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[[Datei:Erkundungsflug zu Ausfahrtssperren A10 hier Autobahn Grenzübergang Walserberg.jpg|thumb|Der Autobahn-Grenzübergang im Juli 2019.]]
Der '''Autobahn-Grenzübergang Walserberg''' ist einer der bedeutendsten Grenzübergänge Mitteleuropas. Er befindet sich auf dem Walserberg auf der Grenze der [[Bundesrepublik Deutschland]] und der [[Republik Österreich]].
== Geschichte ==
[[Datei:Autobahngrenzübergang Walserberg 1951.jpg|thumb|Der Autobahn-Grenzübergang Walserberg 1951 von österreichischer Seite gesehen.]]
Über die verflochtene Geschichte dieses Grenzüberganges mit dem Grenzübergang Walserberg-Bundesstraße informiert ausführlich der Artikel [[Grenzübergang Walserberg]]. In diesem Artikel werden spezifische Information zum Autobahn-Grenzübergang vermerkt. Hier trifft die österreichische [[A 1 West Autobahn]] auf die deutsche Bundesautobahn A 8.
== Ereignisse ==
=== Oktober 1976: Polizei ließ Suchtgift über die Grenze ===
131 Kilogramm Haschisch, Marke "Bester Libanese", in Konsumentenkreisen gut 800.000 DM (rund 5,6 [[öS]].) passierten am Samstagabend, den [[23. Oktober]] [[1977]], unter den Augen der Polizei in einem türkischen Autobus den Autobahn-Grenzübergang. Der Bus war den deutschen Behörden von ihrem [[Niederlande|niederländischen]] Mittelsmann exakt angekündigt worden. Doch die geplante Polizeiaktion verlief nicht ganz nach deren Vorstellungen. Zunächst verfolgte die Polizei den Reisebus, um an den Empfänger der Ware zu gelangen. Doch in München vor dem Hauptbahnhof war die Reise unerwartet zu Ende.
Die 40 ahnungslosen Reisenden gerieten mit ihrem Reiseleiter und Buschauffeur, den beiden Schmugglern, in Streit, da der von ihnen in Istanbul geschlossene Transportvertrag überraschend schon in München beendet sein sollte. Die Reisenden schrien nach der Polizei und so mussten die Suchtgiftbeamten offiziell eingreifen.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=kKx%2FYX1h63x5w%2BXpPg5YyxPXzfrLGFsarSivzV5%2FFgR6MonDEan8G1wB%2FdMbMCkCmkS%2BqbQpmoQiZG3JnGiUpao6Fzo72QAVO9oXmbnYsBFi5mEnEdxiHvn2h8n1ZyaD&id1=19761025_05&q=%2522Autobahngrenze%2520Walserberg%2522#slide5 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 25. Oktober 1976, Seite 5</ref>
[[Datei:Luftbild des Autobahngrenzübergangs Walserberg vor 1970 mit Blick auf das unverbaute Walserfeld.png|thumb|Luftbild des Autobahn-Grenzübergangs Walserberg vor 1970 mit Blick auf das unverbaute Walserfeld.]]
=== November 1977: "Die Österreicher fahren in Deutschland Rodeo" ===
Das war der Titel eines Artikels in den "[[Salzburger Nachrichten]]" in der Ausgabe vom [[5. November]] [[1977]]. Untertitel: "Bayrische Verkehrspolizei: Der Balkan fängt an der Autobahngrenze Walserberg an." So stand es in einer Aussendung der deutschen Polizei. Hintergrund des Artikels war die Anschaffung neuer Radargeräte der bayrischen Polizei, die besonders die österreichischen Lkw-Fahrer im Auge hatte. Bei diesem Gerät handelte es sich um eine neuartige Frontbildkamera, die vom Verkehrszug Rosenheim entwickelt worden war.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=eVQEjkYr2F7QrI5q83kaJqthx2pfqbAawcI4uVUI0VJtsDGUPzfa%2BzuKTrF0h2VP0VRFh36d70gjAzlFuGczEXPltlTt1YnupXJn%2BHcpNkT8OqcExqlHrPVO1B6Ny8jU&id1=19771105_09&q=%2522Autobahngrenze%2520Walserberg%2522#slide9 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 5. November 1977, Seite 9</ref>
=== Silvester 1987: Anti-Atom-Demonstranten werden an der Einreise nach Deutschland gehindert ===
46 Salzburger Atomgegner, die an einer friedlichen [[Silvester]]feier in Wackersdorf im bayerischen Landkreis Schwandorf in der Oberpfalz teilnehmen wollten, wo die Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf (WAA) gebaut werden sollte, wurde am Mittwochnachmittag, dem [[31. Dezember]] [[1987]], die Einreise am Bundesstraßen-Grenzübergang Walserberg von den deutschen Behörden verweigert. Die Begründung: Die Silvesterfeier sei nicht genehmigt. Unter den Abgewiesenen befand sich auch eine ORF-Redakteurin. Nach der Abweisung kam es zu einer Straßenblockade der Autobahn auf österreichischer Seite.
Die Grenzbeamten waren stutzig geworden, nachdem der Busfahrer der Gruppe auf die Frage des Reiseziels "[[Regensburg]]" antwortete. Die Beamten ließen sich die Kofferräume öffnen und fanden darin ein Megaphon, Fackeln und ein weißes Leintuch - "Demonstranten-Werkzeug" wie die Beamten meinten. Die Busreisenden mussten ihre Reisepässe abgeben. Nach einer halben Stunde wurde ihnen mitgeteilt, dass sie nicht einreisen dürfen. Auch die ORF-Redakteurin [[Elfi Geiblinger]] wurde zurückgewiesen trotz einer schriftlichen Dienstanweisung des Chefs vom Dienst, [[Hans Kutil]].
Auch ihr zweiter Versuch über den Autobahn-Grenzübergang Walserberg nach Deutschland zu gelangen, scheiterte um 18:30 Uhr. Daraufhin erfolgte eine Spontanblockade der Einreisespur nach Österreich. Zwei Stunden lang nahmen die "Abgewiesenen" Aufstellung und ließen alle zehn Minuten wartende Autofahrer durch. Von den Einreisenden gab es durchwegs positive Kommentare zu hören.
Die geplante Wackersdorf-Silvesterfeier fand dann schließlich auf dem [[Mönchsberg]] in der [[Stadt Salzburg]] statt.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=4Zd7%2BHztTJ5CQo5WnBo8%2Fw0ypQXJlI9Lx1BAEb53bQd56KDxRBfk9lNj0sysKvAo%2FgYcVYKnfNdQ%2Bj%2FO8p%2BUsOOutbqixc%2FTOg74pehdrKdVej7wMFY806t92FBLnjNC&id1=19870102_05&q=%2522Autobahngrenze%2520Walserberg%2522#sn-archiv-5 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 2. Jänner 1988, Seite 5</ref>
=== Februar 1988: Anti-Atom-Blockade mit Zwischenfällen ===
Auf Initiative der Salzburger Plattform gegen die WAA beteiligten sich etwa 150 Kernkraftgegner am Samstag, [[30. Jänner]] [[1988]], an einer nicht genehmigten Demonstration am Autobahn-Grenzübergang Walserberg. Beim Versuch, die Fahrbahnen zu überqueren, um sie zu blockieren, kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen den Aktivisten und der [[Gendarmerie]]. Die Beamten hatte strikte Anweisung der [[Sicherheitsdirektion]], die Fahrbahn freizuhalten. Fünf Teilnehmer wurden kurzfristig festgenommen. Unter ihnen Manfred Christall ([[Bürgerliste]]-Land), [[Hannes Augustin]] (Plattform) und Thomas Autzinger. Nach zwei Stunden löste sich die Versammlung auf.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=1KItlkPO98xperCSTNEAB%2B3rt5n%2FcOK%2BPS8a%2BCVce7zeTR2FLBwmaV26uhXS4%2Fvw50wchr59CK4EVaf%2Bt1ykJyR%2BgLzbhw3qw%2FK16GxeXcggD3vMF9dAnRSqiNUcZJEX&id1=19880201_07&q=%2522Autobahngrenze%2520Walserberg%2522#sn-archiv-7 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 1. Februar 1988, Seite 7</ref>
=== Juni 2025: Fahrzeug in Vollbrand ===
Mit dem Einsatzstichwort "[[Brände (Geschichte)|Fahrzeugbrand]] auf der A 1 – Grenze Walserberg" wurde der [[Freiwillige Feuerwehr Wals-Siezenheim Löschzug Wals|Löschzug Wals]] der [[Freiwillige Feuerwehr Wals-Siezenheim|Freiwilligen Feuerwehr Wals-Siezenheim]] am Freitag, dem [[6. Juni]] [[2025]], kurz nach 11:00 Uhr über die [[Landeswarnzentrale|Landes-Alarm- und Warnzentrale]] alarmiert. Bereits während der Anfahrt war eine deutliche Rauchsäule über den Wäldern in Richtung [[Walserberg]] zu erkennen. Beim Eintreffen des Löschzugs stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand.
Noch auf der Anfahrt rüstete sich ein Atemschutztrupp für die Brandbekämpfung aus. Wie sich vor Ort herausstellte, befand sich das brennende Fahrzeug auf der Überholspur kurz vor dem Grenzübergang zwischen Deutschland und Österreich. Auch die Freiwillige Feuerwehr [[Piding]] war bereits auf dem Weg zur Einsatzstelle. Aufgrund des dichten Reiseverkehrs auf der A 8 in Fahrtrichtung A 1 (Grenze Österreich) verzögerte sich jedoch deren Eintreffen.
Zu Beginn der Löscharbeiten war besondere Vorsicht geboten, da sich laut Angaben des Fahrzeugbesitzers noch Camping-Gasflaschen im Fahrzeug befanden. In enger Abstimmung mit den Einsatzkräften aus Piding wurde das Feuer von zwei Atemschutztrupps unter Kontrolle gebracht und das Fahrzeug im Anschluss gründlich durchsucht.
Nach rund 60 Minuten konnte die Einsatzstelle an die Freiwillige Feuerwehr Piding übergeben werden. Der Löschzug Wals rückte anschließend wieder ins Feuerwehrhaus ein.
Insgesamt standen beim Brandeinsatz am Grenzübergang Walserberg rund 40 Einsatzkräfte des Löschzugs Wals sowie der Freiwilligen Feuerwehr Piding im Einsatz.<ref>OVI Manuel Hasenschwandtner, Bezirkssachbearbeiter Öffentlichkeitsarbeit, [[Landesfeuerwehrverband Salzburg Bezirk Flachgau|Landesfeuerwehrverband Salzburg – Bezirk Flachgau]], Pressemeldung vom 7. Juni 2025</ref>
=== Pfingsten Juni 2025: Megastau ===
Am Pfingstsamstag, den [[7. Juni]] [[2025]], versanken die [[A 10 Tauern Autobahn]] und die [[B 159 Salzachtal Straße]] in ein Reiseverkehrschaos, da zwischen [[Golling an der Salzach]] und [[Werfen]] immer noch die Tunnels wegen Sanierung gesperrt waren. Der Nachrichtendienst [[InfoMediaWorx]] meldete gegen Mittag 46 km Stau auf der A 10, fünf Stunden benötigten die Autofahrer vom [[Walserberg]] bis Golling,<ref>[https://www.facebook.com/photo/?fbid=1126427609291601&set=a.168626818405023 www.facebook.com]</ref>. Bereits in der Früh reichte der Stau auf [[Bayern|bayrischer]] Seite 27 Kilometer weit bis an den deutschen Autobahn-Grenzübergang Walserberg. [[ÖAMTC]]-Stauberater Herbert Thaler sagte gegenüber den "[[Salzburger Nachrichten]]" (die an diesem Pfingstsamstag vor 80 Jahren zum ersten Mal erschienen waren), dass er [[Pfingsten]] so extrem noch nie erlebt hatte.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/kilometer-stau-fuenf-stunden-zeitverlust-tauernautobahn-179528458 www.sn.at], 7. Juni 2025</ref>
Auch am Pfingstsonntag, [[8. Juni]], staute es sich wieder auf der Tauern Autobahn, bereits um 08 Uhr in der Früh war die Blechlawine 20 Kilometer lang und reichte bis zur [[Autobahnanschlussstelle Salzburg-Süd]] zurück, die Fahrzeit vom [[Walserberg]] bis [[Golling]] betrug über drei Stunden.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/verkehrschaos-salzburg-stau-a10-stunden-zeitverlust-179528458 www.sn.at], 8. Juni 2025</ref>
=== Bilder ===
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Autobahn-Grenzübergang Walserberg Autobrand Juni 2025 01.jpg|
Autobahn-Grenzübergang Walserberg Autobrand Juni 2025 02.jpg|
Autobahn-Grenzübergang Walserberg Autobrand Juni 2025 03.jpg|
Autobahn-Grenzübergang Walserberg Autobrand Juni 2025 04.jpg|
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weitere Bilder siehe [https://www.flickr.com/photos/feuerwehren_bezirk_flachgau/albums/72177720326683839/ www.flickr.com]
== Anekdoten ==
[[Peter Krackowizer]] schreibt in seiner Autobiografie "[[Reiseleiter gehen durchs Fegefeuer]]" auf Seite 36:
<blockquote>''Einen Wendepunkt in meinem Reisebüroleben stellte dann die Osterwoche [[1982]] dar. Gerade war unser erster Sohn Johannes auf die Welt gekommen. Edith war eben aus dem [[Krankenhaus Hallein]] heimgekommen. Und ich erwartete am Gründonnerstagabend, dem [[8. April]], gegen 22 Uhr an dem damals noch vorhandenen Autobahngrenzübergang Walserberg, einen Reisebus mit einer Gruppe [[Italien]]er aus Mailand. Diese Gruppenbuchung hatte ich im Salzburger Büro eingefädelt und die gesamte Korrespondenz hatte ich in Italienisch geführt. Sie dürfte meine erste Gruppenbuchung in meinem Reisebüroleben gewesen sein. Die Gruppe hatte Zimmer im damaligen [[Hotel Kobenzl|Nobelhotel Kobenzl]] auf dem [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] gebucht und wollte Aufführungen der Salzburger [[Osterfestspiele]] besuchen. Damals dirigierte [[Herbert von Karajan]]. An diesem Abend schneite es wie so oft in der Osterwoche. Aufgrund des Schneechaos reichte der Stau auf der deutschen Autobahn bis fast nach [[München]] zurück, also gut 100 Kilometer. Irgendwo zwischen Rosenheim und dem Grenzübergang steckte der Reisebus aus Mailand. Mobiltelefone kannte man noch nicht. Also stapfte ich auf der Grenze zwischen Österreich und Deutschland hin und her und suchte in der Kolonne der Fahrzeuge nach dem Bus. In der Hand hielt ich ein Sackerl mit [[Mozartkugel]]n als Willkommensgruß für die Italiener. Nach mehreren Kontrollen, was ich denn da in der Nacht auf der Grenze treibe, und was ich in dem Sackerl habe, fuhr ich gegen 03 Uhr früh wieder nach Hause - die Italiener waren nicht gekommen! Doch schon um 08 Uhr riefen sie mich an, dass sie im Hotel angekommen seien. Sie waren auf der Autobahn so lange im Stau gestanden. Ich fuhr gleich auf den Gaisberg zu ihnen, wurde zum Frühstück im Hotel Kobenzl eingeladen und verteilte unter großem hallo und „mmh“ meine Mozartkugeln</blockquote>
Im Kapitel "Abenteuer Horizon SX im Herbst 1978" auf Seite 146 schreibt Krackowizer im Zuge der Abholung eines Horizon SX im französischen Herstellerwerk in Poissy:
<blockquote>''[...] Nach einer kurzen Stadtrundfahrt<ref>in Paris, Anm. des Autors</ref> und einem Besuch im Zentralbüro von Talbot an den Champs-Elysées ging es in das SIMCA-Werk in Poissy. Dort übernahm ich mittags einen Horizon SX, stellte den damals noch selten in Automobilen vorhandenen Tempomat auf 100 km/h ein und fuhr, nur von kurzen Pausen unterbrochen, nach Salzburg. Das waren rund 1 100 Kilometer. Am Grenzübergang Walserberg-Autobahn, damals noch eine Grenze mit Zollamt, wurde der Wagen gegen 23 Uhr verzollt (mit einer Stablampe leuchtete man in den Motorraum, um Fahrgestell- und Motornummer vergleichen zu können). Da es sich um ein Auto mit französischem Kennzeichen handelte, mussten besondere Verzollungspapiere ausgestellt werden. Gegen ein Uhr Früh am Dienstag war ich dann wieder zu Hause in Salzburg [[Aigen]]. Um 06 Uhr Früh stand ich auf, um im [[Hotel Kasererbräu]] meinen Tagesdienst anzutreten.</blockquote>
== Bildergalerie ==
'''Bild 1:''' Der Plan des Walserberges vor der Errichtung des Zollamtes 1972.<br />
'''Bild 2:''' Das Brückengebäude Walserberg. Aufnahme aus den 1970er- oder 1980er-Jahren.<br />
'''Bild 3:''' Das deutsche Autobahnzollamt in den 1950er-Jahren.<br />
'''Bild 4:''' Das österreichische Autobahnzollamt in den 1950er-Jahren.<br />
<br />
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Datei:Der Plan des Walserberges vor der Errichtung des Zollamtes 1972.png|Der Plan des Walserberges vor der Errichtung des Zollamtes 1972.
Datei:Brückengebäude Walserberg.png|Das Brückengebäude Walserberg. Aufnahme aus den 1970er- oder 1980er-Jahren.
Datei:Deutsches autobahnzollam in den 1950er Jahren.png|Das deutsche Autobahnzollamt in den 1950er-Jahren.
Datei:Das österreichische Autobahnzollamt in den 1950er Jahren.png|thumb|Das österreichische Autobahnzollamt in den 1950er-Jahren.
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== Weblink ==
* Lage auf [https://www.openstreetmap.org/?mlat=47.76890&mlon=12.94492#map=16/47.76890/12.94492 www.openstreetmap.org]
== Quelle ==
* Artikel "Grenzübergang Walserberg" und dortige Quellen
== Einzelnachweise ==
<references/>
[[Kategorie:Flachgau]]
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