Änderungen

4 Bytes hinzugefügt ,  14:23, 28. Sep. 2025
Bild auf Bitte von T.C. Pfeiler ausgetauscht / Admin. Peter
Zeile 1: Zeile 1: −
[[Bild:TC_white.jpg|T.C. Pfeiler|thumb]]Prof. '''T.C. Pfeiler''', bürgerlich ''Ewald Pfeiler'' (* [[1. Jänner]] [[1958]] in der [[Stadt Salzburg]]), gilt seit [[1978]] als Österreichs erster international bekannter Hammond B3 Jazz-Organist und ist Komponist von über 15.000! Stücken (Stand August 2025), welche allesamt mit ausnotierten Belegexemplaren (Lead Sheets) bei der österreichischen Verwertungsgesellschaft registriert sind.
+
[[Datei:T-C-Pfeiler.jpg|thumb|T.C. Pfeiler]]Prof. '''T.C. Pfeiler''', bürgerlich ''Ewald Pfeiler'' (* [[1. Jänner]] [[1958]] in der [[Stadt Salzburg]]), gilt seit [[1978]] als Österreichs erster international bekannter Hammond B3 Jazz-Organist und ist Komponist von über 15.000! Stücken (Stand August 2025), welche allesamt mit ausnotierten Belegexemplaren (Lead Sheets) bei der österreichischen Verwertungsgesellschaft registriert sind.
    
==Biografie==
 
==Biografie==
Zeile 18: Zeile 18:  
[[1980]] folgte eine Europatournee mit der ''Lionel Hampton Bigband'' und Wild Bill Davis für Hammond. Dabei bekam Pfeiler die Möglichkeit, immer wieder mit legendären internationalen Jazzgrößen zu spielen:  Illinois Jacquet, Wallace Davenport, Cat Anderson, Joe Newman, Curtis Fuller oder Arnett Cleophus Cobb saßen damals noch in der Lionel Hampton Bigband oder wurden für spezielle Konzerte hinzugezogen. Nicht umsonst galt die Hampton Bigband seit jeher als Sprungbrett für viele später international bekannt gewordene Musiker und sollte es auch irgendwie für T.C. Pfeiler werden. Hamp und die anderen Musiker riefen ihn schon nach kurzer Zeit nur noch "T.C." in Anlehnung an ''The Console'' = Hammond Konsolenorgel, da die amerikanischen Musiker seinen eigentlichen Vornamen "Ewald" schwer bis überhaupt nicht aussprechen konnten und nicht zuletzt auch, weil Pfeiler meist in der Nähe seiner alten Hammond Konsolenorgel zu finden war.  
 
[[1980]] folgte eine Europatournee mit der ''Lionel Hampton Bigband'' und Wild Bill Davis für Hammond. Dabei bekam Pfeiler die Möglichkeit, immer wieder mit legendären internationalen Jazzgrößen zu spielen:  Illinois Jacquet, Wallace Davenport, Cat Anderson, Joe Newman, Curtis Fuller oder Arnett Cleophus Cobb saßen damals noch in der Lionel Hampton Bigband oder wurden für spezielle Konzerte hinzugezogen. Nicht umsonst galt die Hampton Bigband seit jeher als Sprungbrett für viele später international bekannt gewordene Musiker und sollte es auch irgendwie für T.C. Pfeiler werden. Hamp und die anderen Musiker riefen ihn schon nach kurzer Zeit nur noch "T.C." in Anlehnung an ''The Console'' = Hammond Konsolenorgel, da die amerikanischen Musiker seinen eigentlichen Vornamen "Ewald" schwer bis überhaupt nicht aussprechen konnten und nicht zuletzt auch, weil Pfeiler meist in der Nähe seiner alten Hammond Konsolenorgel zu finden war.  
   −
Mitte der [[1980er]] Jahre musste T.C. Pfeiler seinen inzwischen auch auf allen Tonträgern ständig verwendeten Künstlernamen auf behördliche Weisung hin in diverse private Dokumente eintragen lassen, sonst hätte er diesen nicht mehr weiter verwenden dürfen.  
+
Mitte der [[1980er]]-Jahre musste T.C. Pfeiler seinen inzwischen auch auf allen Tonträgern ständig verwendeten Künstlernamen auf behördliche Weisung hin in diverse private Dokumente eintragen lassen, sonst hätte er diesen nicht mehr weiter verwenden dürfen.  
    
"T.C. Pfeiler - Hammond B3 Jazz-Organist" wurde schnell zu einem untrennbaren Qualitätsbegriff. T.C. Pfeiler wird in den Medien immer wieder als "Hammond Guru" oder "Hammond Urgestein" bezeichnet. Er wurde so schnell zu Österreichs erstem international bekannten Hammond Jazz-Organisten.
 
"T.C. Pfeiler - Hammond B3 Jazz-Organist" wurde schnell zu einem untrennbaren Qualitätsbegriff. T.C. Pfeiler wird in den Medien immer wieder als "Hammond Guru" oder "Hammond Urgestein" bezeichnet. Er wurde so schnell zu Österreichs erstem international bekannten Hammond Jazz-Organisten.