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== Beschreibung ==
 
== Beschreibung ==
 
Die Lanschfeldkapelle befindet sich auf dem Weg vom [[Weißpriachbach]]-Tal zum [[Oberhüttensee]] bei der Abrahamalm auf 1 584 [[m ü. A.]] in den [[Radstädter Tauern]].
 
Die Lanschfeldkapelle befindet sich auf dem Weg vom [[Weißpriachbach]]-Tal zum [[Oberhüttensee]] bei der Abrahamalm auf 1 584 [[m ü. A.]] in den [[Radstädter Tauern]].
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Die aus Steinen gemauerte (2,25 mal 2,47 m; Höhe 3,1 m) Kapelle ist mit grobem Rieselwurf verputzt, Feinputzfaschen gliedern sein Äußeres. Geschützt wird er durch ein nach Süden weit vorkragendes Walmdach, das mit [[Lärche]]<nowiki>n</nowiki>[[schindel]]n gedeckt ist. Ein kleiner [[Glockenturm]], auf dessen Spitze ein Kreuz angebracht ist, ziert das Dach. Im Giebeldreieck steht in einer kleinen Nische eine Figur des heiligen [[Leonhard von Limoges|Leonhard]]. Die Bildstocknische ist stichbogig und wird von einem Eisengitter verschlossen. Vor der Nische steht eine Gebetsbank, ein Jägerzaun schützt sie vor dem Weidevieh.
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An der Nischenrückwand hängt ein gerahmtes Gnadenbild der Muttergottes. Davor steht ein Kruzifix mit einer silberfarbenen Gusseisenfigur und eine geschnitzte Figur des heiligen [[Hubertus von Lüttich|Hubertus]] mit Hirsch aufgestellt. An den Seitenwänden hängen gerahmte Heiligenbilder.
    
Die in der Quelle mit t geschriebene Lanschfeldkapelle hat ihren Namen von dem nördlich gelegenen Lanschfeld (ohne t geschrieben). Auch dürfte die Beschreibung nicht ganz korrekt sein, da darin ihre Lage mit "oberhalb der Lantschfeldalmhütten" beschrieben Die [[Lantschfeldalm]] allerdings befindet sich weiter westlich in [[Tweng]].  
 
Die in der Quelle mit t geschriebene Lanschfeldkapelle hat ihren Namen von dem nördlich gelegenen Lanschfeld (ohne t geschrieben). Auch dürfte die Beschreibung nicht ganz korrekt sein, da darin ihre Lage mit "oberhalb der Lantschfeldalmhütten" beschrieben Die [[Lantschfeldalm]] allerdings befindet sich weiter westlich in [[Tweng]].