| − | Nach langen Verhandlungen beschloss der Salzburger Gemeinderat im Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober 2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der Ulrike-Gschwandtner-Straße 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt direkt zwischen dem Jugendgästehaus JUFA Salzburg City, mehreren Schulen, der [[Berufsvereinigung Bildender Künstler Sektion Salzburg|Berchtoldvilla]], dem Sportzentrum Mitte und dem [[Universität Salzburg|Unipark Nonntal]]. | + | Nach langen Verhandlungen beschloss der Salzburger Gemeinderat im Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober 2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der Ulrike-Gschwandtner-Straße 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt direkt zwischen dem Jugendgästehaus JUFA Salzburg City, mehreren Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem Sportzentrum Mitte und dem [[Universität Salzburg|Unipark Nonntal]]. |
| − | 2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des [[Architekturpreis des Landes Salzburg|Architekturpreises des Landes Salzburg]] mit einer Anerkennung geehrt. | + | 2006 wurde das Gebäude der ARGEKultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt. |