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Der '''Jahresbericht 1829 von Mittersill''' wurde vom [[Bezirksärzte in Mittersill|Bezirksarzt in Mittersill]] Dr. [[Paul Grießmayr]] im Rahmen seiner Tätigkeit verfasst. er liegt im Salzburger Landesarchiv im Bestand Kreisamt mit der Signatur SLA KR B.IX.9. Sanitäts-Jahresberichte 212. erhalten hat sich der Bericht, weil Dr. Grießmayer darin über jenes Kind berichtet, dessen Kopf er nach dessen Tod an das Kreisamt einsendete.
 
Der '''Jahresbericht 1829 von Mittersill''' wurde vom [[Bezirksärzte in Mittersill|Bezirksarzt in Mittersill]] Dr. [[Paul Grießmayr]] im Rahmen seiner Tätigkeit verfasst. er liegt im Salzburger Landesarchiv im Bestand Kreisamt mit der Signatur SLA KR B.IX.9. Sanitäts-Jahresberichte 212. erhalten hat sich der Bericht, weil Dr. Grießmayer darin über jenes Kind berichtet, dessen Kopf er nach dessen Tod an das Kreisamt einsendete.
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Dieser Jahresbericht wird in dem Artikel „ ,Medizinische Mobilität' am Beispiel des Physikats Mittersill" von [[Eva Heitzinger-Weiser]], der 2024 in dem Band "Reise in den Pinzgau. Eine Kulturgeschichte zwischen Saumhandel und Urlaubsdestination" erschienen ist, zitiert.<ref>Eva Heitzinger-Weiser, „Medizinische Mobilität“ am Beispiel des Physikats Mittersill, in: Martin Knoll / Peter F. Kramml / Alfred Stefan Weiß, Hg., Reise in den Pinzgau. Eine Kulturgeschichte zwischen Saumhandel und Urlaubsdestination, Bd. 23 „Salzburg Studien“, Salzburg 2024, 292-316.</ref> Ebenso werden Passagen des Jahresberichts in dem regionalgeschichtlichen Artikel "Hauptsoch g'sund" von [[Brigitte Niederseer]], der 2024 in der "Chronik Stuhlfelden" erschien, herangezogen.<ref>Brigitte Niederseer, Hauptsoch g'sund, in: Gundi Egger, Hg., Chronik Stuhlfelden, St. Margareten 2024, 274-299.</ref>
    
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