Änderungen

K
keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1: −
Das 12. '''Ö3-Weihnachtswunder 2025''' war eine Spendenaktion zugunsten der Aktion Licht ins Dunkel, die vom [[19. Dezember]] 10 Uhr bis [[24. Dezember]] [[2025]] 10 Uhr auf dem [[Kapitelplatz]] in der [[Salzburger Altstadt]] stattfand.  
+
Das 12. '''Ö3-Weihnachtswunder 2025''' war eine Spendenaktion zugunsten der ''Aktion Licht ins Dunkel'', die vom [[19. Dezember]] 10 Uhr bis [[24. Dezember]] [[2025]] 10 Uhr auf dem [[Kapitelplatz]] in der [[Salzburger Altstadt]] stattfand.  
    
== Über die Aktion ==
 
== Über die Aktion ==
120 Stunden lang  hatt en Tina Ritschl, Philipp Hansa und Andi Knoll aus dem gläsernen Ö3-Studio auf dem  Kapitelplatz ohne Unterbrechung gesendet und moderiert. Unter dem Motto "wünschen&spenden"  wurde die Rekordsumme von Euro 5.562.382 für den "Licht ins Dunkel-Soforthilfefonds" gesammelt.
+
120 Stunden lang  hatten Tina Ritschl, Philipp Hansa und Andi Knoll aus dem gläsernen Ö3-Studio auf dem  Kapitelplatz ohne Unterbrechung gesendet und moderiert. Unter dem Motto "wünschen&spenden"  wurde die Rekordsumme von Euro 5.562.382 für den "Licht ins Dunkel-Soforthilfefonds" gesammelt.
   −
Die [[Stadtgemeinde Salzburg]] und das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] griffen dafür trotz Sparkurs tief in die Tasche. 300.000 Euro an Geldleistungen und 100.000 Euro an Sachleistungen wurden für die Durchführung der Spendenaktion ausgegeben. Die Kosten wurden dabei zwischen Stadt und Land Salzburg aufgeteilt. 100.000 Euro kamen aus dem [[Tourismusförderungsfonds des Landes Salzburg]], der sich aus der Tourismusabgabe von Unternehmen speist. Die Stadtgemeinde Salzburg steuert über ihre Tourismusgesellschaft, die [[Tourismus Salzburg GmbH]] (TSG), 200.000 Euro bei – und stellte den Platz, Werbeflächen und sicherheitsrelevante Infrastruktur wie LED-Displays an neuralgischen Punkten in der Umgebung, Bauzäune zur Lenkung der Besucherströme sowie mobile Straßensperren zur Verfügung. Indirekt dürfte von der Stadt Salzburg somit eine Sachleistung im Wert von etwa 100.000 Euro kommen.
+
Die [[Stadtgemeinde Salzburg]] und das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] griffen dafür trotz Sparkurs tief in die Tasche. 300.000 Euro an Geldleistungen und 100.000 Euro an Sachleistungen wurden für die Durchführung der Spendenaktion ausgegeben. Die Kosten wurden dabei zwischen Stadt und Land Salzburg aufgeteilt. 100.000 Euro kamen aus dem [[Tourismusförderungsfonds des Landes Salzburg]], der sich aus der Tourismusabgabe von Unternehmen speist. Die Stadtgemeinde Salzburg steuerte über ihre Tourismusgesellschaft, die [[Tourismus Salzburg GmbH]] (TSG), 200.000 Euro bei – und stellte den Platz, Werbeflächen und sicherheitsrelevante Infrastruktur wie LED-Displays an neuralgischen Punkten in der Umgebung, Bauzäune zur Lenkung der Besucherströme sowie mobile Straßensperren zur Verfügung. Indirekt dürfte von der Stadt Salzburg somit eine Sachleistung im Wert von etwa 100.000 Euro kommen.
    
Die TSG koordinierte die Unterbringung des Ö3-Teams, wobei die Moderatoren im Containerdorf hinter dem gläsernen Ö3-Studio schliefen. Der Schwarzenbergsaal der [[Erzdiözese Salzburg|Erzdiözese]] – vielen Salzburgern ist er als Domchorprobensaal ein Begriff – diente als Büro- und Redaktionsraum. Unter den Live-Acts befanden sich Künstler wie die Poxrucker Sisters, Chris Steger, Pizzera & Jaus mit Aut of Orda, James Cottriall, Lemo, Ina Regen, Seiler & Speer, Toby Romeo, Cesár Simpson und Julian le Play. Der Verein [[Salzburger Christkindlmarkt]] war zudem Partner in Sachen Sanitäranlagen.
 
Die TSG koordinierte die Unterbringung des Ö3-Teams, wobei die Moderatoren im Containerdorf hinter dem gläsernen Ö3-Studio schliefen. Der Schwarzenbergsaal der [[Erzdiözese Salzburg|Erzdiözese]] – vielen Salzburgern ist er als Domchorprobensaal ein Begriff – diente als Büro- und Redaktionsraum. Unter den Live-Acts befanden sich Künstler wie die Poxrucker Sisters, Chris Steger, Pizzera & Jaus mit Aut of Orda, James Cottriall, Lemo, Ina Regen, Seiler & Speer, Toby Romeo, Cesár Simpson und Julian le Play. Der Verein [[Salzburger Christkindlmarkt]] war zudem Partner in Sachen Sanitäranlagen.