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Experten sehen eine Hauptursache bei tödlichen Skiunfällen in Selbstüberschätzung, die zu schnellem, riskantem Fahren führt. Etwa 90 Prozent der Ski- und Snowboard-Unfälle im organisierten Skiraum seien selbst verschuldet. Nur ein geringer Teil gehe auf Zusammenstöße zurück.
 
Experten sehen eine Hauptursache bei tödlichen Skiunfällen in Selbstüberschätzung, die zu schnellem, riskantem Fahren führt. Etwa 90 Prozent der Ski- und Snowboard-Unfälle im organisierten Skiraum seien selbst verschuldet. Nur ein geringer Teil gehe auf Zusammenstöße zurück.
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Und ein Blick in die Geschichte zeigt, dass es immer schon Tote beim Wintersport gab. Die "[[Salzburger Chronik]]" berichtet in ihrer Ausgabe vom :<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19351209&seite=9&zoom=33 ANNO], "Salzburger Chronik", Ausgabe vom 9. Dezember 1935, Seite 9</ref>
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<blockquote>''Das erste Todesopfer des Wintersports<br />
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''[[Obertauern]], [[9. Dezember]]. Gestern, um 15 Uhr, ver­unglückte die im [[Seekarhaus]] in Obertauern auf Wintersport weilende Baronin Gabriele Klimburg aus [[Wien]] tödlich. Sie befand sich mit einem Führer und einer Begleitdame auf einer Tour unterhalb der [[Seekarscharte]] wobei die Gesellschaft von einer Lawine überrascht wurde. Während der Führer und die Begleitdame heil davonkamen, konnte Baronin Klimburg nur mehr als Leiche geborgen werden. </blockquote>
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==

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