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Der färbig gefasste und teilweise vergoldete Hochaltar aus der Zeit um [[1740]] umgibt das geschnitzte  Marien-Gnadenbild aus der zweiten Hälfte des [[17. Jahrhundert]]s. Das Bild steht  in einer verzierten Nische, die von vier Engeln umgeben ist, die Maria verehren.
 
Der färbig gefasste und teilweise vergoldete Hochaltar aus der Zeit um [[1740]] umgibt das geschnitzte  Marien-Gnadenbild aus der zweiten Hälfte des [[17. Jahrhundert]]s. Das Bild steht  in einer verzierten Nische, die von vier Engeln umgeben ist, die Maria verehren.
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Die beiden Seitenaltäre stammen ebenfalls aus der Zeit um 1740. Das Altarbild des linken Altares zeigt die hl. Anna mit Maria, dem Christuskind sowie Joachim und Joseph, das rechte Altarbild stellt den hl. [[Rupert von Worms|Rupertus]] dar. Die Figuren werden aus Sicherheitsgründen verwahrt.
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Die beiden Seitenaltäre stammen ebenfalls aus der Zeit um 1740. Das Altarbild des linken Altares zeigt die hl. [[Anna (Heilige)|Anna]]mit Maria, dem Christuskind sowie Joachim und Joseph, das rechte Altarbild stellt den hl. [[Rupert von Worms|Rupertus]] dar. Die Figuren werden aus Sicherheitsgründen verwahrt.
    
Die Wallfahrtskirche bezeugt barocke Marienverehrung, Stifterfrömmigkeit und Sinn für das Schöne in Zusammenklang von Glaube, Natur und Bauwerk. Sie bildet noch heute eine malerische Einheit mit dem [[Schloss Lerchen]].
 
Die Wallfahrtskirche bezeugt barocke Marienverehrung, Stifterfrömmigkeit und Sinn für das Schöne in Zusammenklang von Glaube, Natur und Bauwerk. Sie bildet noch heute eine malerische Einheit mit dem [[Schloss Lerchen]].