Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] beschlagnahmten die amerikanischen Besatzungstruppen das Festspielhaus für Veranstaltungen für Amerikaner. Das auf Wunsch des Oberkommandierenden der [[USFA|amerikanischen Streitkräfte]] im Land Salzburg, General [[Harry J. Collins]], wurde das Festspielhaus im Jänner [[1947]] wieder den österreichischen Behörden übergeben. Die Armee verwendete ab diesem Zeitpunkt für ihre Zwecke das [[Lifka Kino]]. Der [[Präsident der Salzburger Festspiele|Präsident]] der [[Salzburger Festspielhaus-Gemeinde|Festspielhaus-Gemeinde]], [[Heinrich Puthon]], hatte auf Anregung von [[Landeshauptmann]] Ing. [[Albert Hochleitner]], im Einvernehmen mit der Leitung des Lifka Kinos seine Zustimmung erteilt, dass im Festspielhaus neben Opernaufführungen täglich zwei Kinovorstellungen, beginnend am [[2. Februar]] 1947 in der Zeit von 16 Uhr bis 19 Uhr abgehalten wurden. | Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] beschlagnahmten die amerikanischen Besatzungstruppen das Festspielhaus für Veranstaltungen für Amerikaner. Das auf Wunsch des Oberkommandierenden der [[USFA|amerikanischen Streitkräfte]] im Land Salzburg, General [[Harry J. Collins]], wurde das Festspielhaus im Jänner [[1947]] wieder den österreichischen Behörden übergeben. Die Armee verwendete ab diesem Zeitpunkt für ihre Zwecke das [[Lifka Kino]]. Der [[Präsident der Salzburger Festspiele|Präsident]] der [[Salzburger Festspielhaus-Gemeinde|Festspielhaus-Gemeinde]], [[Heinrich Puthon]], hatte auf Anregung von [[Landeshauptmann]] Ing. [[Albert Hochleitner]], im Einvernehmen mit der Leitung des Lifka Kinos seine Zustimmung erteilt, dass im Festspielhaus neben Opernaufführungen täglich zwei Kinovorstellungen, beginnend am [[2. Februar]] 1947 in der Zeit von 16 Uhr bis 19 Uhr abgehalten wurden. |