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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
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Nachweise der Art stammen bisher hauptsächlich aus der [[Stadt Salzburg]] und deren Umgebung, sowie aus [[Thalgau]] (Zonen I und Ia nach Embacher et al. 2024). [[2022]] erfolgte ein Nachweis in [[Saalfelden am Steinernen Meer]]-Süd beim Gruberbauer am Licht (Zone III) und [[2023]] in Saalfelden Stadt in einem Garten am Licht (Zone II). Die Höhenverbreitung ist sehr gering und nur von rund 400 bis 740 [[m ü. A.]] dokumentiert. Lebensraum in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] sind Laubmischwälder und [[Wald (Ökosystem)|Wald]]<nowiki></nowiki>ränder mit Vorkommen der Nahrungspflanzen der Raupen, [[Eiche]]n-Arten. Die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines sind von April bis Mai, sowie von August bis September gefunden worden, fliegen also in zwei Generationen im Jahr ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2025).
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Nachweise der Art stammen bisher hauptsächlich aus der [[Stadt Salzburg]] und deren Umgebung, sowie aus [[Thalgau]] (Zonen I und Ia nach Embacher et al. 2024). [[2022]] erfolgte ein Nachweis in [[Saalfelden am Steinernen Meer]]-Süd beim Gruberbauer am Licht (Zone III, Schieferalpen) und [[2023]] in Saalfelden Stadt in einem Garten, ebenfalls am Licht (Zone II, Nördliche Kalkalpen). Die Höhenverbreitung ist sehr gering und nur von rund 400 bis 740 [[m ü. A.]] dokumentiert. Lebensraum in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] sind Laubmischwälder und [[Wald (Ökosystem)|Wald]]<nowiki></nowiki>ränder mit Vorkommen der Nahrungspflanzen der Raupen, [[Eiche]]n-Arten. Die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines sind von April bis Mai, sowie von August bis September gefunden worden, fliegen also in zwei Generationen im Jahr ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2025).
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==Nachbarfaunen==
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Nach Huemer (2013) fehlt die Art in Osttirol, kommt aber sonst in allen österreichischen Bundesländern vor. Auch in Oberösterreich (klimesch 1990), als auch in Bayern (Haslberger & Segerer 2016) wurde ''P. heegeriella'' jeweils in allen Landesteilen gefunden, im voralpinen Hügel- und Moorland (Alpenvorland) und den Alpen allerdings nur mit Nachweisen zwischen 1901 und 1970.
    
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==