| | Der gelernte Autospengler präparierte für sein erstes Autorennen den BMW-Serientourenwagen selbst. Sogar die Brüder Schnitzer, die weltberühmten BMW-Tuner in [[Freilassing]], waren von Sillers Fahrstil beeindruckt. | | Der gelernte Autospengler präparierte für sein erstes Autorennen den BMW-Serientourenwagen selbst. Sogar die Brüder Schnitzer, die weltberühmten BMW-Tuner in [[Freilassing]], waren von Sillers Fahrstil beeindruckt. |
| − | [[1974]] kam dann der Einstieg in den Profi-Rennsport. Siller fuhr Tourenwagen, Formel 3 sowie Formel 2 (ab [[1976]]) und unternahm auch Testfahrten in der Formel 1 ([[1979]] im Wolf-WR1-Cockpit, das dann allerdings James Hunt ergatterte. Am [[15. November]] 1975 feierte St. Koloman seinen Europa-Bergmeister, der mit dem Austro-Kanadier Walter Wolf kam.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=VTmAm5kAzjgjeyG3KXrFQ%2BZ54BpCxdbDVKV0dpGc83BYOA4ieGrAddBWESgEF55Up7Pj4OK%2FAU92521ahB%2BPVoKemAAYA2UpseCgOe9ULLADg0ASLmUJsUz6T2Z1JFdJ&id1=19751117_10&q=%2522Willi%2520Siller%2522%2520Europabergmeister#sn-archiv-10 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 17. November 1975, Seite 10</ref> Siller hatte gute Verbindungen zu Walter Wolf, der ihm zahlreiche "Türen" öffnete und der in St. Koloman den Bau einer Sportanlage finanziell unterstützte. Bei der Eröffnung im Sommer [[1977]] war Wolf gemeinsam mit seinem damaligen Fahrer Jody Scheckter und mit [[Niki Lauda]] persönlich zu Gast. | + | [[1974]] kam dann der Einstieg in den Profi-Rennsport. Siller fuhr Tourenwagen, Formel 3 sowie Formel 2 (ab [[1976]]) und unternahm auch Testfahrten in der Formel 1 ([[1979]] im Wolf-WR1-Cockpit, das dann allerdings James Hunt ergatterte. Im August feierte er in St. Ursanne ([[SUI]]) einen weiteren Sieg in der Berg-Europameisterschaft und gewann den Europameistertitel bei den Spezialproduktionswagen.<ref>{{Quelle SN|[[Das waren die 1970er-Jahre für Österreichs Sportler]], Ausgabe vom 31. Dezember 1979}}</ref> Am [[15. November]] 1975 feierte dann St. Koloman seinen Europa-Bergmeister, der mit dem Austro-Kanadier Walter Wolf kam.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=VTmAm5kAzjgjeyG3KXrFQ%2BZ54BpCxdbDVKV0dpGc83BYOA4ieGrAddBWESgEF55Up7Pj4OK%2FAU92521ahB%2BPVoKemAAYA2UpseCgOe9ULLADg0ASLmUJsUz6T2Z1JFdJ&id1=19751117_10&q=%2522Willi%2520Siller%2522%2520Europabergmeister#sn-archiv-10 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 17. November 1975, Seite 10</ref> Siller hatte gute Verbindungen zu Walter Wolf, der ihm zahlreiche "Türen" öffnete und der in St. Koloman den Bau einer Sportanlage finanziell unterstützte. Bei der Eröffnung im Sommer [[1977]] war Wolf gemeinsam mit seinem damaligen Fahrer Jody Scheckter und mit [[Niki Lauda]] persönlich zu Gast. |
| | In den Jahren [[1966]] bis [[1981]] wurde vom Österreichischen Automobil-Sport-Club das "Dobratsch Bergrennen" auf der [[Villacher Alpenstraße]] veranstaltet. [[Niki Lauda]] feierte [[1968]] am Dobratsch seinen ersten Sieg. Von [[1970]] fand das Rennen als "[[Großer Bergpreis von Österreich]] am Dobratsch", wie er bis [[1960]] auf dem [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] bei den [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennen]] stattfand. [[1979]] siegte Willi Siller auf ''Chevron B42''.<ref>[https://de.frwiki.wiki/wiki/Course_de_c%C3%B4te_de_Dobratsch de.frwiki.wiki]</ref> | | In den Jahren [[1966]] bis [[1981]] wurde vom Österreichischen Automobil-Sport-Club das "Dobratsch Bergrennen" auf der [[Villacher Alpenstraße]] veranstaltet. [[Niki Lauda]] feierte [[1968]] am Dobratsch seinen ersten Sieg. Von [[1970]] fand das Rennen als "[[Großer Bergpreis von Österreich]] am Dobratsch", wie er bis [[1960]] auf dem [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] bei den [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennen]] stattfand. [[1979]] siegte Willi Siller auf ''Chevron B42''.<ref>[https://de.frwiki.wiki/wiki/Course_de_c%C3%B4te_de_Dobratsch de.frwiki.wiki]</ref> |