Es wurden die Truppen des Schwäbischen Bundes<ref>Der Schwäbische Bund war ein auf Veranlassung von Kaiser Friedrich III. gegründetes Landfriedensbündnis süddeutscher Fürsten, Ritter und Reichsstädte. Dieses Bündnis zur Friedensexekution tagte meist in [[Augsburg]], Ulm oder Nördlingen. Quelle "Rebellion 1525", Seite 60f</ref> aktiviert. Das war ein Landfriedensbündnis süddeutscher Ritter, Fürsten und Reichsstädte. Die Truppen des Schwäbischen Bundes sollten dann auch im Salzburger Bauernkrieg eine entscheidende Rolle spielen. Die Kriege im Süddeutschen Raum wurden unter Führung von Georg III. von Waldburg-Zeil, der den Spitznamen "Bauernjörg" hatte, gnadenlos geführt und erstickt. So schlug er am [[12. Mai]] 1525 ein zwölftausend Mann starkes Bauernheer. Durch weitere Erfolge des Heeres des Schwäbischen Bundes war der Bauernkrieg rasch zu Ende.<ref>"Rebellion 1525. Michael Gaismair und der Aufstand der Tiroler Bauern.", Seite 62</ref> | Es wurden die Truppen des Schwäbischen Bundes<ref>Der Schwäbische Bund war ein auf Veranlassung von Kaiser Friedrich III. gegründetes Landfriedensbündnis süddeutscher Fürsten, Ritter und Reichsstädte. Dieses Bündnis zur Friedensexekution tagte meist in [[Augsburg]], Ulm oder Nördlingen. Quelle "Rebellion 1525", Seite 60f</ref> aktiviert. Das war ein Landfriedensbündnis süddeutscher Ritter, Fürsten und Reichsstädte. Die Truppen des Schwäbischen Bundes sollten dann auch im Salzburger Bauernkrieg eine entscheidende Rolle spielen. Die Kriege im Süddeutschen Raum wurden unter Führung von Georg III. von Waldburg-Zeil, der den Spitznamen "Bauernjörg" hatte, gnadenlos geführt und erstickt. So schlug er am [[12. Mai]] 1525 ein zwölftausend Mann starkes Bauernheer. Durch weitere Erfolge des Heeres des Schwäbischen Bundes war der Bauernkrieg rasch zu Ende.<ref>"Rebellion 1525. Michael Gaismair und der Aufstand der Tiroler Bauern.", Seite 62</ref> |