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== Die Rennstrecke ==
 
== Die Rennstrecke ==
Die mitten [[Bahnsport|Speedwaybahn]] gilt als echtes Schmuckstück im österreichischen Motorsport. Sie misst in ihrer Länge 380 Meter, ist zwölf bis 16 Meter breit und besteht aus einem speziellen Belag aus [[Kalkstein]]bruch mit Lehm auf Drainageschotter. Die Fahrer erreichen auf dieser Strecke Geschwindigkeiten bis zu 110 km/h. Speedwayrennen finden auf einer flachen, ovalen Rennstrecke statt und gefahren wird traditionell gegen den Uhrzeigersinn. Das Eisspeedway in St. Johann ist in der Region ebenso legendär wie in der internationalen Eisspeedway-Szene. Das Oval im Pongau gilt als die schnellste Eisspeedway-Bahn der Welt.
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Die mitten im [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger Land]] gelegene [[Bahnsport|Speedwaybahn]] gilt als echtes Schmuckstück im österreichischen Motorsport. Sie misst in ihrer Länge 380 Meter, ist zwölf bis 16 Meter breit und besteht aus einem speziellen Belag aus [[Kalkstein]]bruch mit Lehm auf Drainageschotter. Die Fahrer erreichen auf dieser Strecke Geschwindigkeiten bis zu 110 km/h. Speedwayrennen finden auf einer flachen, ovalen Rennstrecke statt und gefahren wird traditionell gegen den Uhrzeigersinn. Das Eisspeedway in St. Johann ist in der Region ebenso legendär wie in der internationalen Eisspeedway-Szene. Das Oval im Pongau gilt als die schnellste Eisspeedway-Bahn der Welt.
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
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===== 1985 =====
 
===== 1985 =====
Gründung des Verein Speedway-Club St. Johann/PG., wiederum unter der Führung von Hans Wölfler als Obmann. Ab nun wurden jährlich Speedway- und Eisrennen veranstaltet. [[1985]] und [[1986]] folgten die ersten Vorläufe der Eisspeedway Weltmeisterschaft. Da jedoch die winterlichen Bedingungen zunehmend unzuverlässiger wurden, konzentrierte man sich bald wieder auf internationale Eisspeedwayrennen im kleineren Rahmen. In dieser Zeit waren neben den bereits genannten auch Fahrer wie Franz Schiefer, Toni Hörl und Erwin Walch aktiv.  
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Gründung des Vereins Speedway-Club St. Johann/PG., wiederum unter der Führung von Hans Wölfler als Obmann. Ab nun wurden jährlich Speedway- und Eisrennen veranstaltet. [[1985]] und [[1986]] folgten die ersten Vorläufe der Eisspeedway Weltmeisterschaft. Da jedoch die winterlichen Bedingungen zunehmend unzuverlässiger wurden, konzentrierte man sich bald wieder auf internationale Eisspeedwayrennen im kleineren Rahmen. In dieser Zeit waren neben den bereits genannten auch Fahrer wie Franz Schiefer, Toni Hörl und Erwin Walch aktiv.  
    
===== 1991 =====
 
===== 1991 =====
Die Speedwayfahrer Helmut Lercher, Harry Haunsberger, Karl-Heinz Hinterberger sowie die Eisspeedwayfahrer Joachim Wartbichler, Horst Riedlsperger, [[Franz Zorn]] und Gernot Mooshammer traten als Nachwuchsfahrer den Club bei. In dieser Zeit wurden Rennen für die Eisspeedway-Weltmeisterschaft und die österreichischen Staatsmeisterschaften organisiert.
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Die Speedwayfahrer Helmut Lercher, Harry Haunsberger, Karl-Heinz Hinterberger sowie die Eisspeedwayfahrer Joachim Wartbichler, Horst Riedlsperger, [[Franz Zorn]] und Gernot Mooshammer traten als Nachwuchsfahrer dem Club bei. In dieser Zeit wurden Rennen für die Eisspeedway-Weltmeisterschaft und die österreichischen Staatsmeisterschaften organisiert.
    
===== 1993 =====
 
===== 1993 =====
Obmann Hans Wölfler tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück und übergab seine Funktion an Stefan Schneider.
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Obmann Hans Wölfler trat aus gesundheitlichen Gründen zurück und übergab seine Funktion an Stefan Schneider.
    
===== 1998 =====
 
===== 1998 =====
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===== 2013 =====
 
===== 2013 =====
Diverse Eisspeedway-WM-Qualifikationen sowie internationale Speedwayrennen wurden laufend veranstaltet. Toni Pilotto übergab sein Amt nach langjähriger Tätigkeit an Helmut Lercher ab.
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Diverse Eisspeedway-WM-Qualifikationen sowie internationale Speedwayrennen wurden laufend veranstaltet. Toni Pilotto übergab sein Amt nach langjähriger Tätigkeit an Helmut Lercher.
    
===== 2015 =====
 
===== 2015 =====
Errichtung eines neuen Vereinsheim samt modernem Fahrerlager. Im selben Jahr war St. Johann auch Austragungsort einer Speedway-Weltmeisterschaftsqualifikation.
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Errichtung eines neuen Vereinsheims samt modernem Fahrerlager. Im selben Jahr war St. Johann auch Austragungsort einer Speedway-Weltmeisterschaftsqualifikation.
    
===== 2017 =====
 
===== 2017 =====