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| − | Die '''Salzburger Kulturvereinigung''' gilt mit seinen mehr als 27 jährlich stattfindenden Orchesterkonzerten, Opern- und Ballettabenden im [[Großes Festspielhaus|Großen Festspielhaus]] als der führende Konzertveranstalter in Salzburg. | + | Die '''Salzburger Kulturvereinigung''' gilt mit ihren mehr als 27 jährlich stattfindenden Orchesterkonzerten, Opern- und Ballettabenden im [[Großes Festspielhaus|Großen Festspielhaus]] als der führende Konzertveranstalter in Salzburg. |
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| | == Allgemeines == | | == Allgemeines == |
| − | So ist die Salzburger Kulturvereinigung für den weitaus größten Teil des symphonischen Musiklebens der Stadt verantwortlich und lädt als einzige Organisation auch außerhalb von Festspielzeiten, international renommierten Orchester, Dirigenten und Solisten in die Hauptspielstätte der Salzburger Festspiele ein. Das Große Festspielhaus wurde [[1960]] mit dem ''Rosenkavalier'' unter [[Herbert von Karajan]] eröffnet und war von Anbeginn auch Hauptaustragungsort der Orchesterkonzerte der Salzburger Kulturvereinigung. Mit einem Ausmaß von insgesamt 100 Metern Breite (inkl. Seitenbühne) zählt es auch heute noch zu den beeindruckenden und größten Konzert- und Opernbühnen der Welt. | + | So ist die Salzburger Kulturvereinigung für den weitaus größten Teil des symphonischen Musiklebens der Stadt verantwortlich und lädt als einzige Organisation auch außerhalb von Festspielzeiten international renommierten Orchester, Dirigenten und Solisten in die Hauptspielstätte der [[Salzburger Festspiele]] ein. Das [[Große Festspielhaus|Große Festspielhaus]] wurde [[1960]] mit dem ''Rosenkavalier'' unter [[Herbert von Karajan]] eröffnet und war von Anbeginn auch Hauptaustragungsort der Orchesterkonzerte der Salzburger Kulturvereinigung. Mit einem Ausmaß von insgesamt 100 Metern Breite (einschließlich der Seitenbühne) zählt es auch heute noch zu den beeindruckenden und größten Konzert- und Opernbühnen der Welt. |
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| − | Im Zentrum der 24 jährlich stattfindenden Abonnementkonzerte der Zyklen ‚Die Große Symphonie’, Musik der Meister’ und ‚Welt der Musik’ stehen die Werke der Klassik und Romantik. Neben einer über 50 Jahre währenden Partnerschaft mit dem [[Mozarteumorchester Salzburg]], gastierten hier Klangkörper wie etwa das London Symphony Orchestra, die Münchner Philharmoniker, die St. Petersburger Philharmoniker, das Gewandhaus-Orchester Leipzig mit Dirigenten und Solisten wie et-wa Sergiu Celibidache, Kurt Masur, Carlo Maria Giulini, Christoph Eschenbach, David Oistrach, Gidon Kremer, Emil Gilels, Alfred Brendel, Friedrich Gulda, Andras Schiff, Edita Gruberova, Thomas Quastoff und Thomas Hampson. Zu den herausragenden Höhepunkten zählten gewiss auch die Gastspiele der Wiener und Berliner Philharmoniker unter der Leitung des Komponisten Adam Katchaturian und Herbert von Karajan. | + | Im Zentrum der 24 jährlich stattfindenden Abonnementkonzerte der Zyklen „Die Große Symphonie“, „Musik der Meister“ und „Welt der Musik“ stehen die Werke der Klassik und Romantik. Neben einer über 50 Jahre währenden Partnerschaft mit dem [[Mozarteumorchester|Mozarteumorchester Salzburg]] gastierten hier Klangkörper wie etwa das ''London Symphony Orchestra'', die ''Münchner Philharmoniker'', die ''St. Petersburger Philharmoniker'', das ''Gewandhaus-Orchester'' Leipzig mit Dirigenten und Solisten wie etwa [[Sergiu Celibidache]], [[Kurt Masur]], [[Carlo Maria Giulini]], [[Christoph Eschenbach]], [[David Oistrach]], [[Gidon Kremer]], [[Emil Gilels]], [[Alfred Brendel]], [[Friedrich Gulda]], [[András Schiff]], [[Edita Gruberova]], [[Thomas Quastoff]] und [[Thomas Hampson]]. Zu den herausragenden Höhepunkten zählten gewiss auch die Gastspiele der [[Wiener Philharmoniker|Wiener]] und [[Berliner Philharmoniker]] unter der Leitung des Komponisten Aram Katchaturian und Herbert von Karajans. |
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| − | Für musikalische Sternstunden sorgten in den vergangenen Spielzeiten Gastspiele des Orchestre National du Capitole de Toulouse, des Orquestra Sinfônica de São Paulo, der Wiener Symphoniker oder des WDR Sinfonieorchesters Köln mit Dirigen-ten wie Tugan Sokhiev, Fabio Luisi, Marc Albrecht, Jukka-Pekka Saraste und Solisten wie Antonio Meneses, Denis Matsuev oder Lars Vogt. | + | Für musikalische Sternstunden sorgten in den vergangenen Spielzeiten Gastspiele des ''Orchestre National du Capitole de Toulouse'', des ''Orquestra Sinfônica de São Paulo'', der [[Wiener Symphoniker]] oder des ''WDR-Sinfonieorchesters'' Köln mit Dirigenten wie Tugan Sokhiev, Fabio Luisi, Marc Albrecht und Jukka-Pekka Saraste sowie Solisten wie Antonio Meneses, Denis Matsuev oder Lars Vogt. |
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| | ==Höhepunkte der Spielzeit 2012/13== | | ==Höhepunkte der Spielzeit 2012/13== |
| − | Zu den Höhepunkten der Spielzeit 2012/13 zählten Konzerte des Budapest Festival Orchestras mit Iván Fischer, des Luzerner Sinfonierochesters mit Jonathan Nott und Isabelle Faust, des Mozarteumorchesters mit Alexander Shelley (Verdi-Requiem) sowie des Orquestra Simfònica de Barcelona. | + | Zu den Höhepunkten der Spielzeit 2012/13 zählten Konzerte des ''Budapest Festival Orchestra'' mit Iván Fischer, des ''Luzerner Sinfonierochester''s mit Jonathan Nott und Isabelle Faust, des Mozarteumorchesters mit Alexander Shelley (Verdi-Requiem) sowie des ''Orquestra Simfònica de Barcelona''. |
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| | ==Neujahrskonzert im Großen Festspielhaus== | | ==Neujahrskonzert im Großen Festspielhaus== |
| | : Hauptartikel: [[Neujahrskonzert im Großen Festspielhaus]]'' | | : Hauptartikel: [[Neujahrskonzert im Großen Festspielhaus]]'' |
| − | Nicht zuletzt ziehen aber auch die ebenfalls im Großen Festspielhaus stattfindenden Neujahrskonzerte ein großes Publikum in ihren Bann. Anknüpfend an die großen Erfolge der vergangenen Jahre präsentiert die Kulturvereinigung am 1. Jänner 2013 erstmals drei Neujahrskonzerte. Am Vormittag tanzt die Vereinigung Wiener Staatsopernballett zu einer luxuriösen Zusammenstellung der Highlights aus Tschaikowskis ‚Schwanensee‘ und zu Werken der Strauß-Dynastie. Am Nachmittag und Abend laden die Bochumer Symphoniker zu einer von Böhmen ausgehenden musikalischen Reise in die ‚Neue Welt’. | + | Nicht zuletzt ziehen aber auch die ebenfalls im Großen Festspielhaus stattfindenden Neujahrskonzerte ein großes Publikum in ihren Bann. Anknüpfend an die großen Erfolge der vergangenen Jahre präsentiert die Kulturvereinigung am [[1. Jänner]] [[2013]] erstmals drei Neujahrskonzerte. Am Vormittag tanzt die ''Vereinigung Wiener Staatsopernballett'' zu einer luxuriösen Zusammenstellung der Glanzlichter aus Tschaikowskis „Schwanensee“ und zu Werken der Strauß-Dynastie. Am Nachmittag und Abend laden die ''Bochumer Symphoniker'' zu einer von [[Tschechien#Böhmen|Böhmen]] ausgehenden musikalischen Reise in die „Neue Welt“. |
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| | ==Salzburger Kulturtage== | | ==Salzburger Kulturtage== |
| | :''Hauptartikel: [[Salzburger Kulturtage]]'' | | :''Hauptartikel: [[Salzburger Kulturtage]]'' |
| − | Ein weiterer Höhepunkt im Spielplan ist gewiss das Herbst Festival ‚Salzburger Kulturtage’. Geboren aus der Idee, die Stadt auch im Herbst zur Szene für erstklassige Aufführungen und Konzerte heimischer und internationaler Interpreten zu machen, haben sich die Salzburger Kulturtage gleich nach ihrer Gründung im Jahr 1972 einen festen Platz im Kulturleben der Stadt erworben. Die Kulturtage 2012präsentieren neben den Gastspielen des Budapest Festival Orchestras und des Luzerner Sinfonieorchesters, einen Ballettabend mit dem renommierten St. Petersburger Ballett-Theater, einen Theaterabend mit dem Schauspieler und Komödianten Otto Schenk sowie ein Percussion-Konzert mit der Via Nova Percussion Group. Mit ‚Tristan und Isolde’ steht heuer auch wieder eine große Oper im Haus für Mozart auf dem Programm. Außerdem bieten die Salzburger Kulturtage jährlich eine Plattform für Auftritte des ehrenamtlich organisierten Sinfonieorchesters der Salzburger Kulturvereinigung sowie des gleichnamigen Chors. So gelangt im Herbst neben der bereits traditionellen Sonntagsmatinee im Odeion auch das [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]-Requiem mit dem Chor der Salzburger Kulturvereinigung in der Andräkirche zur Aufführung. | + | Ein weiterer Höhepunkt im Spielplan ist gewiss das Herbst-Festival „[[Salzburger Kulturtage]]“. Geboren aus der Idee, die Stadt auch im Herbst zur Szene für erstklassige Aufführungen und Konzerte heimischer und internationaler Interpreten zu machen, haben sich die Salzburger Kulturtage gleich nach ihrer Gründung im Jahr 1972 einen festen Platz im Kulturleben der Stadt erworben. Die Kulturtage 2012 präsentieren neben den Gastspielen des ''Budapest Festival Orchestra'' und des ''Luzerner Sinfonieorchester''s einen Ballettabend mit dem renommierten St. Petersburger Ballett-Theater, einen Theaterabend mit dem Schauspieler und Komödianten [[Otto Schenk]] sowie ein ''Percussion''-Konzert mit der ''Via Nova Percussion Group''. Mit „Tristan und Isolde“ steht heuer auch wieder eine große Oper im [[Haus für Mozart]] auf dem Programm. Außerdem bieten die Salzburger Kulturtage jährlich eine Plattform für Auftritte des ehrenamtlich organisierten Sinfonieorchesters der Salzburger Kulturvereinigung sowie des gleichnamigen Chors. So gelangt im Herbst neben der bereits traditionellen Sonntagsmatinee im [[Odeion]] auch das [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]-Requiem mit dem ''Chor der Salzburger Kulturvereinigung'' in der [[Andräkirche]] zur Aufführung. |
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| | ==Salzburger Straßentheater== | | ==Salzburger Straßentheater== |
| | : ''Hauptartikel: [[Salzburger Straßentheater]]'' | | : ''Hauptartikel: [[Salzburger Straßentheater]]'' |
| − | Ein weiteres Standbein ist das Salzburger Straßentheater. Seit über 42 Jahren bietet es zur Festspielzeit qualitätsvolles Volkstheater mit erstklassigen Schauspielern. Es erfreut jährlich Tausende von Menschen in Stadt und Land Salzburg. 2012 steht mit Pygmalion, das einst als Vorlage für das Musical ‚My fair Lady’ diente, eine meisterhafte Komödie auf dem Programm. | + | Ein weiteres Standbein ist das Salzburger Straßentheater. Seit über 42 Jahren bietet es zur Festspielzeit qualitätsvolles Volkstheater mit erstklassigen Schauspielern. Es erfreut jährlich Tausende von Menschen in Stadt und Land Salzburg. 2012 steht mit „Pygmalion“, das einst als Vorlage für das Musical „My fair Lady“ diente, eine meisterhafte Komödie auf dem Programm. |
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| | ==Theater-Abonnements== | | ==Theater-Abonnements== |
| − | Außerdem ist die Salzburger Kulturvereinigung seit 1950 für seine Theater-Abonnements bekannt. Auf diesem Wege konnten dem Salzburger Landestheater im Zeitraum von 62 Jahren insgesamt 3 Millionen Besucher zugeführt werden. | + | Außerdem ist die Salzburger Kulturvereinigung seit 1950 für ihre Theater-Abonnements bekannt. Auf diesem Wege konnten dem [[Salzburger Landestheater]] im Zeitraum von 62 Jahren insgesamt 3 Millionen Besucher zugeführt werden. |
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| | ==Georg-Trakl-Forschungs- und Gedenkstätte== | | ==Georg-Trakl-Forschungs- und Gedenkstätte== |
| | : Hauptartikel: [[Georg-Trakl-Forschungs- und Gedenkstätte]]'' | | : Hauptartikel: [[Georg-Trakl-Forschungs- und Gedenkstätte]]'' |
| − | Die Verwaltung und das an den Verein angegliederte - 2012 neu gestaltete - Kartenbüro befinden sich im Geburtshaus des Salzburger Dichters [[Georg Trakl]]. Hier hat die Salzburger Kulturvereinigung schon im Jahr 1973 eine Gedenkstätte eingerichtet, die 1987 anlässlich der 100. Wiederkehr des Geburtstages von Georg Trakl zu einer Forschungs- und Gedenkstätte ausgebaut wurde. Sie ist im Rahmen von Führungen öffentlich zugänglich. | + | Die Verwaltung und das an den Verein angegliederte - 2012 neu gestaltete - Kartenbüro befinden sich im Geburtshaus des Salzburger Dichters [[Georg Trakl]]. Hier hat die Salzburger Kulturvereinigung schon im Jahr 1973 eine Gedenkstätte eingerichtet, die 1987 anlässlich der 100. Wiederkehr von Georg Trakls Geburtstag zu einer Forschungs- und Gedenkstätte ausgebaut wurde. Sie ist im Rahmen von Führungen öffentlich zugänglich. |
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| | ==Organisation== | | ==Organisation== |
| − | Im Jahr 2009 übernahm [[Elisabeth Fuchs]] die künstlerische Leitung und damit die gesamte Programmplanung von ihrem Vorgänger Dr. [[Heinz-Erich Klier]]. Gemeinsam mit ihr stellen sich [[Josefa Hüttenbrenner]] als kaufmännische Geschäftsführerin und [[Michael Sowa]] als Marketing-Leiter der Herausforderung einer zeitgemäßen Positionierung des als gemeinnützigen Verein organisierten Unternehmens. | + | Im Jahr 2009 übernahm [[Elisabeth Fuchs]] die künstlerische Leitung und damit die gesamte Programmplanung von ihrem Vorgänger [[Heinz-Erich Klier|Dr. Heinz-Erich Klier]]. Gemeinsam mit ihr stellen sich [[Josefa Hüttenbrenner]] als kaufmännische Geschäftsführerin und [[Michael Sowa]] als Marketing-Leiter der Herausforderung einer zeitgemäßen Positionierung des als gemeinnütziger Verein organisierten Unternehmens. |
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| − | Der Salzburger Kulturvereinigung geht es darum als offener und moderner Betrieb wahrgenommen zu werden und betrachtet es heute mehr den je als seine Aufgabe,‚klassische Musik’ einem möglichst breiten Publikum aller Altersstufen und unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft zugänglich zu machen. Dieses angepasste Wertebewusstsein widerspiegelt sich nicht nur in zahlreichen öffentlich zugänglichen Generalproben sondern auch in einer verstärkten Vernetzung beim Kartenverkauf von Familien und Jugendkonzerten.
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| | + | Der Salzburger Kulturvereinigung geht es darum, als offener und moderner Betrieb wahrgenommen zu werden, und sie betrachtet es heute mehr denn je als seine Aufgabe, „klassische“ Musik einem möglichst breiten Publikum aller Altersstufen und unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft zugänglich zu machen. Dieses angepasste Wertebewusstsein spiegelt sich nicht nur in zahlreichen öffentlich zugänglichen Generalproben wider, sondern auch in einer verstärkten Vernetzung beim Kartenverkauf von Familien und Jugendkonzerten. |
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| − | Die Salzburger Kulturvereinigung finanziert sich zu 94% eigenwirtschaftlich durch Erlöse aus dem Kartenverkauf und von privaten Zuwendungen. 6% werden von Stadt, Land und Bund subventioniert. | + | Die Salzburger Kulturvereinigung finanziert sich zu 94% eigenwirtschaftlich durch Erlöse aus dem Kartenverkauf und aus privaten Zuwendungen. 6% werden von Stadt, Land und Bund subventioniert. |
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| | == Präsidium & Management == | | == Präsidium & Management == |
| − | * Präsidium: [[Hans Katschthaler|Dr. Hans Katschthaler]], [[Hans Schinwald|Dir. Mag. Hans Schinwald]], Dr. Heinz Erich Klier, [[Othmar Raus|Dr. Othmar Raus]] | + | * Präsidium: [[]], [[Hans Schinwald|Dir. Mag. Hans Schinwald]], Dr. Heinz Erich Klier, [[Othmar Raus|Dr. Othmar Raus]] |
| − | * Management: MMMag.a Elisabeth Fuchs (künstlerisch), Mag.a Josefa Hüttenbrenner] (kaufmännisch), DI Michael Sowa, MA (Marketing) | + | * Management: MMMag.<sup>a</sup> Elisabeth Fuchs (künstlerisch), Mag.<sup>a</sup> Josefa Hüttenbrenner (kaufmännisch), DI Michael Sowa, MA (Marketing) |
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| | + | Von 1996 bis zu seinem Tod im Jahr 2012 bekleidete [[Hans Katschthaler|Dr. Hans Katschthaler]] das Amt des Präsidenten. |
| | ==Adresse== | | ==Adresse== |
| | :Trakl-Haus | | :Trakl-Haus |