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Josefa Manzeneder wuchs in einer angesehenen Bauernfamilie im [[Innviertel]] auf und schloss sich [[1950]] den Franziskanerinnen von Vöcklabruck an, bei denen sie zur Lehrerin ausgebildet wurde.
 
Josefa Manzeneder wuchs in einer angesehenen Bauernfamilie im [[Innviertel]] auf und schloss sich [[1950]] den Franziskanerinnen von Vöcklabruck an, bei denen sie zur Lehrerin ausgebildet wurde.
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Im Juli [[1956]] lebte sie ihr Ordensgelübde ab, nahm den Ordensnamen ''M. Kornelia'' an und unterrichtete an der Volksschule Frankenburg am Hausruck, OÖ. Ab [[1957]] unterrichtete sie an der Allgemeinen Sonderschule St. Anton im [[Pinzgau]], seit [[1967]] als Schulleiterin.
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Im Juli [[1956]] lebte sie ihr Ordensgelübde ab, nahm den Ordensnamen ''M. Kornelia'' an und unterrichtete an der Volksschule Frankenburg am Hausruck, OÖ Ab [[1957]] unterrichtete sie an der Allgemeinen Sonderschule St. Anton im [[Pinzgau]], seit [[1967]] als Schulleiterin.
    
[[1988] trat sie in den Ruhestand und übersiedelte ins Mutterhaus St. Klara der Franziskanerinnen nach Vöcklabruck. Dort engagierte sie sich im Internat und nach dessen Auflösung in verschiedensten Hilfsdiensten.
 
[[1988] trat sie in den Ruhestand und übersiedelte ins Mutterhaus St. Klara der Franziskanerinnen nach Vöcklabruck. Dort engagierte sie sich im Internat und nach dessen Auflösung in verschiedensten Hilfsdiensten.