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Seine Amtszeit als Direktor des k.&nbsp;k.&nbsp; Staatsgymnasiums zu Salzburg begann im Jahr [[1851]].<ref>[[Landes-Gesetz- und Regierungs-Blatt für das Herzogthum Salzburg]], Jahrgang 1851, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=18510004&seite=00000091 Erlaß Nr.&nbsp;59.]</ref>
 
Seine Amtszeit als Direktor des k.&nbsp;k.&nbsp; Staatsgymnasiums zu Salzburg begann im Jahr [[1851]].<ref>[[Landes-Gesetz- und Regierungs-Blatt für das Herzogthum Salzburg]], Jahrgang 1851, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=18510004&seite=00000091 Erlaß Nr.&nbsp;59.]</ref>
Deren Ende kann in das Jahr [[1867]] datiert werden, da das ''Siebzehnte Programm des kaiserlich königlichen Staats-Gymnasiums in Salzburg. Am Schlusse des Schuljahres 1867'' noch unter seinem Namen, das ''Achtzehnte Programm des kaiserlich königlichen Staats-Gymnasiums in Salzburg. Am Schlusse des Schuljahres 1868'' (wie auch die Programme der Jahre 1869 und 1870) hingegen bereits unter dem Namen [[Karl Sieber|L.&nbsp;K.&nbsp;Siebers]] veröffentlicht wurde.<ref>Internet-Treffer zu antiquarischen Angeboten dieser Programme.</ref>
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Deren Ende kann in das Jahr [[1867]] datiert werden, da das ''Siebzehnte Programm des kaiserlich königlichen Staats-Gymnasiums in Salzburg. Am Schlusse des Schuljahres 1867'' noch unter seinem Namen, das ''Achtzehnte Programm des kaiserlich königlichen Staats-Gymnasiums in Salzburg. Am Schlusse des Schuljahres 1868'' (wie auch die Programme der Jahre 1869 und 1870) hingegen bereits unter dem Namen [[Karl Sieber (Schuldirektor)|L.&nbsp;K.&nbsp;Siebers]] veröffentlicht wurde.<ref>Internet-Treffer zu antiquarischen Angeboten dieser Programme.</ref>
    
== Familie ==
 
== Familie ==
Dr. Kottinger war verheiratet mit Magdalena, geborene Angermayer (* [[1808]] in [[Wien]], † [[1870]] in Salzburg).<ref name="Angermüller"/>
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Dr. Kottinger war verheiratet mit Magdalena, geborene Angermayer (* [[1808]] in [[Wien]], † [[1870]] in der Stadt Salzburg).<ref name="Angermüller"/>
    
Magdalena Kottinger war das vierte von insgesamt zwölf Kindern des 1844 in den Reichsritterstand erhobenen Wiener k. k. Staatsrat-Sekretärs und wirklichen Regierungsrats Joseph Angermayer Ritter von Rebenberg (* 1754; † 1845) und seiner Frau Josepha, geborene Grohmann († [[1845]] in Wien). Der k. k. Landesgerichtsrat Vincenz [[Angermayer von Rebenberg]] (* [[5. Dezember]] [[1815]] in Wien; † [[7. Oktober]] [[1886]] in Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/STB10/?pg=145 Sterbebuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band X, S. 142.]</ref> war ihr Bruder.
 
Magdalena Kottinger war das vierte von insgesamt zwölf Kindern des 1844 in den Reichsritterstand erhobenen Wiener k. k. Staatsrat-Sekretärs und wirklichen Regierungsrats Joseph Angermayer Ritter von Rebenberg (* 1754; † 1845) und seiner Frau Josepha, geborene Grohmann († [[1845]] in Wien). Der k. k. Landesgerichtsrat Vincenz [[Angermayer von Rebenberg]] (* [[5. Dezember]] [[1815]] in Wien; † [[7. Oktober]] [[1886]] in Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/STB10/?pg=145 Sterbebuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band X, S. 142.]</ref> war ihr Bruder.