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[[Bild:Karl Steinocher.jpg|thumb|Karl Steinocher]]'''Karl Steinocher''' (* [[19. Jänner]] [[1920]] in [[Bischofshofen]], [[Pongau]]) ist ein ehemaliger [[Landeshauptmann]]-Stellvertreter der [[SPÖ]].
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[[Bild:Karl Steinocher.jpg|thumb|Karl Steinocher]]'''Karl Steinocher''' (* [[19. Jänner]] [[1920]] in [[Bischofshofen]]) ist ein ehemaliger [[Landeshauptmann]]-Stellvertreter der [[SPÖ]].
    
==Leben==
 
==Leben==
Steinocher ist der jüngste von drei Söhnen des Eisenbahners und Widerstandskämpfers [[Karl Steinocher (Widerstandskämpfer)|Karl Steinocher]](*&nbsp;1894, †&nbsp;1945).<ref>[http://www.stolpersteine-salzburg.at/?p=627&lang=de Karl Steinocher] auf der Seite [[Stolpersteine]] Salzburg</ref>
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Steinocher ist der jüngste von drei Söhnen des Eisenbahners und Widerstandskämpfers [[Karl Steinocher (Widerstandskämpfer)|Karl Steinocher]] (*&nbsp;1894, †&nbsp;1945).<ref>[http://www.stolpersteine-salzburg.at/?p=627&lang=de Karl Steinocher] auf der Seite [[Stolpersteine]] Salzburg</ref>
    
Steinocher übersiedelte im Alter von 12 Jahren mit seiner Familie nach [[Salzburg]] und absolvierte zwischen [[1935]] und [[1938]] eine kaufmännische Lehre. Ab 1938 war er Fahrdienstleiter und Schulungsbeamter der Deutschen Reichsbahn am [[Salzburger Hauptbahnhof]]. Am [[1. Oktober]] [[1940]] wurde er zur Luftwaffe eingezogen, da er nicht bereit war, der [[NSDAP]] beizutreten, um seinen Status als "unabkömmlich" bei der Bahn zu erhalten.
 
Steinocher übersiedelte im Alter von 12 Jahren mit seiner Familie nach [[Salzburg]] und absolvierte zwischen [[1935]] und [[1938]] eine kaufmännische Lehre. Ab 1938 war er Fahrdienstleiter und Schulungsbeamter der Deutschen Reichsbahn am [[Salzburger Hauptbahnhof]]. Am [[1. Oktober]] [[1940]] wurde er zur Luftwaffe eingezogen, da er nicht bereit war, der [[NSDAP]] beizutreten, um seinen Status als "unabkömmlich" bei der Bahn zu erhalten.
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In den Jahren [[1966]] bis [[1976]] wirkte Steinocher als [[Salzburger Landesregierung|Landeshauptmann-Stellvertreter]] von Salzburg und zwei Jahre länger auch als Landesparteiobmann der SPÖ Salzburg.
 
In den Jahren [[1966]] bis [[1976]] wirkte Steinocher als [[Salzburger Landesregierung|Landeshauptmann-Stellvertreter]] von Salzburg und zwei Jahre länger auch als Landesparteiobmann der SPÖ Salzburg.
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Gemeinsam mit [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Alfred Bäck]] gilt Karl Steinocher als einer der politischen Wegbereiter des [[Stadion Lehen|Stadions Lehen]].
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Gemeinsam mit [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Alfred Bäck]] gilt Karl Steinocher als einer der politischen Wegbereiter des [[Stadion Lehen|Lehener Stadions]].
    
==Karl-Steinocher-Fonds==
 
==Karl-Steinocher-Fonds==
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{{Zeitfolge
 
{{Zeitfolge
|AMT=[[Arbeiterkammer|Präsident der Arbeiterkammer]]
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|AMT=[[Arbeiterkammer|Präsident der Salzburger Arbeiterkammer]]
 
|ZEIT=[[1965]] – [[1966]]
 
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|VORGÄNGER=[[Josef Horak]]
 
|VORGÄNGER=[[Josef Horak]]