"Damals wurde vielen Menschen klar, dass die Unterentwicklung in den Ländern des Südens mit den ungerechten Handelsstrukturen zusammenhängt. Viele Pfarren wollten sich deshalb auch engagieren", berichtet der Pionier. Neben den ersten Weltläden seien vor allem diese Pfarren mit vielen Solidaritätsaktionen das Rückgrat der EZA gewesen. [[1975]] startete man mit Kunstgegenständen, Jutetaschen, Tonwaren und Ähnlichem. Fair gehandelter Kaffee kam erst im folgenden Jahr in das Programm und wurde rasch ein Erfolg. "Die Nachfrage war so stark, dass wir oft mit dem Liefern nicht nachkamen." | "Damals wurde vielen Menschen klar, dass die Unterentwicklung in den Ländern des Südens mit den ungerechten Handelsstrukturen zusammenhängt. Viele Pfarren wollten sich deshalb auch engagieren", berichtet der Pionier. Neben den ersten Weltläden seien vor allem diese Pfarren mit vielen Solidaritätsaktionen das Rückgrat der EZA gewesen. [[1975]] startete man mit Kunstgegenständen, Jutetaschen, Tonwaren und Ähnlichem. Fair gehandelter Kaffee kam erst im folgenden Jahr in das Programm und wurde rasch ein Erfolg. "Die Nachfrage war so stark, dass wir oft mit dem Liefern nicht nachkamen." |