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| − | [[File:Jacques-Louis David - The Emperor Napoleon in His Study at the Tuileries - Google Art Project.jpg|thumb|Napoléon im Arbeitszimmer mit Hand in der Weste (Gemälde von Jacques-Louis David, 1812)]] | + | [[File:Jacques-Louis David - The Emperor Napoleon in His Study at the Tuileries - Google Art Project.jpg|thumb|Napoleon im Arbeitszimmer mit Hand in der Weste (Gemälde von Jacques-Louis David, 1812)]] |
| − | [[File:Imperial Coat of Arms of France (1804-1815).svg|thumb|Wappen Kaiser Napoléons I. aus dem Hause Bonaparte (1804–1815).]] | + | [[File:Imperial Coat of Arms of France (1804-1815).svg|thumb|Wappen Kaiser Napoleons I. aus dem Hause Bonaparte (1804–1815).]] |
| − | '''Napoléon Bonaparte''' (* [[15. August]] [[1769]] in Ajaccio auf Korsika; † [[5. Mai]] [[1821]] in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik) war ein [[Frankreich|französischer]] Feldherr, Staatsmann und Kaiser (als solcher '''Napoléon I.'''), der zwischen [[1796]] und [[1815]] die Geschichte Europas nachhaltig prägte. | + | '''Napoleon Bonaparte''' (* [[15. August]] [[1769]] in Ajaccio auf Korsika; † [[5. Mai]] [[1821]] in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik) war ein [[Frankreich|französischer]] Feldherr, Staatsmann und Kaiser (als solcher '''Napoleon I.'''), der zwischen [[1796]] und [[1815]] die Geschichte Europas nachhaltig prägte. |
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| | == Salzburgbezug == | | == Salzburgbezug == |
| − | Die wechselnden Schicksale, die dem Land Salzburg in den Jahren [[1800]] bis [[1816]] widerfuhren, sind weitgehend auf das Wirken Napoléons und zu einem nicht geringen Teil unmittelbar auf seine Entscheidungen zurückzuführen. | + | Die wechselnden Schicksale, die dem Land Salzburg in den Jahren [[1800]] bis [[1816]] widerfuhren, sind weitgehend auf das Wirken Napoleons und zu einem nicht geringen Teil unmittelbar auf seine Entscheidungen zurückzuführen. |
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| | === 1797 === | | === 1797 === |
| − | Nach dem ersten Koalitionskrieg sicherte Napoléon Bonaparte als Oberbefehlshaber der französischen Armee am [[17. Oktober]] [[1797]] im V. Geheimartikel des [[Frieden von Campoformio|Friedens von Campoformio]] dem römisch-deutschen Kaiser [[Franz II./I.|Franz II.]] zu, dass Frankreich dessen Gebietsansprüche auf das [[Erzbistum Salzburg]] einschließlich [[Wasserburg am Inn]] zu unterstützen.<ref>[https://books.google.de/books?id=SStJAAAAcAAJ&dq=Trait%C3%A9+de+paix+de+Campo+Formio&hl=de&pg=PA1#v=onepage&q=Trait%C3%A9%20de%20paix%20de%20Campo%20Formio&f=false ''Geheime Artikel und Additional-Konvention zu dem Friedens-Traktat von Campo-Formio, geschlossen den 17. Oktober 1797.'']</ref> | + | Nach dem ersten Koalitionskrieg sicherte Napoleon Bonaparte als Oberbefehlshaber der französischen Armee am [[17. Oktober]] [[1797]] im V. Geheimartikel des [[Frieden von Campoformio|Friedens von Campoformio]] dem römisch-deutschen Kaiser [[Franz II./I.|Franz II.]] zu, dass Frankreich dessen Gebietsansprüche auf das [[Erzbistum Salzburg]] einschließlich [[Wasserburg am Inn]] zu unterstützen.<ref>[https://books.google.de/books?id=SStJAAAAcAAJ&dq=Trait%C3%A9+de+paix+de+Campo+Formio&hl=de&pg=PA1#v=onepage&q=Trait%C3%A9%20de%20paix%20de%20Campo%20Formio&f=false ''Geheime Artikel und Additional-Konvention zu dem Friedens-Traktat von Campo-Formio, geschlossen den 17. Oktober 1797.'']</ref> |
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| | ===1800 bis 1803=== | | ===1800 bis 1803=== |
| − | Während des zweiten Koalitionskrieges hatte sich der erfolgreiche General Napoléon Bonaparte an die Spitze der Französischen Republik geputscht und wurde nach der daraufhin geschaffenen Verfassung von [[1799]], erst 30-jährig, als Erster Konsul praktisch Alleinherrscher Frankreichs. | + | Während des zweiten Koalitionskrieges hatte sich der erfolgreiche General Napoleon Bonaparte an die Spitze der Französischen Republik geputscht und wurde nach der daraufhin geschaffenen Verfassung von [[1799]], erst 30-jährig, als Erster Konsul praktisch Alleinherrscher Frankreichs. |
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| − | Den Krieg entschieden Napoléon Bonaparte (in [[Italien]]) und vor allem General [[Jean Victor Moreau]] (in [[Deutschland]]) im Herbst [[1800]] durch Siege über den Hauptgegner [[Österreich]]. Nach der [[Schlacht am Walserfeld]] ([[12. Dezember|12.]] und [[14. Dezember]] 1800) folgte die erste Besetzung Salzburgs durch die Franzosen. Österreich musste am [[25. Dezember]] [[1800]] den Waffenstillstand von Steyr ([[OÖ]].) eingehen. Der am [[3. Dezember]] [[1801]] geschlossene Friede von Lunéville (Frankreich) besiegelte die von Napoléon betriebene [[Säkularisierung]] aller geistlichen Fürstentümer, also auch des [[Fürsterzbistum Salzburg|Fürsterzbistums Salzburg]]. Eines der wenigen für Österreich günstigen Ergebnisse war, dass das bisherige geistliche Fürstentum als ([[1803]]) neu geschaffenes [[Kurfürstentum Salzburg|Kurfürstentum]] an einen [[Habsburger]] fiel. | + | Den Krieg entschieden Napoleon Bonaparte (in [[Italien]]) und vor allem General [[Jean Victor Moreau]] (in [[Deutschland]]) im Herbst [[1800]] durch Siege über den Hauptgegner [[Österreich]]. Nach der [[Schlacht am Walserfeld]] ([[12. Dezember|12.]] und [[14. Dezember]] 1800) folgte die erste Besetzung Salzburgs durch die Franzosen. Österreich musste am [[25. Dezember]] [[1800]] den Waffenstillstand von Steyr ([[OÖ]].) eingehen. Der am [[3. Dezember]] [[1801]] geschlossene Friede von Lunéville (Frankreich) besiegelte die von Napoleon betriebene [[Säkularisierung]] aller geistlichen Fürstentümer, also auch des [[Fürsterzbistum Salzburg|Fürsterzbistums Salzburg]]. Eines der wenigen für Österreich günstigen Ergebnisse war, dass das bisherige geistliche Fürstentum als ([[1803]]) neu geschaffenes [[Kurfürstentum Salzburg|Kurfürstentum]] an einen [[Habsburger]] fiel. |
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| | ===1805 bis 1806=== | | ===1805 bis 1806=== |
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| | [[1809]] erklärte Kaiser [[Franz I.]] von Österreich, zu dem das [[Herzogtum Salzburg]] seit 1806 gehörte, dem Kaiser der Franzosen den Krieg. Die französische Armee drang jedoch rasch gegen [[Wien]] vor. Im Zuge dieses Vormarsches besetzte am [[29. April]] 1809 ein [[Bayern|bayerisch]]-französisches Heer unter Marschall [[François-Josephe Lefebvre]] die [[Stadt Salzburg]]. | | [[1809]] erklärte Kaiser [[Franz I.]] von Österreich, zu dem das [[Herzogtum Salzburg]] seit 1806 gehörte, dem Kaiser der Franzosen den Krieg. Die französische Armee drang jedoch rasch gegen [[Wien]] vor. Im Zuge dieses Vormarsches besetzte am [[29. April]] 1809 ein [[Bayern|bayerisch]]-französisches Heer unter Marschall [[François-Josephe Lefebvre]] die [[Stadt Salzburg]]. |
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| − | Nun ließ Napoléon proklamieren, dass das Land Salzburg in seinem Namen zu verwalten sei. Eine aus fünf erfahrenen Salzburger Funktionären bestehende [[General-Landesadministration]] (''administration générale du pays de Salzbourg'') wurde als neue Landes-Oberbehörde gebildet, die allerdings einer französische Leitung – bestehend u. a. aus einem Militärgouverneur (Brigadegeneral Baron Kisler), einem Kontributionseinheber und einem [[Camille Périer|Intendanten]] – unterstand. | + | Nun ließ Napoleon proklamieren, dass das Land Salzburg in seinem Namen zu verwalten sei. Eine aus fünf erfahrenen Salzburger Funktionären bestehende [[General-Landesadministration]] (''administration générale du pays de Salzbourg'') wurde als neue Landes-Oberbehörde gebildet, die allerdings einer französische Leitung – bestehend u. a. aus einem Militärgouverneur (Brigadegeneral Baron Kisler), einem Kontributionseinheber und einem [[Camille Périer|Intendanten]] – unterstand. |
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| − | Zu den Mitgliedern der General-Landesadministration gehörten u. a. [[Sigmund Christoph von Zeil und Trauchburg]] ([[Bistum Chiemsee|Bischof von Chiemsee]]) und Regierungsrat [[Josef Felner]]. Als Napoléon am [[15. Mai]] [[1809]] informiert wurde, dass Zeil-Trauchburg und Felner die Hauptagenten Österreichs seien, ordnete er an, dass diese auf der Stelle abzuberufen und zu inhaftieren seien<ref>"Schönbrunn 15 mai. L’Empéreur sait que le conseiller De FELLNER et le comte De ZEIL, « tous deux reconnus comme agents principaux de l’Autriche, font partie de l’administration générale du pays de Salzbourg » ; ces deux individus seront remplacés sur le champ, et arêtes." Schreiben von Generalmajor Louis-Alexandre Berthier an Marschall Lefebvre vom 15. Mai 1809.</ref>. Hiezu kam es allerdings offenbar nicht – im Juli bewogen Zeil und Felner, von Lefebvre als Vermittler entsandt, noch kämpfende [[Salzburger Schützen]] zur Niederlegung der Waffen.<ref>[http://www.wehrgeschichte-salzburg.at/1809Mitterer/redolf.htm Felix Redolf: Das Gefecht an der [[Halbstundenbrücke]] bei [[Taxenbach]] 1809]</ref>. | + | Zu den Mitgliedern der General-Landesadministration gehörten u. a. [[Sigmund Christoph von Zeil und Trauchburg]] ([[Bistum Chiemsee|Bischof von Chiemsee]]) und Regierungsrat [[Josef Felner]]. Als Napoleon am [[15. Mai]] [[1809]] informiert wurde, dass Zeil-Trauchburg und Felner die Hauptagenten Österreichs seien, ordnete er an, dass diese auf der Stelle abzuberufen und zu inhaftieren seien<ref>"Schönbrunn 15 mai. L’Empéreur sait que le conseiller De FELLNER et le comte De ZEIL, « tous deux reconnus comme agents principaux de l’Autriche, font partie de l’administration générale du pays de Salzbourg » ; ces deux individus seront remplacés sur le champ, et arêtes." Schreiben von Generalmajor Louis-Alexandre Berthier an Marschall Lefebvre vom 15. Mai 1809.</ref>. Hiezu kam es allerdings offenbar nicht – im Juli bewogen Zeil und Felner, von Lefebvre als Vermittler entsandt, noch kämpfende [[Salzburger Schützen]] zur Niederlegung der Waffen.<ref>[http://www.wehrgeschichte-salzburg.at/1809Mitterer/redolf.htm Felix Redolf: Das Gefecht an der [[Halbstundenbrücke]] bei [[Taxenbach]] 1809]</ref>. |
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| − | Auf Napoléons ausdrücklichen Befehl durfte die Grundverfassung des Landes nicht abgeändert werden. Er versprach zwar dem Lande eine "väterliche Regierung". Die Praxis sah aber wesentlich anders aus – denn die französische Verwaltung war in erster Linie darauf aus, das Land auszubeuten. Von der Salzburger Bevölkerung wurden große Natural- und Dienstleistungen gefordert, ebenso wie Einquartierungen, Verproviantierung der Besatzung und zudem noch Naturalien für französische Truppen, die außerhalb des Landes operierten. Napoléon ließ die Stadt Salzburg befestigen, um sie als Stützpunkt gegen die Tiroler und Österreicher benützen zu können. Vom Land Salzburg wurde eine enorme Kriegskontribution von nicht weniger als 5,300.000 [[Gulden]] gefordert. Im August 1809 reisten drei Mitglieder der General-Landesadministration – Zeil-Trauchburg, Felner und [[Josef Metzger]] – in Napoléons Hauptquartier nach Schönbrunn, um eine Minderung der Forderung zu erbitten – allerdings erfolglos (wobei das Land letztlich ohnedies nur einen Bruchteil der Summe aufbringen konnte). | + | Auf Napoleons ausdrücklichen Befehl durfte die Grundverfassung des Landes nicht abgeändert werden. Er versprach zwar dem Lande eine "väterliche Regierung". Die Praxis sah aber wesentlich anders aus – denn die französische Verwaltung war in erster Linie darauf aus, das Land auszubeuten. Von der Salzburger Bevölkerung wurden große Natural- und Dienstleistungen gefordert, ebenso wie Einquartierungen, Verproviantierung der Besatzung und zudem noch Naturalien für französische Truppen, die außerhalb des Landes operierten. Napoleon ließ die Stadt Salzburg befestigen, um sie als Stützpunkt gegen die Tiroler und Österreicher benützen zu können. Vom Land Salzburg wurde eine enorme Kriegskontribution von nicht weniger als 5,300.000 [[Gulden]] gefordert. Im August 1809 reisten drei Mitglieder der General-Landesadministration – Zeil-Trauchburg, Felner und [[Josef Metzger]] – in Napoleons Hauptquartier nach Schönbrunn, um eine Minderung der Forderung zu erbitten – allerdings erfolglos (wobei das Land letztlich ohnedies nur einen Bruchteil der Summe aufbringen konnte). |
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| − | Den Krieg hatte Napoléon nach der Niederlage von Aspern ([[21. Mai|21.]] und [[22. Mai]] 1809) mit dem Sieg bei Deutsch-Wagram ([[5. Juni|5.]] und [[6. Juli]] 1809), beide in [[Niederösterreich]], für Frankreich entschieden. Österreich musste am [[14. Oktober]] 1809 den Frieden von Schönbrunn schließen, in dem u. a. das Herzogtum Salzburg (samt dem [[Berchtesgadener Land]]) an Napoléon abgetreten wurde, der darüber zugunsten eines seiner deutschen Verbündeten disponieren würde. Napoléon trat das Land Salzburg schließlich – im Zuge eines umfassenderen Gebietstausches – an das [[Königreich Bayern]] ab (Pariser Vertrag vom [[28. Februar]] [[1810]] und Frankfurter Konvention vom [[12. September]] 1810). Diese Regelung wurde erst Ende September 1810 wirksam. Somit stand das Land Salzburg insgesamt 17 Monate lang unter französischer Herrschaft – zuerst als besetztes österreichisches, dann als provisorisch französisches Territorium. | + | Den Krieg hatte Napoleon nach der Niederlage von Aspern ([[21. Mai|21.]] und [[22. Mai]] 1809) mit dem Sieg bei Deutsch-Wagram ([[5. Juni|5.]] und [[6. Juli]] 1809), beide in [[Niederösterreich]], für Frankreich entschieden. Österreich musste am [[14. Oktober]] 1809 den Frieden von Schönbrunn schließen, in dem u. a. das Herzogtum Salzburg (samt dem [[Berchtesgadener Land]]) an Napoleon abgetreten wurde, der darüber zugunsten eines seiner deutschen Verbündeten disponieren würde. Napoleon trat das Land Salzburg schließlich – im Zuge eines umfassenderen Gebietstausches – an das [[Königreich Bayern]] ab (Pariser Vertrag vom [[28. Februar]] [[1810]] und Frankfurter Konvention vom [[12. September]] 1810). Diese Regelung wurde erst Ende September 1810 wirksam. Somit stand das Land Salzburg insgesamt 17 Monate lang unter französischer Herrschaft – zuerst als besetztes österreichisches, dann als provisorisch französisches Territorium. |
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| | === 1812 === | | === 1812 === |
| − | Bayern, zu dem Salzburg nun gehörte, stellte ein Truppenkontingent für Napoléons [[Russland]]<nowiki></nowiki>feldzug, dessen katastrophaler Verlauf Napoléons Untergang einleitete. | + | Bayern, zu dem Salzburg nun gehörte, stellte ein Truppenkontingent für Napoleons [[Russland]]<nowiki></nowiki>feldzug, dessen katastrophaler Verlauf Napoleons Untergang einleitete. |
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| | === 1826 === | | === 1826 === |
| − | Lange nach Napoléons Sturz ließ sich dessen ehemalige Wiener Geliebte [[Emilie Kraus Baronin von Wolfsberg (die "Hundsgräfin")|Emilie Kraus Baronin von Wolfsberg (die "Hundsgräfin")]] in [[Schallmoos]] (damals zur Gemeinde [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl]] gehörend) nieder. | + | Lange nach Napoleons Sturz ließ sich dessen ehemalige Wiener Geliebte [[Emilie Kraus Baronin von Wolfsberg (die "Hundsgräfin")|Emilie Kraus Baronin von Wolfsberg (die "Hundsgräfin")]] in [[Schallmoos]] (damals zur Gemeinde [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl]] gehörend) nieder. |
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| | == Weitere SALZBURGWIKI-Artikel in diesem Zusammenhang == | | == Weitere SALZBURGWIKI-Artikel in diesem Zusammenhang == |