Neuen Marktanforderungen wollte man mit neuen Zuchtversuchen begegnen. [[1969]] wurde der Versuch der Einzüchtung mit der roten Variante der Weltmilchrasse der Holstein Friesian beschlossen. Man versprach sich davon Verbesserungen in der Milchleistung, in der Euterform und in der Melkbarkeit. In den Milchwirtschaftsbetrieben des Alpenvorlandes wurden diese Kreuzungen bevorzugt angekauft. Die Züchter der Berggebiete bezweifelten diese Maßnahme eher und sorgten sich um die Entwicklung des Pinzgauer Rindes. Tatsache ist, dass der Bestand der Reinform des Pinzgauer Rindes durch diese Einkreuzungen sehr zurück gegangen ist. | Neuen Marktanforderungen wollte man mit neuen Zuchtversuchen begegnen. [[1969]] wurde der Versuch der Einzüchtung mit der roten Variante der Weltmilchrasse der Holstein Friesian beschlossen. Man versprach sich davon Verbesserungen in der Milchleistung, in der Euterform und in der Melkbarkeit. In den Milchwirtschaftsbetrieben des Alpenvorlandes wurden diese Kreuzungen bevorzugt angekauft. Die Züchter der Berggebiete bezweifelten diese Maßnahme eher und sorgten sich um die Entwicklung des Pinzgauer Rindes. Tatsache ist, dass der Bestand der Reinform des Pinzgauer Rindes durch diese Einkreuzungen sehr zurück gegangen ist. |