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Valentin Kobler<ref>Sosa-Kekule-Nummer 316 im "Geneanet" oholzapfel = 'Geneanet oholzapfel' ([https://de.geneanet.org/profil/oholzapfel de.geneanet.org).  
 
Valentin Kobler<ref>Sosa-Kekule-Nummer 316 im "Geneanet" oholzapfel = 'Geneanet oholzapfel' ([https://de.geneanet.org/profil/oholzapfel de.geneanet.org).  
 
Dort auch weitere Personen, zu denen vielfach die Daten fehlen [2025].</ref> († [[6. November]] [[1806]] in Raab im [[Innviertel]]) war um [[1750]] [[Bierbrauer]] in Raab und [[1768]] hatte er eine eigene Brauerei in Raab. Er war in ihrer zweiten Ehe seit der 20. November 1767 in Raab verheiratet mit Theresia Schlager (* vielleicht in Reichenhall). Gemeinsam hatten sie mindestens zwei Söhne:
 
Dort auch weitere Personen, zu denen vielfach die Daten fehlen [2025].</ref> († [[6. November]] [[1806]] in Raab im [[Innviertel]]) war um [[1750]] [[Bierbrauer]] in Raab und [[1768]] hatte er eine eigene Brauerei in Raab. Er war in ihrer zweiten Ehe seit der 20. November 1767 in Raab verheiratet mit Theresia Schlager (* vielleicht in Reichenhall). Gemeinsam hatten sie mindestens zwei Söhne:
 
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** Maximilian Valentin Kobler (* 5. August 1768 in Raab)
 
** Johann Kobler (* 7. März 1772 in Raab), verheiratet Babette N. N.; sie hatten eine Tochter und zwei Söhne:
 
** Johann Kobler (* 7. März 1772 in Raab), verheiratet Babette N. N.; sie hatten eine Tochter und zwei Söhne:
 
*** Betti (Babette) Kobler (* [[Oktober]] [[1825]]; † [[9. August]] [[1881]] in Grein an der [[Donau]], [[Oberösterreich]]); sie war seit nach 1847 verheiratet mit Leopold Katzinger<ref>k. k. Finanzbeamter in den 1840er Jahren in Schärding, um 1880 in Grein an der Donau, Oberösterreich, † nach 1881</ref>; sie führte einen engen Briefwechsel ([[Kobler-Spängler-Briefe]] [[Kobler-Spängler-Briefe von 1844|1844]] bis [[Kobler-Spängler-Briefe von 1845 bis 1848|1848]]<ref>und einzelner Brief vom 7. März 1880</ref>) mit ihrer Nichte ähnlichen Alters, mit "Mali", [[Zäzilia Amalia Kobler]], und sie lebte selbst 1856 bis 1862 in Salzburg bei [[Fanny Kobler]]. 1864 lebt sie bei ihrem Bruder in Harrachsthal, wird aber psychisch krank und Fanny Kobler lässt sie nach Salzburg in die psychiatrische Klinik bringen<ref>vgl. [[Kobler-Spängler-Briefe]], Brief vom 25. und 26. Juli 1871</ref>;
 
*** Betti (Babette) Kobler (* [[Oktober]] [[1825]]; † [[9. August]] [[1881]] in Grein an der [[Donau]], [[Oberösterreich]]); sie war seit nach 1847 verheiratet mit Leopold Katzinger<ref>k. k. Finanzbeamter in den 1840er Jahren in Schärding, um 1880 in Grein an der Donau, Oberösterreich, † nach 1881</ref>; sie führte einen engen Briefwechsel ([[Kobler-Spängler-Briefe]] [[Kobler-Spängler-Briefe von 1844|1844]] bis [[Kobler-Spängler-Briefe von 1845 bis 1848|1848]]<ref>und einzelner Brief vom 7. März 1880</ref>) mit ihrer Nichte ähnlichen Alters, mit "Mali", [[Zäzilia Amalia Kobler]], und sie lebte selbst 1856 bis 1862 in Salzburg bei [[Fanny Kobler]]. 1864 lebt sie bei ihrem Bruder in Harrachsthal, wird aber psychisch krank und Fanny Kobler lässt sie nach Salzburg in die psychiatrische Klinik bringen<ref>vgl. [[Kobler-Spängler-Briefe]], Brief vom 25. und 26. Juli 1871</ref>;