| − | Der sehr häufige Kriech-Hahnenfuß liebt Pioniergesellschaften, vor allem nasse Wiesen und Gräben, aber auch feuchte und nasse Äcker und geht auch in lichte feuchte Wälder, etwa in Erlenbruchwälder. Er erträgt verdichtete Böden gut und auch eine zeitweise Überflutungen problemlos. Im Gebirge steigt er bis über 2000 m Höhe auf. Das Verbreitungsgebiet reicht von Europa, bis nach Asien und Nordafrika. In Nordamerika, Australien und in der Antakrtis wurde er eingeschleppt, sodass er heute in gemäßigt und küjhlöen Klimazonen fast weltweit vertreten ist. Im Land Salzburg ist er ebenfalls weit verbreitet. Bei Bauern und Gärtnern ist der Kriechende Hahnenfuß als lästiges Unkraut feuchter und nasser Böden nicht beliebt. | + | Der sehr häufige Kriech-Hahnenfuß liebt Pioniergesellschaften, vor allem nasse Wiesen und Gräben, aber auch feuchte und nasse Äcker und geht auch in lichte feuchte Wälder, etwa in Erlenbruchwälder. Er erträgt verdichtete Böden gut und auch eine zeitweise Überflutungen problemlos. Im Gebirge steigt er bis über 2000 m Höhe auf. Das Verbreitungsgebiet reicht von Europa, bis nach Asien und Nordafrika. In Nordamerika, [[Australien]] und in der Antakrtis wurde er eingeschleppt, sodass er heute in gemäßigt und küjhlöen Klimazonen fast weltweit vertreten ist. Im Land Salzburg ist er ebenfalls weit verbreitet. Bei Bauern und Gärtnern ist der Kriechende Hahnenfuß als lästiges Unkraut feuchter und nasser Böden nicht beliebt. |