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Den Doktorgrad der Medizin an der Universität [[Wien]] erhielt Johann Nepomuk Werloschnigg von Bernberg im Decanatsjahr [[1794]] am [[14. August]] durch Promotor Dr. Prohaska (* [[1749]]; † [[1820]]).<ref>Anton Edler von Rosas, Geschichte der k. k. österr. medic. Bildungs-, Heil- und Wohlthätigkeits-Anstalten , dann medic. Statistik und Topographie der k. k. österr. Monarchie. Kurzgefasste Geschichte der Wiener Hochschule im Allgemeinen und der medicinischen Facultät derselben insbesondere, in: Wilhelm Edler von Well, Hg., Medicinische Jahrbücher des kaiserl. königl. österreichischen Staates, Wien 1848, 81-354, hier: 338.</ref>  
 
Den Doktorgrad der Medizin an der Universität [[Wien]] erhielt Johann Nepomuk Werloschnigg von Bernberg im Decanatsjahr [[1794]] am [[14. August]] durch Promotor Dr. Prohaska (* [[1749]]; † [[1820]]).<ref>Anton Edler von Rosas, Geschichte der k. k. österr. medic. Bildungs-, Heil- und Wohlthätigkeits-Anstalten , dann medic. Statistik und Topographie der k. k. österr. Monarchie. Kurzgefasste Geschichte der Wiener Hochschule im Allgemeinen und der medicinischen Facultät derselben insbesondere, in: Wilhelm Edler von Well, Hg., Medicinische Jahrbücher des kaiserl. königl. österreichischen Staates, Wien 1848, 81-354, hier: 338.</ref>  
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Am [[28. April]] [[1795]] wurde er zum Landschafts-Physikus ernannt und am [[3. Mai]] [[1800]] als landschaftlicher Physikus in [[Vöcklabruck]] mit 100 [[Gulden|fl]]. Gehalt bestellt. Der Gehalt wurde  [[1808]] auf 200 fl. erhöht.
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Am [[28. April]] [[1795]] wurde er zum Landschafts-[[Physiker|Physikus]] ernannt und am [[3. Mai]] [[1800]] als landschaftlicher [[Physiker|Physikus]] in [[Vöcklabruck]] mit 100 [[Gulden|fl]]. Gehalt bestellt. Der Gehalt wurde  [[1808]] auf 200 fl. erhöht.
    
Mit aller höchster Entschließung wurde er im Zuge der Organisation des Sanitätswesens am  [[18. August]] [[1818]] zum Bezirksarzt in [[Goldegg]] ernannt. In Goldegg gab es aber keine Wohnmöglichkeit, wie aus einem späteren Brief des Dr.  [[Johann Baptist Tuaillon|Tuaillon]] hervorgeht. Alle Goldegger Bezirksärzte wohnten in [[St. Johann]].
 
Mit aller höchster Entschließung wurde er im Zuge der Organisation des Sanitätswesens am  [[18. August]] [[1818]] zum Bezirksarzt in [[Goldegg]] ernannt. In Goldegg gab es aber keine Wohnmöglichkeit, wie aus einem späteren Brief des Dr.  [[Johann Baptist Tuaillon|Tuaillon]] hervorgeht. Alle Goldegger Bezirksärzte wohnten in [[St. Johann]].

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