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Im Jahr 1780 heiratete er in [[Seekirchen]] am [[6. Februar]] Josepha Poschinger (* [[1759]]; † [[23. August]] [[1830]]  in der Stadt Salzburg). Sie war die Tochter von Mathias [[Poschinger]], Handelsherr in [[Neumarkt]], und dessen Ehefrau Josepha Öttinger und - laut Taufanzeigen der Kinder - bereits einmal verwitwet. Zeugen waren Felix Rudolph von Agliardis Rat und Oberstjägermeisterei Assessor sowie Joseph v. Pflügl k.k. Land- und Bannrichter dann Gerichtsadvokat von Linz.<ref>Salzburg-St. Andrä, 1769-1819 Heiraten, 129-130.</ref>
 
Im Jahr 1780 heiratete er in [[Seekirchen]] am [[6. Februar]] Josepha Poschinger (* [[1759]]; † [[23. August]] [[1830]]  in der Stadt Salzburg). Sie war die Tochter von Mathias [[Poschinger]], Handelsherr in [[Neumarkt]], und dessen Ehefrau Josepha Öttinger und - laut Taufanzeigen der Kinder - bereits einmal verwitwet. Zeugen waren Felix Rudolph von Agliardis Rat und Oberstjägermeisterei Assessor sowie Joseph v. Pflügl k.k. Land- und Bannrichter dann Gerichtsadvokat von Linz.<ref>Salzburg-St. Andrä, 1769-1819 Heiraten, 129-130.</ref>
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Die beiden hatten die Kinder Josef Silvester Johann Baptist Franz von Sales (*1787), Maria Antonia Theresia Josepha Agatha (*1792), Maria Theresia Josepha Leopolda (*1794) und Juliana (*1799).<ref>Salzburg-St. Andrä, 1769-1800 Taufen, 306, 346 und 357, St. Blasius, 1783-1824 Taufen, 65.</ref>  
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Die beiden hatten die Kinder Josef Silvester Johann Baptist Franz von Sales (*1787), Maria Antonia Theresia Josepha Agatha (*5. Februar 1792), Maria Theresia Josepha Leopolda (*1794) und Juliana (*1799).<ref>Salzburg-St. Andrä, 1769-1800 Taufen, 306, 346 und 357, St. Blasius, 1783-1824 Taufen, 65.</ref>  
    
[[1804]] wurde er kurfürstlicher Sanitäts- oder Medizinalrat, ab [[1805]] Inspektor des St. Johannes Spitals in medizinischer Hinsicht. Ab [[1808]]  war er k. k. Rat  und  nach dem Tod [[Johann Jakob Hartenkeil|Johann Jakob Hartenkeils]] wurde er Protomedicats-Verweser und führte das medicinisch-chirurgische Studium in Salzburg. Unter der bayerischen Herrschaft ab [[1810]] war seine Funktion die des Kreismedizinalrates.  
 
[[1804]] wurde er kurfürstlicher Sanitäts- oder Medizinalrat, ab [[1805]] Inspektor des St. Johannes Spitals in medizinischer Hinsicht. Ab [[1808]]  war er k. k. Rat  und  nach dem Tod [[Johann Jakob Hartenkeil|Johann Jakob Hartenkeils]] wurde er Protomedicats-Verweser und führte das medicinisch-chirurgische Studium in Salzburg. Unter der bayerischen Herrschaft ab [[1810]] war seine Funktion die des Kreismedizinalrates.  
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[[1810]] heiratete Barisanis Tochter (Name?) den Legationsrat [[Joseph Ernst Ritter von Koch-Sternfeld]]. Der Ehe entstammten drei Kinder: ein Sohn Josef (* [[19. Juli]] [[1811]] in der Stadt Salzburg, später Landrichter in Altötting) und zwei Töchter: Ida (* [[24. März]] [[1816]] in [[München]]; † [[14. August]] [[1884]] ebenda) und Emma (* [[14. Dezember]] 1817 in München; † [[20. Februar]] [[1843]] ebenda). Die Ehe wurde im Jahre [[1824]] geschieden.
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Am 22. Jänner [[1810]] heiratete Barisanis Tochter Antonie (Maria Antonia) den Legationsrat [[Joseph Ernst Ritter von Koch-Sternfeld]]. Der Ehe entstammten drei Kinder: ein Sohn Josef (* [[19. Juli]] [[1811]] in der Stadt Salzburg, später Landrichter in Altötting) und zwei Töchter: Ida (* [[24. März]] [[1816]] in [[München]]; † [[14. August]] [[1884]] ebenda) und Emma (* [[14. Dezember]] 1817 in München; † [[20. Februar]] [[1843]] ebenda). Die Ehe wurde im Jahre [[1824]] geschieden.<ref>Franz Martin, Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte. 70. Koch von Sternfeld(1940), Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 80 (1940), 134-138, hier: 136.</ref>
    
Am [[29. Oktober]] [[1815]] wurde er geadelt als Edler von Barisani mit seinen Schwestern und Nachkommen.
 
Am [[29. Oktober]] [[1815]] wurde er geadelt als Edler von Barisani mit seinen Schwestern und Nachkommen.