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Im Alpinismus war er ein Schüler von [[Ludwig Purtscheller]], der seine Begeisterung für die Berge in eine geeignete Richtung lenkte. Im [[Ersten Weltkrieg]] war er Alpinreferent bei der österreichischen Armee und kam [[1915]] ins Armeegruppenkommando von Feldmarschall Franz Freiherr Rohr von Denta.  
 
Im Alpinismus war er ein Schüler von [[Ludwig Purtscheller]], der seine Begeisterung für die Berge in eine geeignete Richtung lenkte. Im [[Ersten Weltkrieg]] war er Alpinreferent bei der österreichischen Armee und kam [[1915]] ins Armeegruppenkommando von Feldmarschall Franz Freiherr Rohr von Denta.  
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Bei seinen Bergfahrten ging er manchmal mit Führern, meistens jedoch führerlos und sehr oft allein. Patéra bestieg im Laufe seines Lebens etwa 2&nbsp;000 Gipfel und unternahm ungezählte Bergfahrten. Dabei bevorzugte er lange Grat- und Kammwanderungen sowie die Kombination von vielen Gipfeln. Zahlreicht Neufahrten und erste touristische Ersteigungen sowie zahlreiche Begehungen  gehen auf sein Konto. So beispielsweise in den Lienzer Dolomiten, in den Karnischen Alpen in den [[Radstädter Tauern|Radstädter]] und [[Schladminger Tauern]], in der Schober-, Kreuzeck- und [[Venedigergruppe]], im [[Göllstock]] und dem [[Hagengebirge]] sowie in anderen Teilen der [[Salzburger Kalkalpen]] in den [[Berchtesgadener Alpen]], im südöstlichen Dachsteingebirge, im östlichen <span style="color:green">Toten Gebirge</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Totes Gebirge]]</ref>, in den Südtiroler Dolomiten und den Gailtaler Alpen.
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Bei seinen Bergfahrten ging er manchmal mit Führern, meistens jedoch führerlos und sehr oft allein. Patéra bestieg im Laufe seines Lebens etwa 2&nbsp;000 Gipfel und unternahm ungezählte Bergfahrten. Dabei bevorzugte er lange Grat- und Kammwanderungen sowie die Kombination von vielen Gipfeln. Zahlreicht Neufahrten und erste touristische Ersteigungen sowie zahlreiche Begehungen  gehen auf sein Konto. So beispielsweise in den Lienzer Dolomiten, in den Karnischen Alpen in den [[Radstädter Tauern|Radstädter]] und [[Schladminger Tauern]], in der Schober-, Kreuzeck- und [[Venedigergruppe]], im [[Göllstock]] und dem [[Hagengebirge]] sowie in anderen Teilen der [[Salzburger Kalkalpen]] in den [[Berchtesgadener Alpen]], im südöstlichen Dachsteingebirge, im östlichen <span style="color:green">Toten Gebirge</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Totes Gebirge]]</ref>, in den Südtiroler Dolomiten und den Gailtaler Alpen.
    
Er war Mitglied mehrerer alpiner Vereine, zeitweise auch des [[Österreichischer Alpenklub|Österreichischen Alpenklubs]]. Er zählte [[1910]] zu den Mitbegründern  und bis [[1920]] Vorstand der Sektion Tauriskia des [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutschen und Oesterreichischen Alpenverein]] (DÖAV).  
 
Er war Mitglied mehrerer alpiner Vereine, zeitweise auch des [[Österreichischer Alpenklub|Österreichischen Alpenklubs]]. Er zählte [[1910]] zu den Mitbegründern  und bis [[1920]] Vorstand der Sektion Tauriskia des [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutschen und Oesterreichischen Alpenverein]] (DÖAV).  

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