämpfung von Schädlingen wie dem Borkenkäfer. Auch das Eschentriebsterben beschäftigt den Stadtförster. Seit dem Winter würden in der Stadt Salzburg kranke Bäume gefällt, sagt Kapeller. Die Gefahr, dass sie umstürzten, sei groß. Im Sommer habe sich der Befall verschlimmert. Auslöser des Eschentriebsterbens ist ein eingeschleppter [[Pilz]].
 
In der Stadt Salzburg sind rund 1&nbsp;100 Hektar der Fläche bewaldet. Davon gehören 165 Hektar der Gemeinde, 950 sind in Privatbesitz. Auch für diese ist Kapeller zuständig. Zu seinen Aufgaben gehören die fachliche Beratung von Grundeigentümern, Erteilung von Bewilligungen und die Bekämpfung von Schädlingen wie dem Borkenkäfer. Auch das Eschentriebsterben beschäftigt den Stadtförster. Seit dem Winter würden in der Stadt Salzburg kranke Bäume gefällt, sagt Kapeller. Die Gefahr, dass sie umstürzten, sei groß. Im Sommer habe sich der Befall verschlimmert. Auslöser des Eschentriebsterbens ist ein eingeschleppter [[Pilz]].