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=== Verwertung der Gebäude ===
 
=== Verwertung der Gebäude ===
Ende März 2025 wird bekannt, dass die Salzburger Immobilientreuhänder [[Franz Stiller]] (Stiller & Hohla) und Marco Sillaber haben die Liegenschaft um zehn Millionen Euro gekauft haben. Auf der Seite von Franz Stiller wird der Kauf über die SAPEG abgewickelt. Diese gehört zu 60 Prozent der Firma Stiller & Hohla sowie zu jeweils 20 Prozent Franz Stiller und Leo Hohla. Sillaber hat mit Partnern unter anderem Projekte wie das [[Gusswerk]], die [[Panzerhalle]] oder das [[Handelszentrum Bergheim|Handelszentrum]] 16 in [[Bergheim]] umgesetzt.
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Ende März 2025 wird bekannt, dass die Salzburger Immobilientreuhänder [[Franz Stiller]] (Stiller & Hohla) und [[Marco Sillaber]] die Liegenschaft um zehn Millionen Euro gekauft haben. Auf der Seite von Franz Stiller wird der Kauf über die SAPEG abgewickelt. Diese gehört zu 60 Prozent der Firma Stiller & Hohla sowie zu jeweils 20 Prozent Franz Stiller und Leo Hohla. Sillaber hat mit Partnern unter anderem Projekte wie das [[Gusswerk]], die [[Panzerhalle]] oder das [[Handelszentrum Bergheim|Handelszentrum]] 16 in [[Bergheim]] umgesetzt.
    
Das neue Unternehmen firmiert unter dem Namen "Schokofabrik GmbH": In den ehemaligen Industriehallen sollen rund 18 700 Quadratmeter Büro- und Gewerbeflächen entstehen - im ''Industrial Style''. Stiller: "Wir planen mit dem Bestand und nicht gegen den Bestand. Wir wollen noch heuer mit dem Bau beginnen. In drei bis vier Jahren soll das Quartier Schokofabrik in Betrieb sein - mit rund 400 Arbeitsplätzen." Die Rede ist davon, dass in den Hallen neue Atrien entstehen - die Licht in die Räume leiten sollen. Ein Fixpunkt: Zwei Unternehmen aus dem Bereich von Marco Sillaber (Möbel und Fitnessgeräte) übernehmen rund 1 500 Quadratmeter Produktionsfläche. Die Schokofabrik GmbH bietet sowohl Kauf- als auch Mietvarianten an - für Selbstausbau- oder Weiterbaulösungen.
 
Das neue Unternehmen firmiert unter dem Namen "Schokofabrik GmbH": In den ehemaligen Industriehallen sollen rund 18 700 Quadratmeter Büro- und Gewerbeflächen entstehen - im ''Industrial Style''. Stiller: "Wir planen mit dem Bestand und nicht gegen den Bestand. Wir wollen noch heuer mit dem Bau beginnen. In drei bis vier Jahren soll das Quartier Schokofabrik in Betrieb sein - mit rund 400 Arbeitsplätzen." Die Rede ist davon, dass in den Hallen neue Atrien entstehen - die Licht in die Räume leiten sollen. Ein Fixpunkt: Zwei Unternehmen aus dem Bereich von Marco Sillaber (Möbel und Fitnessgeräte) übernehmen rund 1 500 Quadratmeter Produktionsfläche. Die Schokofabrik GmbH bietet sowohl Kauf- als auch Mietvarianten an - für Selbstausbau- oder Weiterbaulösungen.

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