Bei [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] [[1945]] flüchtete sie mit ihrem Mann nach [[Italien]], da Herbert von Karajan in [[Deutschland]] und [[Österreich]] mit einem Berufsverbot belegt war. In einem Brief an seinen Schwiegervater Paul Gütermann flehte Karajan ihn an, ihm in seinem "Entnazifizierungsprozess" beizustehen. Tatsächlich unterstützte die Familie Gütermann Karajan dabei, was dazu führte, dass Karajan ab Oktober [[1947]] wieder dirigieren durfte. | Bei [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] [[1945]] flüchtete sie mit ihrem Mann nach [[Italien]], da Herbert von Karajan in [[Deutschland]] und [[Österreich]] mit einem Berufsverbot belegt war. In einem Brief an seinen Schwiegervater Paul Gütermann flehte Karajan ihn an, ihm in seinem "Entnazifizierungsprozess" beizustehen. Tatsächlich unterstützte die Familie Gütermann Karajan dabei, was dazu führte, dass Karajan ab Oktober [[1947]] wieder dirigieren durfte. |