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[[Bild: Joachim Ferdinand von Schidenhofen.jpg|thumb|Joachim Ferdinand von Schidenhofen]]  
 
[[Bild: Joachim Ferdinand von Schidenhofen.jpg|thumb|Joachim Ferdinand von Schidenhofen]]  
[[Datei:Von Schidenhofen zu Stumb.jpeg|thumb|Von Schidenhofen.<ref>''Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Baiern''. Aus der Adelsmatrikel gezogen, hrsg. vom ''Hofagenten'' Konrad Tyroff, ''Verlag des Wappen- Kunst- und Kommissions-Bureaus'', 8. Band, Nürnberg 1825, S. 41.</ref>]]
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[[Hofrat]] Dr. iur, '''Johann Baptist Joseph Joachim Ferdinand von Schidenhofen zu Stumm''' (* [[20. März]] [[1747]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[31. Jänner]] [[1823]] ebenda) war hochfürstlich-salzburgischer Hofrat und [[Hohe Salzburger Landschaft|Landschaftskanzler]] und mit der Familie [[Mozart]] befreundet.
'''Johann Baptist Joseph Joachim Ferdinand von Schidenhofen zu Stumm''' (* [[20. März]] [[1747]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[31. Jänner]] [[1823]] ebenda) war hochfürstlich-salzburgischer [[Hofrat]] und [[Hohe Salzburger Landschaft|Landschaftskanzler]] und mit der Familie [[Mozart]] befreundet.
      
==Leben==
 
==Leben==
Joachim entstammte der adeligen Beamtenfamilie der ''Schidenhofen von und zu Stumb''.<ref>''Schidenhofen zu Stumb. Tirolisches und salzburgisches Adelsgeschlecht, in welches Johann Balthasar S''.[chidenhofen] ''zu S''.[tumb]'' vom Erzherzoge Carl 1660 den Adel brachte. Der Sohn desselben wurde 1697 also tirolischer Landmann und 1707 als salzburgischer Landmann aufgenommen und ein Enkel des Letzteren, Joachim Joseph zu Schidenhofen zu Stumb, geb. 1747, der aufgelösten Landschaft zu Salzburg gewesener Kanzler, nach Anlegung der Adelsmatrikel des Kgr. Bayern, in dieselbe eingetragen''; ''Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon'', hrsg. von Ernst Heinrich Kneschke, 8. Band. Leipzig 1868, S. 156.</ref> Er studierte an der Benediktiner-[[Universität|Universität Salzburg]] beide Rechte und schlug dann die Beamtenlaufbahn ein.  
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Joachim entstammte der adeligen Beamtenfamilie der "Schidenhofen von und zu Stumb".<ref>''Schidenhofen zu Stumb. Tirolisches und salzburgisches Adelsgeschlecht, in welches Johann Balthasar S''.[chidenhofen] ''zu S''.[tumb]'' vom Erzherzoge Carl 1660 den Adel brachte. Der Sohn desselben wurde 1697 also tirolischer Landmann und 1707 als salzburgischer Landmann aufgenommen und ein Enkel des Letzteren, Joachim Joseph zu Schidenhofen zu Stumb, geb. 1747, der aufgelösten Landschaft zu Salzburg gewesener Kanzler, nach Anlegung der Adelsmatrikel des Kgr. Bayern, in dieselbe eingetragen''; ''Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon'', hrsg. von Ernst Heinrich Kneschke, 8. Band. Leipzig 1868, S. 156.</ref> Er studierte an der [[Benediktineruniversität Salzburg]] beide Rechte und schlug dann die Beamtenlaufbahn ein.  
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1769 wurde er [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#A|Hofratsakzessist]], 1771 Hofrat und 1791 Landschaftskanzler, was er bis zum Ende der Landschaft im Jahr 1812 blieb.  
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[[1769]] wurde er [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#A|Hofratsakzessist]], [[1771]] Hofrat und [[1791]] Landschaftskanzler, was er bis zum Ende der Landschaft im Jahr [[1812]] blieb.  
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Am [[9. Februar]] [[1778]] heiratete er Anna (* 1759; † 1818), Tochter des fürsterzbischöflichen Münzmeisters Virgil Christof Daubrawa von Daubrawaik, welche ihm zwei Töchter und einen Sohn schenkte.  
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Am [[9. Februar]] [[1778]] heiratete er Anna (* [[1759]]; † [[1818]]), Tochter des fürsterzbischöflichen Münzmeisters Virgil Christof Daubrawa von Daubrawaik. Gemeinsam hatten sie zwei Töchter und einen Sohn.
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Erhalten ist ein Tagebuch für die Zeit vom [[10. Oktober]] [[1774]] bis zum [[17. April]] [[1778]], eine wichtige biographische Quelle zur Familie [[Mozart]], in mehr als 80 Eintragungen werden [[Wolfgang Amadé Mozart]] und seine Familie erwähnt. Umgekehrt erwähnt die Mozartsche Korrespondenz von [[1768]] bis [[1787]] immer wieder Mitglieder der Familie von Schidenhofen.  
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Erhalten ist ein Tagebuch für die Zeit vom [[10. Oktober]] [[1774]] bis zum [[17. April]] [[1778]], eine wichtige biographische Quelle zur Familie Mozart, in mehr als 80 Eintragungen werden [[Wolfgang Amadé Mozart]] und seine Familie erwähnt. Umgekehrt erwähnt die Mozartsche Korrespondenz von [[1768]] bis [[1787]] immer wieder Mitglieder der Familie von Schidenhofen.  
    
Von Schidenhofen nahm regen Anteil am Salzburger Gesellschaftsleben, war mit vielen Angehörigen des Salzburger Beamtenadels befreundet. Er liebte Musik und das Reiten, besuchte Theatervorstellungen und war passionierter Kartenspieler. Er war Mitglied des Vorstands der von [[Lorenz Hübner]] [[1784]] gegründeten [[Lesegesellschaft]].
 
Von Schidenhofen nahm regen Anteil am Salzburger Gesellschaftsleben, war mit vielen Angehörigen des Salzburger Beamtenadels befreundet. Er liebte Musik und das Reiten, besuchte Theatervorstellungen und war passionierter Kartenspieler. Er war Mitglied des Vorstands der von [[Lorenz Hübner]] [[1784]] gegründeten [[Lesegesellschaft]].
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Zum Familienbesitz derer von Schidenhofen zu Stumm gehörte [[Schloss Triebenbach]] südlich von [[Laufen an der Salzach]], wo auch Mozarts zu Besuch waren.
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Zum Familienbesitz derer von Schidenhofen zu Stumm gehörte [[Schloss Triebenbach]] im Süden von [[Laufen an der Salzach|Laufen]], wo auch Mozarts zu Besuch waren.
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Am [[28. April]] [[1791]] ersteigerte er aus dem Nachlass von [[Johann Elias von Geyer]] den [[Atlas Salisburgensis]], den [[Joseph Jakob Fürstaller]] hergestellt hatte.
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Am [[28. April]] [[1791]] ersteigerte er aus dem Nachlass von [[Johann Elias von Geyer]] den ''[[Atlas Salisburgensis]]'', den [[Joseph Jakob Fürstaller]] hergestellt hatte.
    
Seine sterblichen Überreste wurden auf dem [[Sebastiansfriedhof]] beigesetzt.
 
Seine sterblichen Überreste wurden auf dem [[Sebastiansfriedhof]] beigesetzt.
    
== Kinder ==
 
== Kinder ==
1. Maria Anna Antonia Aloisia, geboren am 4. Juni 1779, gestorben am 27. Juni 1853 zu Laufen. In erster Ehe verehelicht am 26. Juli 1798 mit Dr. [[Anton Hell]], der am 8. August 1808 zu Laufen verstarb. Die zweite Ehe schloss sie am 23. Oktober 1820 mit dem kgl. bayrischen Major Kaspar Lenker (geb. 3. Februar 1774, gest. 18. August 1833). 1824 (?) wurde die Hofmark Triebenbach von ihr verkauft.
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1. Maria Anna Antonia Aloisia (* 4. Juni 1779; † 27. Juni 1853 in Laufen). In erster Ehe verehelicht am 26. Juli 1798 mit Dr. [[Anton Hell]], der am 8. August 1808 in Laufen verstarb. Die zweite Ehe schloss sie am 23. Oktober 1820 mit dem kgl. bayrischen Major Kaspar Lenker (* 3. Februar 1774; † 18. August 1833). 1824 (?) wurde die Hofmark Triebenbach von ihr verkauft.
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2. Maria Anna Josefa Aloisia, geb. 24. August 1780, gest. 7. Juni 1856 zu Salzburg, beigesetzt St. Sebastian. Vermählte sich am 1. Mai 1805 mit Anton Seefeldner, Handelsfaktor, geb. 25. Dezember 1764 zu Radstadt, gest. 31. Juli 1822 zu Salzburg, ebenfalls beigesetzt St. Sebastian.
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2. Maria Anna Josefa Aloisia (* 24. August 1780; † 7. Juni 1856 in der Stadt Salzburg, beigesetzt St. Sebastian). Vermählte sich am 1. Mai 1805 mit Anton Seefeldner, Handelsfaktor (* 25. Dezember 1764 in Radstadt; † 31. Juli 1822 in Salzburg, ebenfalls beigesetzt St. Sebastian).
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3. [[Joachim Virgil Remigius von Schidenhofen|Joachim Virgil Remigius]]<ref>Oskar Seefeldner, Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte. 22. Schidenhofen von und zu Stumb, MGSLBd. 74, 132-133.</ref>
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3. [[Joachim Virgil Remigius von Schidenhofen|Joachim Virgil Remigius]]<ref>[[Oskar Seefeldner]], Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte. 22. Schidenhofen von und zu Stumb, MGSLBd. 74, 132–133.</ref>
    
==Wappen ''Von Schidenhofen zu Stumb''==
 
==Wappen ''Von Schidenhofen zu Stumb''==
Am [[15. August]] [[1596]] hatte Kardinal Erzherzog Andreas von Österreich, Bischof von Konstanz und Brixen, ''Erhart Schidenhofer'' in den Adelsstand mit dem Prädikat ''"von und zu Stumb"'' erhoben, außerdem ihm die ''Rotwachsfreiheit'' verliehen. Sein Wappen war dabei verbessert worden, es hatte einen gekrönten Tournierhelm erhalten. ''Wappen: Schrägrechts geteilt, oben in Gold ein schwarzer Steinbock, unten in Schwarz zwei aufsteigenden goldene Spitzen. – Kleinod: Schwarzer Steinbock wachsend. Decken: schwarz-golden''.<ref>Oskar Sefeldner: ''22. Schidenhofen von und zu Straub''. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSLK), Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte, 74. Band, Salzburg 1934, S. 129. [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=1934&page=132&size=36], aufgerufen am 16. Juli 2015.</ref>
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[[Datei:Von Schidenhofen zu Stumb.jpeg|thumb|Von Schidenhofen.<ref>''Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Baiern''. Aus der Adelsmatrikel gezogen, hrsg. vom ''Hofagenten'' Konrad Tyroff, ''Verlag des Wappen- Kunst- und Kommissions-Bureaus'', 8. Band, Nürnberg 1825, S. 41.</ref>]]
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Am [[15. August]] [[1596]] hatte Kardinal Erzherzog Andreas von Österreich, Bischof von Konstanz und Brixen, Erhart Schidenhofer in den Adelsstand mit dem Prädikat "von und zu Stumb" erhoben, außerdem ihm die "Rotwachsfreiheit" verliehen. Sein Wappen war dabei verbessert worden, es hatte einen gekrönten Tournierhelm erhalten.  
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Beschreibung des Wappens: Schrägrechts geteilt, oben in Gold ein schwarzer Steinbock, unten in Schwarz zwei aufsteigenden goldene Spitzen. – Kleinod: Schwarzer Steinbock wachsend. Decken: schwarz-golden.<ref>Oskar Sefeldner: ''22. Schidenhofen von und zu Straub''. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSLK), Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte, 74. Band, Salzburg 1934, S. 129. [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=1934&page=132&size=36], aufgerufen am 16. Juli 2015.</ref>
    
==Quellen==
 
==Quellen==
* [http://salzachbruecke.at/aktuelles.aspx?ID=7&Artikel=209 Artikel ''"Laufen, Saaldorf-Surheim"'' im Salzachbrückenland-Portal]
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* salzachbruecke.at/aktuelles.aspx?ID=7&Artikel=209 Artikel, "Laufen, Saaldorf-Surheim" im Salzachbrückenland-Portal, bei einer Kontrolle am 27. Oktober 2025 nicht mehr abrufbar
* Inhaltsangabe zu einem Vortrag von Prof. Dr. [[Rudolph Angermüller]]: ''"Joachim Ferdinand von Schidenhofen"'' [http://www.landeskunde.at/index.php?option=com_content&task=view&id=133&Itemid=37]
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* Inhaltsangabe zu einem Vortrag von Prof. Dr. [[Rudolph Angermüller]]: "Joachim Ferdinand von Schidenhofen" in www.landeskunde.at, Quelllink war bei einer Kontrolle am 27. Oktober 2025 nicht mehr abrufbar
* Oskar [[Seefeldner]]: Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte: ''22. Schidenhofen von und zu Stumb'', in: Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] Band 74 (1934) S. 129–133. = [[Franz Martin]]: ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' (Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg [[1946]]) S.&nbsp;117&nbsp;ff.
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* [[Oskar Seefeldner]]: Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte: ''22. Schidenhofen von und zu Stumb'', in: Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] Band 74 (1934) S. 129–133. = [[Franz Martin]]: ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' (Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg [[1946]]) S.&nbsp;117&nbsp;ff.
* Erich Marx, Rudolph Angermüller ua.: ''Immerwährender Mozartkalender'' (Salzburg 2006), Blatt vom ca. 25. Februar.
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* [[Erich Marx]], [[Rudolph Angermüller]] ua.: ''Immerwährender Mozartkalender'' (Salzburg 2006), Blatt vom ca. 25. Februar.
 
* Angermüller u. a.: ''Joachim Ferdinand von Schidenhofen, ein Freund der Mozarts. Die Tagebücher des Salzburger Hofrats.'' Herausgegeben und kommentiert von Hannelore und [[Rudolph Angermüller]] unter Mitarbeit von Günther G. Bauer. - Bad Honnef: K. H. Bock 2006 (Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 24. Ergänzungsband).
 
* Angermüller u. a.: ''Joachim Ferdinand von Schidenhofen, ein Freund der Mozarts. Die Tagebücher des Salzburger Hofrats.'' Herausgegeben und kommentiert von Hannelore und [[Rudolph Angermüller]] unter Mitarbeit von Günther G. Bauer. - Bad Honnef: K. H. Bock 2006 (Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 24. Ergänzungsband).
 
* Wieser, Max: ''Adel und Bauer. Die Herren von Schloss Triebenbach bis zum letzten Hofmarksherrn Joachim Ferdinand von Schidenhofen, dem Freunde der Familie Mozart. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des Rupertiwinkels.'' - (Piding:) Eigenverlag (2004).
 
* Wieser, Max: ''Adel und Bauer. Die Herren von Schloss Triebenbach bis zum letzten Hofmarksherrn Joachim Ferdinand von Schidenhofen, dem Freunde der Familie Mozart. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des Rupertiwinkels.'' - (Piding:) Eigenverlag (2004).
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[[Kategorie:Person (Geschichte)]]  
 
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[[Kategorie:Beamter]]  
 
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[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]  
 
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[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]
 
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
   
[[Kategorie:Geboren 1747]]
 
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[[Kategorie:Gestorben 1823]]
 
[[Kategorie:Gestorben 1823]]