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Die Mittel für die Errichtung der Kraftwerksanlage, wie wir sie heute kennen, stammten aus dem [[Marshall-Plan]]. [[1946]] war [[Leopold Müller-Salzburg]] Oberbauleiter. [[1947]] wurden Planung und Bau des Großkraftwerkes aufgenommen. Die Fertigstellung erfolgte [[1955]]. Der Bau kostete gut zwei Milliarden [[Schilling]], davon übernahm der Marshall-Plan 1,4 Milliarden Schilling.  
 
Die Mittel für die Errichtung der Kraftwerksanlage, wie wir sie heute kennen, stammten aus dem [[Marshall-Plan]]. [[1946]] war [[Leopold Müller-Salzburg]] Oberbauleiter. [[1947]] wurden Planung und Bau des Großkraftwerkes aufgenommen. Die Fertigstellung erfolgte [[1955]]. Der Bau kostete gut zwei Milliarden [[Schilling]], davon übernahm der Marshall-Plan 1,4 Milliarden Schilling.  
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Der "Erlafthal-Bote" berichtet in seiner Ausgabe vom [[3. September]] [[1966]] von "Königlichen Besuchern":<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=etb&datum=19660903&query=%22Tauernkraftwerke+AG%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], "Erlafthal-Bote", Ausgabe vom 3. September 1966, Seite 3</ref>
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<blockquote>'Königliche Besucher. Begünstigt durch strahlendes Wetter, statteten König Bhumibol und Königin Sirikit von Thailand während ihres privaten Aufenthaltes in Oesterreich am [[29. August|Montag]] den Kraftwerksanlagen der Tauernkraftwerke AG in Kaprun einen Besuch ab. Begleitet von ihrem 10köpfigen Gefolge sowie Staatssekretär Dr. Taus, [[LH-Stv|LHStv.]] [[Michael Haslinger|Haslinger]], [[Vizebürgermeister|Bürgermeister-Stv]]. Dr, [[Walter Vavrovsky|Vavrovsky]] und namhaften Persönlichkeiten des wirtschaftlichen und öffentlichen Lebens, wurde das thailändische Königspaar vor dem Betriebsgebäude in Kaprun durch den Vorstand der Tauernkraftwerke AG empfangen.</blockquote>
    
Die beiden Kraftwerke Oberstufe und Hauptstufe haben zusammen eine Leistung von 350&nbsp;Megawatt. Nach der Fertigstellung des unterirdischen [[Pumpspeicherkraftwerk Limberg II|Pumperspeicherkraftwerks Limberg II]] beträgt nun die Leistung mehr als doppelt so viel, nämlich  833 Megawatt. Limberg II kostete 405&nbsp;Millionen Euro und hat eine Leistung von 480&nbsp;Megawatt. Die Inbetriebnahme erfolgte im Herbst [[2011]]. [[2025]] wurde dann das ebenfalls unterirdisch errichtete [[Pumpspeicherkraftwerk Limberg III|Limberg III]] kurz in Betrieb genommen, bevor ein Totalausfall von zwei Generatoren für einen längeren Stillstand sorgte.
 
Die beiden Kraftwerke Oberstufe und Hauptstufe haben zusammen eine Leistung von 350&nbsp;Megawatt. Nach der Fertigstellung des unterirdischen [[Pumpspeicherkraftwerk Limberg II|Pumperspeicherkraftwerks Limberg II]] beträgt nun die Leistung mehr als doppelt so viel, nämlich  833 Megawatt. Limberg II kostete 405&nbsp;Millionen Euro und hat eine Leistung von 480&nbsp;Megawatt. Die Inbetriebnahme erfolgte im Herbst [[2011]]. [[2025]] wurde dann das ebenfalls unterirdisch errichtete [[Pumpspeicherkraftwerk Limberg III|Limberg III]] kurz in Betrieb genommen, bevor ein Totalausfall von zwei Generatoren für einen längeren Stillstand sorgte.