| − | Das Jagdschloss Czernin wurde im Auftrag des Bauherrn Rudolf Graf von Czernin auf dem Kirchhügel von Böckstein im Gemeindegebiet von Bad Gastein errichtet und [[1880]] fertig gestellt. am [[15. August]] [[1902]] brannte das Schloss ab,<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19020819&query=%22Jagdschloss%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], "[[Salzburger Chronik]]", Ausgabe vom 19. August 1902, Seite 3</ref> konnte jedoch mit geringfügigen Abweichungen nach den Plänen von [[Josef Wessicken]] durch Baumeister [[Angelo Comini]] wieder hergestellt werden. Es ist bis heute ein Teil des sehenswerten baulichen Ensembles von Böckstein, wo auch die [[Gasteiner Alpenstraße]], die zum [[Gasteiner Heilstollen]] und nach [[Sportgastein]] führt, beginnt und auch das [[Montanmuseum Altböckstein]] zu einem Besuch einlädt. | + | Das Jagdschloss Czernin wurde im Auftrag des Bauherrn Rudolf Graf von Czernin auf dem Kirchhügel von Böckstein im Gemeindegebiet von Bad Gastein errichtet und [[1880]] fertig gestellt. am [[15. August]] [[1902]] [[Brände (Geschichte)|brannte]] das Schloss ab,<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19020819&query=%22Jagdschloss%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], "[[Salzburger Chronik]]", Ausgabe vom 19. August 1902, Seite 3</ref> konnte jedoch mit geringfügigen Abweichungen nach den Plänen von [[Josef Wessicken]] durch Baumeister [[Angelo Comini]] wieder hergestellt werden. Es ist bis heute ein Teil des sehenswerten baulichen Ensembles von Böckstein, wo auch die [[Gasteiner Alpenstraße]], die zum [[Gasteiner Heilstollen]] und nach [[Sportgastein]] führt, beginnt und auch das [[Montanmuseum Altböckstein]] zu einem Besuch einlädt. |